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<title>eXma schreibt</title>
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<dc:date>Fri, 19 Mar 2010 04:49:15 +0100</dc:date>
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<dc:publisher>eXmaRSS1.0gen © tjay 2oo5</dc:publisher>
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<title>Bildungsstreik klingt so aggresiv</title>
<description><![CDATA[Am gestrigen Montag erreichte das Konzept der Universitätsbesetzung auch das Tal der Ahnungslosen. Vielleicht endlich ein Meilenstein in den bisher eher moderat verlaufenden Dresdner Studentenprotesten. Besetzung ist normalerweise ein Schlagwort auf dass sich die Presse mit Freuden stürzt. Die unterschwellige Suggestion von Barrikadenbau und Volksküche, Menschenketten und Polizeigewalt verspricht umsatzsteigernde Schlagzeilen. 
Verwunderlich, dass sich das Interesse der Medien nicht auf den Potthoffbau richtet.


Fiese Aufkleber zeugen von Kampfgeistigkeit

Gestern startet 17 Uhr der Besetzungsworkshop im Potthoffbau. "Schlafsäcke und Nahrung bitte selbst mitbringen." Bei Bier, Volksküche und entspannter Musik ließ die Beteiligung im Plenum eher zu wünschen übrig. Zumindest wurden die Kernforderungen formuliert, dezentrale Aktionsgruppen gebildet und der Flur des Potthofbaus angemessen mit Strassenkreide dekoriert. Am ersten richtigen Tag der Besetzung geben sich die Protestler eher gemächlich und diskutieren über Aggresivität und Gewaltfreiheit. Am Kaffestand wird munter ein neues Wort für den Bildungsstreik gesucht: Streik klänge so aggresiv und Kampf könnte man schon gar nicht zulassen.


Plakat mit plakativen Forderungen

Wer sich engagieren möchte sollte doch bitte selbst eine Aktionsgruppe suchen oder besser gleich gründen, da nicht klar ist wer zu den bereits bestehenden Gruppen gehört oder wo sich diese grade befinden. Im Hörsaal selbst sah man nur vereinzelte Internetsurfer und Zeitungsleser in den Bänken lümmeln, während sich an den Seitengängen Schlafsäcke und Gitarren gleichmäßig verteilten. Von Arbeitsgruppen eher keine Spur.


Vollversamlung der arbeitsgruppe "Chill Out"


Die Verhaltenheit der Dresdner Proteste bringt auch die Wahl des Besetzungsortes zum Ausdruck. Der  hat  nur 2 Eingänge, und ist damit theoretisch gegen Tränengaskartuschen und die Kavallerie mit gut plazierten Barrikaden zu verteidigen. aber nichts dergleichen. Sun Tzu und Tacticus würden sich im Grab zerreißen, würden sie die wi ...]]></description>
<link>http://www.exmatrikulationsamt.de/thema_6046062.html</link>
<dc:date>Tue, 10 Nov 2009 15:02:13 +0100</dc:date>
<dc:creator>lovehina</dc:creator>
</item><item rdf:about="http://www.exmatrikulationsamt.de/thema_6042126.html">
<title><![CDATA["Ficken, Saufen, Dynamo"]]></title>
<description><![CDATA["Ficken, Saufen, Dynamo"

 
"Männer" ist der schlichte Titel des neuen Stückes im Theater Wechselbad, und dieser  verrät schon, um was es geht, nämlich um Männer. In einer schummrigen Kneipe nach gemeinschaftlichem Wetteifern beim Fußballgucken beginnen die sieben vollkommen unterschiedlichen Männer, über sich und ihre Probleme zu singen, sich aufzumuntern und ihr Seelenleben preiszugeben. Dabei wird jedes Klischee bedient, ob Bürohengst, Gigolo, Rocker oder Naturliebhaber. Sie alle haben eines gemeinsam: Probleme mit Frauen! Während des Männerabends werden der Situation bzw. des Problems entsprechend altbekannte Titel, wie „We will rock you“ gemischt mit „Mama“ von Heintje, „Flugzeuge im Bauch“ von Grönemeyer oder „Sexy“ von Westernhagern, neu interpretiert, umgetextet und herrlich vom einzelnen Mann oder vom gesamten Männerhaufen vorgetragen. Zwischendurch werden Würstchen gegessen, die Bar gekapert, wird das Männerklo benutzt und sogar gestrippt. Doch immer wieder werden die Männer durch die „Frauen“( allesamt gespielt durch Rita Schremm) auf den Boden der Tatsachen zurück geholt oder in ihren Grundfesten erschüttert, wenn z.B. die Prostituierte das Männerklo entweiht oder die Bauarbeiterin den vollen Bierkasten mit einer Hand auf ihre Schulter stemmt.
Das Stück beeindruckt vor allem durch die stimmliche und musikalische Klasse der Schauspieler. Der Witz und die Dynamik der Szenerie in dieser Männerdomäne „Bar“ gibt dem Stück „Männer“ eine ganz besondere Note. Das direkt auf der Bühne installierte Pissoir sorgt bei seiner Benutzung immer wieder für Lacher. Auch die Einbeziehung des Publikums erlaubt den Zuschauern noch zusätzlich mit den Männern mitzufiebern. Ausgesprochen lustig ist der immer wiederkehrende Wunsch nach einer kleinen Nymphomanin. Alles in allem ist dieses Stück wirklich empfehlenswert für alle, die einen lustigen, nachdenklichen und musikalisch-psychologischen Abend über Männer erleben möchten.



MÄNNER
von Franz Wittenbrink

mit Hans-Georg Pachmann, Ireneusz Rosinski, Marc Boadu, Simon van P ...]]></description>
<link>http://www.exmatrikulationsamt.de/thema_6042126.html</link>
<dc:date>Thu, 09 Apr 2009 19:30:45 +0200</dc:date>
<dc:creator>mibi</dc:creator>
</item><item rdf:about="http://www.exmatrikulationsamt.de/thema_6041523.html">
<title> Studentersamfundet i Trondhjem</title>
<description>Studentersamfundet i Trondhjem


Adresse: Elgeseter gate 1, 7030 Trondheim (Norwegen)
Telefon: (+47) 73 89 95 00
Website: www.samfundet.no

Öffnungszeiten:  Siehe hier

Existiert seit: 22. September 1910




Man sagt Dresden sei die deutsche Hauptstadt der Studentenclubs, doch wie sieht es in anderen Ländern der Welt aus? Ein Beispiel, wie man es auch machen kann, ist das Studentersamfundet in Trondheim, Norwegen.

Samfundet kommt aus dem Dänischen* und bedeutet soviel wie Gemeinschaft oder Gesellschaft. Dementsprechend ist das Studentersamfundet, man ahnt es bereits, die Studentengemeinschaft in Trondheim und nichts anderes als ein sehr großer Studentenclub. Sehr groß bedeutet hierbei, dass das Samfundet über 8000 Mitglieder und 1200 studentische Mitarbeiter hat. Mitglied zu sein bedeutet hier allerdings nicht, dass man auch aktiv mitarbeitet. Eine Mitgliedschaft ist eher passiv und kostet 350 norwegische Kronen (um die 40 €) für ein Jahr, hierfür bekommt man aber allerhand Vergünstigungen auf Getränke und Konzerttickets sowie freien Eintritt bei normalen Veranstaltungen.

Unübersehbar in Trondheim ist das Gebäude, in dem sich das Samfundet befindet. Es ist rot, rund, groß und markant. Dies ist auch gleichzeitig der größte Unterschied zu den Dresdner Studentenclubs: Fast alles spielt sich in einem Gebäude ab. Und das hat einiges zu bieten: Räume für Konzerte, diverse Bars, Disco, Café, und und und.
Nachmittags kann man gemütlich im Café Edgar etwas trinken, Abends warm im Lyche essen und  später in einem der anderen Räume feiern gehen. Es gibt Konzerte an jedem Wochenende in der Vorlesungszeit und regelmäßig spielen international bekannte Interpreten auf.
Alkohol gibt es jedoch nur bis 2 Uhr nachts und etwas später wird man freundlich zum Gehen aufgefordert. Daran ist allerdings der Gesetzgeber schuld. Die Studenten würden gerne länger feiern, aber dafür gibt es ja das „Nachspiel“ (heißt auf Norwegisch wirklich so - das Vorspiel gibt es übrigens auch) im privaten Rahmen.

Das Samfundet arbeitet, wie die Dresdner ...</description>
<link>http://www.exmatrikulationsamt.de/thema_6041523.html</link>
<dc:date>Fri, 13 Mar 2009 19:16:42 +0100</dc:date>
<dc:creator>Silenzium</dc:creator>
</item><item rdf:about="http://www.exmatrikulationsamt.de/thema_6041323.html">
<title>Staatsministerin zum anfassen</title>
<description><![CDATA[Staatsministerin zum Anfassen – Frau Stange im CD

Am Montag dem 02.03.2009 lud die Hochschulgruppe der JuSos alle Interessierten zu einer Podiumsdikussion mit der sächsischen Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Frau Dr. Eva-Maria Stange (SPD) ein. Als Thema stand die Situation der Studentinnen und Studenten in Sachsen auf der Tagesordnung, und so verwunderte es nicht, dass sich die Räumlichkeiten des Studentenclub Countdown bereits kurz vor Beginn gut gefüllt hatten. Moderiert wurde die Diskussion vom SPD-Stadtratskandidaten Axel Bergmann, der sich am 07.Juni 2009 zur Wahl stellt.

<undefined
Nach einer kurzen Begrüßung der Vorsitzenden der Jusos Hochschulgruppe Dresden Anette Möbius wurden die interessierten Besucher, es waren nicht nur Studenten anwesend, einleitend über das Leben der Ministerin unterrichtet. Ihre bisherige Karriere passt zu ihrem jetzigen Amt. So wurde sie 1957 in Mainz geboren, zog aber bereits ein Jahr später mit ihren Eltern in die DDR. An der Dresdner pädagogischen Hochschule studierte sie Mathematik und Physik. Sie lehrte sowohl an der pädagogischen Hochschule, so wie an einem Dresdner Gymnasium und war von 1997-2005 Bundesvorsitzende der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft. Seit 2006 ist sie nun Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst. Eine Information lies den einen oder anderen im Publikum schmunzeln, denn es war zu erfahren, dass Frau Stange ihren Mann im Studentenclub Bärenzwinger kennen lernte.

Einleitend schätzte Frau Stange die Lage der sächsischen Hochschulllandschaft als so sicher ein, dass auch ein Rückgang der Abiturienten um 45% bis 2010 im Freistaat Sachsen keine negativen Auswirkungen auf diese haben werden. Dies liegt ihrer Meinung nach vor allem an der Attraktivität der Städte und dem breiten Studienangebot. Zu Gute kommt Sachsen dabei der so genannte „Studentenberg“ in den alten Bundesländern. Durch die Umstellung des Schulsystems auf 12 Jahre werden in den nächsten Jahren viele Doppeljahrgänge ihre Schullaufbahn abschließen. Dieses Zusätzliche Ang ...]]></description>
<link>http://www.exmatrikulationsamt.de/thema_6041323.html</link>
<dc:date>Wed, 04 Mar 2009 08:29:05 +0100</dc:date>
<dc:creator>Subkulturaner</dc:creator>
</item><item rdf:about="http://www.exmatrikulationsamt.de/thema_6041066.html">
<title> Der Slubflüsterer (KaR)</title>
<description><![CDATA[Wenn man sich mal die Zeit nimmt und in die SLUB geht, kann man allerlei erleben. Aber bitte! Um zehn dort einzufallen ist eine Unmöglichkeit. Plätze sind noch frei - den eigenen Stuhl muss man allerdings schon am Sicherheitsmann vorbeigeschleust haben. Also kommt man um acht. Oder besser zehn vor acht. Da versammeln sich schon die hundert Lernwilligsten vor den verschlossenen Türen. Den Türöffner überrollt eine Lawine. Nein, es sind keine 1180 Schließfächer vorhanden - zumindest nicht in der ersten Reihe. Und so finde ich mich nach dem ersten Frühsport im Lesesaal ein. Um dann dem lustigen Treiben der Platzwahl zuzugucken. Da kommt also Marie, unter jedem Arm dreißig Hefter und nochmal so viele Bücher. Gekonnt balanciert sie an einer Viererreihe vorbei. Und auf jedem Platz verliert sie etwas von ihren Materialien. Wow. Ihre Freundinnen lassen bis um elf auf sich warten. Ich mache mich 11:45 auf zum Essen. Wie meine Banknachbarin. Diese räumt ihren Laptop weg und lässt dafür einen Zettel da: "Bitte den Stuhl nicht klauen!". Und als Nachsatz: "Komme ca. 14 Uhr wieder". Ich räume meinen Laptop in meinen Schrank. Ein Gefühl wie in Braindead beschleicht mich. Es kriechen aus allen Ecken Gestalten hervor; sie nähern sich mir langsam. Ich knalle das Schließfach zu und sage laut und deutlich "Nein". Damit sie mein Gehirn nicht weglutschen - oder viel schlimmer, meinen Schrank. Danach spiele ich noch ein bisschen das selbe Spiel, wie auf einem überfülltem Parkplatz. Ich steuere mit meinem Schlüssel auf beliebige Fächer zu und murmle dabei immer etwas wie "ach, ich hab keine Lust mehr auf SLUB, ich glaub ich gehe nach Hause". Sobald hoffnungsvolle Studenten nah genug herangekommen sind und mein Fach übernehmen wollen stoße ich aus: "Lieber doch noch zwei Skripte durcharbeiten!" und ziehe von dannen.

Als ich vom Essen wiederkomme - empfängt mich eine Riesenschlange am Rückgabeautomaten. Ein Kumpel erzählte mir letztens, wie er Geisteswissenschaflter vom Rest trennt. An ebendieser Rückgabe. Sie würden sich alle auf Weisung ...]]></description>
<link>http://www.exmatrikulationsamt.de/thema_6041066.html</link>
<dc:date>Fri, 20 Feb 2009 08:35:00 +0100</dc:date>
<dc:creator>Chris</dc:creator>
</item><item rdf:about="http://www.exmatrikulationsamt.de/thema_6040995.html">
<title> Das Schicksal des Kenny Glenn</title>
<description>Es begab sich dereinst letzten Sonntag, was im Internet eine lange Zeit ist. Ein 14 jähriger beschließt der Welt zu zeigen wie hart er ist. Ausgestattet mit Skimaske und Kamera beschließt er eine Katze zu quälen. Das Video wird dann auch zum Reputationsheischen in Youtube unter dem Namen Glennspam1 online gestellt. Youtube Kommentare und ein wenig hilflose Wut seitens Tierliebhabern wäre normalerweise die Folge.Nur sollte es anders kommen.Denn die Erfinder der lolcats, 4chan entdeckten das Video und beschlossen aktiv zu werden. Aufrufe die Katze Dusty zu Rächen verbreiteten sich wie ein Lauffeuer.



Hassbekundungen und Morddrohungen gegen den anonymen Tierquäler überfluteten die Foren, haltlos möchte man meinen. doch es blieb nicht dabei. Soziale Netzwerke wurden durchforstet, Informationen verbeitet, Bildanalysen angefertigt, und bald war der Schuldige gefunden. 

Kenny Glenn, 14 Jahre. 

Schulanschrift, Arbeitsanschrift und Telefonnummern der Eltern, des lokalen Sherriff Departements, des Nachrichtensenders wurden nachgeliefert. Etwas worauf sich allgemeiner Hass der zumeist anonymen User fokussieren konnte war gefunden.
und die Reaktionen der Communitys liessen nicht auf sich warten:



Tausende Ideen wurden durchgesetzt. DDOS Attacken auf die Firmenhomepage des Vaters, Anfordern von gratis UPS Paketen (circa 6.000 Stück allein von einer Person), Informieren der Lehrer seiner Schule, Registrierung bei Gayporn Newslettern, Anfordern von Gratis Bibeln, dem Koran, den Zeugen Jehovas, den Mormonen zur Heimatadresse, melden des Vorfalls beim Sherriff Departement, informieren des örtlichen Nachrichtensenders, konkretere Morddrohungen alles was die kumulierte Grausamkeit der Anonymen hergab wurde genutzt um Kenny in seine Schranken zu weisen.
Es zeigte Wirkung:




Eigentlich wäre jetzt Ende gut alles gut. Die ergriffenen Sanktionen, welche nicht von staatlicher Gewalt legitimiert waren, haben sogar einen Hauch anarchistischer Romantik.
Nur es gibt noch einen Kenny Glenn. 

Ebenfalls 14. Wohnhaft im Staat New York,  ...</description>
<link>http://www.exmatrikulationsamt.de/thema_6040995.html</link>
<dc:date>Mon, 16 Feb 2009 19:24:22 +0100</dc:date>
<dc:creator>Pusteblumenkohl</dc:creator>
</item><item rdf:about="http://www.exmatrikulationsamt.de/thema_6040825.html">
<title>Wer ist eigentlich Rosi?</title>
<description><![CDATA[Wer ist eigentlich Rosi?
Und wo feiert sie? - Stippvisite in neuem Neustadtclub

<undefined
Wer noch eingermaßen wachsamen Blickes durch die Welt wandelt, dürfte sich das in den letzten Wochen durchaus mal gefragt haben. Zumindest angesichts des auf zahlreichen Plakaten angekündigten Vorhabens jener Dame, in der Neustadt ein sogenanntes Amüsierlokal eröffnen zu wollen. Eine alte Kiezdrossel wie mich lässt eine derartige Betitelung eines Etablissements natürlich aufschrecken - und tatsächlich: eine Kiezkneipe soll es werden. Sagt das Plakat.

Das Kiezdrosselhirn fragt sich derweil, ob sowas überhaupt geht. Auch wenn mir Dresden sehr ans Herz gewachsen und innerhalb kürzester Zeit zu Hause geworden ist - der Kiez hat mir immer gefehlt und tut es noch heute. Zweifelsohne ist auch die Neustadt bunt, laut, dreckig und stellenweise abgefahren. Aber Kiez... Kiez heißt Leuchtreklame, Sexshops, Polizei. Kiez heißt Mädels mit Gürteltaschen an jeder Ecke, um die man als Frau lieber einen Bogen macht, wenn man nicht riskieren möchte eins vors Schienbein getreten zu bekommen. Kiez heißt auf der Großen Freiheit betrunken mit Sadomaso-Prinzen diskutieren, Touris veräppeln, überall mal reinschauen, und dann in irgendeinem Club die Nacht zum Tag machen.

Nun also ein Amüsierlokal in der Neustadt, noch dazu in den ehemaligen Räumlichkeiten des berüchtigten Flower Power. Ich muss zugeben, dass ich Schwierigkeiten hatte, mir das vorzustellen. Also hab ich es bleiben und mich überraschen lassen. Im Rahmen der Vorab-Eröffnungsfeier am vergangenen Freitag kam dann endlich Licht ins Dunkel. Rotes Licht. Wenn sich auch der Eingangsbereich noch im bekannten Kostüm präsentiert, so hat Rosi im ehemaligen FloPo eine schöne rote Tapete an die Wände geklebt und sich auch ansonsten ordentlich augetobt. Die Separées verstecken sich hinter roten Samtvorhängen und sind innen mit allerlei Herzchen und anderem Kitsch dekoriert, altmodisch anmutende Lampenschirme im Barbereich runden das insgesamt doch als gelungen zu bezeichnende Ambiente ab, die th ...]]></description>
<link>http://www.exmatrikulationsamt.de/thema_6040825.html</link>
<dc:date>Sun, 08 Feb 2009 20:48:24 +0100</dc:date>
<dc:creator>Katze</dc:creator>
</item><item rdf:about="http://www.exmatrikulationsamt.de/thema_6040308.html">
<title>Party zum Selberbasteln</title>
<description><![CDATA[Party zum Selberbasteln
Studium Generale zum Thema "Veranstaltungsmanagement"

<undefined
Dass es so einfach sein würde, eine Studium Generale-Vorlesung ins Leben zu rufen, hatte sich Joachim "Joschi" Schlechter wohl nicht gedacht. Als Mitglied des damals unter Mitgliedermangel leidenden Studentenclubs P5 hatte er die Idee zu zwei Veranstaltungen: "Gastronomiemanagement" und "Veranstaltungsmanagement" sollten im Sommersemester 2008 angeboten werden - nicht zuletzt auch um den Studierenden die ehrenamtliche Arbeit in den Studentenclubs ein wenig schmackhaft zu machen. Nachdem Joschi dem Institut für Integrale seine Vorschläge im Januar 2008 geschickt hatte, kam lange keine Antwort, bis er seine Veranstaltungen bereits im Vorlesungsverzeichnis wiederfand. Der Club P5 stand zu dieser Zeit schon kurz vor dem Aus, was das langjährige Clubmitglied nicht davon abhielt, die Veranstaltungen mit Hilfe des Studentenwerks, insbesondere des Kulturbeauftragten Rainer Freckmann stattfinden zu lassen.

Und so starteten beide Veranstaltungsreihen pünktlich zum Semesterbeginn - mit gar nicht so geringem Erfolg: Für Veranstaltungsmanagement interessierten sich circa 20 Studenten. Beim Gastronomiemanagement, das vor allem einen Einblick in die Clubarbeit gab, waren es fast genauso viele. Hier wurde unter anderem am Ende des Semesters die Übertragung eines EM-Spiels Deutschlands mit anschließendem Konzert und Party veranstaltet. Tatkräftige Unterstützung dazu gab es vom Studentenclub Count Down.

Auch dieses Semester findet die Studium Generale-Reihe "Veranstaltungsmanagement" statt, diesmal unter Führung des Studentenwerks und mit Hilfe des Studentenclubs Wu5. Das Seminar beschäftigt sich damit, wie man größere Veranstaltungen und studentische Partys organisiert und zeigt, dass der Aufwand oftmals unterschätzt wird. Dass man so etwas nicht so nebenbei macht, wird schnell klar: Die Veranstaltung ist in Theorie und Praxis geteilt. Im Rahmen der Vorlesung werden Fragen zur Finanzierung, Gewinnung von Sponsoren, zu erfolgreicher Öffentl ...]]></description>
<link>http://www.exmatrikulationsamt.de/thema_6040308.html</link>
<dc:date>Mon, 12 Jan 2009 21:36:02 +0100</dc:date>
<dc:creator>Fuchs</dc:creator>
</item><item rdf:about="http://www.exmatrikulationsamt.de/thema_6039462.html">
<title> Il(l)menau</title>
<description>Prolog

Namen sind aus Sicherheitsgründen geändert und stellen meist keine totale charakterliche Einordnung oder Assoziation mit benannten Personen dar. Sollte einem dennoch auffallen, wer gemeint sein könnte oder er sich selbst darin sehen, so ist das natürlich auch ein bisschen so gewollt. Man sollte sich jedoch nicht davon beleidigt fühlen. Alles Andere: Der Beitrag ist ungeschönt und unpoliert.


1. Akt

Neun Uhr. Draußen lautes Kindergeschrei und im Deutschlandfunk berichtet man wieder über Frau Ypsilanti. Warum gibts eigentlich die Yps nicht mehr?

Elf Uhr. Mit zwei Kaffee und der 61 ab in den Club. Keiner da. Rüber in die Wundtstraße 5, den Schrauber geweckt. Er hat wie immer den Schlüssel. Guter Anfang.

Der Club ist seit fünf Minuten offen, da taucht Alice freudestrahlend auf, ich grüße sie und wir beschließen uns noch ein wenig Proviant einzupacken. Ich stelle jedoch fest: Meine 1.5 Wasserflasche vom Plus brauche ich nicht wirklich, pack ich lieber zwei Wernesgrüner mehr ein, was dann insgesamt sechs Stück macht.

Im Chat murrt das Krokodil rum: „Nimm mal noch Uffkleber und ein Dischert für das Nilpferd mit. Nach drei Anläufen find ich dass dann auch, ist nur leider XL. Egal, nimmste trotzdem mit, falls der Berserker seins vergisst.

Nachdem wir feststellen müssen, dass keiner mehr auftauchen wird und wir ja eigentlich Alles beisammen haben. wird noch kurz in den Fahrplan geguckt, dann Club wieder zugeschlossen und ab zur 11.

10 Minuten später sind wir dann schon am Hauptbahnhof Nord. Das Krokodil war überraschenderweise auch in der Bahn. Tz!

Die Anderen sind schon da, warten vor der Anzeigetafel. Ich grüße Einige, dann meint das Kitz plötzlich: „Wo ist die Clubfahne.“
Vergessen. Doch noch ist nichts verloren. Schnell ein paar Telefonate, wer macht mir nochmal den Club auf. Auf zur Haltestelle, erneut in die 11 und schnellen Schrittes in den Club, Fahne entgegen genommen und zurück.

Als ich einsteige, erschrecke ich, der Schleicher sitzt da und grinst mich an. Ich erkläre ihm die Situation, er grinst ...</description>
<link>http://www.exmatrikulationsamt.de/thema_6039462.html</link>
<dc:date>Sat, 22 Nov 2008 16:41:04 +0100</dc:date>
<dc:creator>phanatos</dc:creator>
</item><item rdf:about="http://www.exmatrikulationsamt.de/thema_6039408.html">
<title>Club Wu5 e.V.</title>
<description><![CDATA[
Club Wu5 e.V.

Öffnungszeiten:
So-Do 21.00 bis 1.00 Uhr

Adresse: Wundtstraße 1, 01217 Dresden
Telefon: 0351 / 47 24 246
E-Mail: info@wu5.de
Website: www.wu5.de

Chef: Jan Mosig
Existiert seit: 1980


Clubabend



Warum Widerstand zwecklos ist

Sagen, Mythen und Legenden sowie Alkoholgeschichten erzählen von einem weiteren Studentenclub,   den wir nicht umhin kommen, Euch hier bei eXma vorzustellen. Die gute Nachricht sei gleich vorweggenommen: Es gibt ihn tatsächlich und das - auch wenn eigene Angaben schwanken* - schon seit fast 30 Jahren. Begonnen hat alles mit der Nutzung eines kleinen Raums in der Wundtstraße 5 als Fotoclub - die Interessen der Mitglieder entwickelten sich jedoch mit der Zeit in eine etwas andere Richtung: Unter strenger Aufsicht der FDJ wurden fortan Getränke verkauft und sogenannte Diskothekerabende veranstaltet. Zu dieser Zeit befanden sich im "Wu-Dorf" noch weitere Clubs, darunter der heutige Club 11 und die Wu 1, beide langjährige Freunde*. Dass der Club heute in der Wundtstraße 1 beheimatet ist * , zeugt jedoch nicht von einer erfolgreichen Übernahme, sondern ist lediglich den umfangreichen Sanierungsmaßnahmen der Wohnheimanlagen geschuldet. Die Antwort der Clubchefin auf die Frage, wie sich die Wu5 ihre Zukunft vorstellt, bleibt indes unverändert: "Dasselbe, was wir jeden Abend machen, eXma. Wir versuchen die Weltherrschaft an uns zu reißen."


Doch genug der Vorrede, hier die harten Fakten: Mit derzeit 23 Clubmitgliedern öffnet nicht nur der Wohnheimclub fast täglich seine Türen, sondern auch darüber hinaus widmet man sich der Ausrichtung kultureller Angebote, wie dem Poesie- und Theaterabend "TU in Szene", der berühmt-berüchtigten Vogtlandfete oder den inzwischen tatsächlich schon legendären Tequilaparties. Auch bei der traditionellen Nachtwanderung der Dresdner Studentenclubs fehlt die Wu5 natürlich nicht. Charakteristisch ist das aktive Clubleben: Neben den üblichen Studentenclub-Veranstaltungen wie WMSHSM* und dem Wettrödeln in Ilmenau werden besonders die alljährlich wiederkehr ...]]></description>
<link>http://www.exmatrikulationsamt.de/thema_6039408.html</link>
<dc:date>Wed, 19 Nov 2008 19:43:32 +0100</dc:date>
<dc:creator>Katze</dc:creator>
</item><item rdf:about="http://www.exmatrikulationsamt.de/thema_6039366.html">
<title> Weihnachtszauber (KaR)</title>
<description>Na, haben Sie es auch schon bemerkt?
Es weihnachtet wieder. Und das zu Recht. Immerhin bleibt uns nach diesem trostlosen Sommer nur noch die Freude auf das Weihnachstfest. Was sollen wir auch machen? Das letzte große Fest war das Oktoberfest. Doch das beschert uns Spiel, Spaß und Alkoholgenuss lediglich bis Mitte Oktober. Und nun? Die Zeit bis zum frohen Fest wird nur noch durch einige kirchliche Feiertage durchbrochen, die allesamt aber mehr zum reuigen Sünderdasein beitragen als zur barbusigen Leichtigkeit. Zum Glück hat die Industrie diesen Mangel schon längst erkannt und verwöhnt uns seit Ende eben jenes bayrischen Kleinodes (oder wäre hier der Begriff Großod eher angebracht?) mit dem Besten was sie zu bieten hat. Schokoweihnachtsmann hin, Marzipankartoffel her. Und nicht zu vergessen die Adventskalender, die es in unüberschaubarer Fülle und jeglichem Schrecken - wollte sagen Auswuchses, pardon Ausprägung der Jugendkultur gibt.

Aber halt. Können wir dem Ganzen nicht doch etwas Gutes abgewinnen? Betrachten wir die Situation eventuell zu engstirnig? Immerhin besteht der Dezember lediglich aus 23 Tagen die effektiv genutzt werden können. Der Rest geht für munteres Umtauschen von Geschenken, nervigen Pflichtbesuche bei Verwandten oder Meckern über den nicht vorhandenen Schnee drauf und im Alkoholschleier des nachweihnachtlichen und vorsilvestrigen Brauchtums unter. 23 Tage, das sind drei Wochen. Drei Wochen, die uns alles abverlangen. Wenn uns der Arbeitgeber nicht peinigt, dann sind es die Minustemperaturen, die überfüllten Straßen, Busse und Bahnen. Die ganze Welt scheint JETZT einkaufen gehen zu müssen. Und dazu zählen auch unsere Senioren! Und natürlich die unzähligen Weihnachtsfeiern, mit denen man sich von seinen Arbeitskollegen, Vereinskollegen, Bekannten, Freunden und Saufkumpanen in die dreitägige Zwangspause vom normalen Leben verabschieden muss. Zuhause angekommen ist Familienzeit. Plätzchen backen, Geschichten vorlesen, Spieleabende, Kuscheln am Kamin. Man verbringt nicht nur seinen Feierabend mit se ...</description>
<link>http://www.exmatrikulationsamt.de/thema_6039366.html</link>
<dc:date>Tue, 18 Nov 2008 14:11:06 +0100</dc:date>
<dc:creator>Chris</dc:creator>
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