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.oO( im aufbau )Oo.
in diesem Unterforum werden alle Studentenclubs aus Dresden (und vielleicht auch darüber hinaus bis Tharandt) im Laufe des Semesters vorgestellt.
Wir werden Interviews mit Vertretern der Clubs führen und Euch dann hier ein Portrait bereitstellen. In unregelmäßgen Abständen wird nach & nach jeder Club vorgestellt werden und ihr könnt dann auch gern Eure Meinung kundtun und dem Club Grüße wie in einer eXma-Akte hinterlassen.
In der ad rem Ausgabe 32, Seite 10 im Kasten "Klubkult" war diesen Mittwoch folgendes zu lesen:
"Es sieht diese Woche in den Studentenclubs abgesehen von den bestimmt absolut niveauvollen Parties, die in Saufgelagen enden, weil das Wodkamixgetränk nur einen kleinen Euro kostet, wieder sehr mau aus. Ihr wollt wissen, wo es das gibt? Ich unterstütze keinen Alkoholkonsum oder schlechte DJs. Wenn Ihr es trotzdem herausfinden wollt: Schaut auf die Seite des Studentenwerkes, unter Kultur - unerwarteter Weise. Vielleicht gehört diese Rubrik auch abgeschafft, wenn es scheinbar keine Subkultur mehr in den Studentenklubs gibt. Aber da kann ich mehr zynischen Sarkasmus verzapfen. [...]" Die Dresdner Studentenclubs möchten diese Diffamierung nicht einfach so im Raum stehen lassen und haben einen offenen Brief an die Redaktion der ad rem geschickt, den wir euch natürlich ebenfalls nicht vorenthalten möchten. Version mit Hyperlinks Version ohne Hyperlinks Ihr könnt den Brief gern ausdrucken und überall herumzeigen oder schwarze Bretter damit bekleben. Dieser Beitrag wurde von Stormi: 13 Dec 2008, 19:21 bearbeitet Antworten(1 - 14)
schön das es so schnell geklappt hat.
danke nochmal an die haupt-autoren. gruss Hier nochmal das Original-Mimimi von Anna und Dörthe:
Zitat(Stormi @ 13 Dec 2008, 18:19) Die Dresdner Studentenclubs möchten diese Diffamierung nicht einfach so im Raum stehen lassen und haben einen offenen Brief an die Redaktion der ad rem geschickt, den wir euch natürlich ebenfalls nicht vorenthalten möchten. Ich befuerworte dieses Produkt und/oder diese Dienstleistung. Ich find die Ad Rem hat nicht ganz unrecht.
Zitat(Greenfreak @ 13 Dec 2008, 19:36) Sehe ich auch so. Einige Studentenklubs sind eingetragene Kulturvereine. Diese sollten/müssen diesen Zweck auch erfüllen. Welche Aufgabe die restlichen Wohnheimklubs bewältigen ist mir manchmal nicht so ganz klar. Vielleicht könnte man es als gastronomische Betreuung einer Studentenunterkunft aka Kiosk bezeichnen. Und bevor jemand fragt: "Ja, ich habe heute schlechte Laune... hast du den brief gelesen coolsun? bitte antworte erst, wenn sich deine laune gebessert hat!
Zuviel Text. Das liest sich doch keiner bis zum Schluss durch. Nett gemeint, aber kurz und prägnant wäre wohl besser gewesen. ...Fight!
also ich fand der brief war ganz gut geschrieben... besser sturkturiert und aufgebaut als das was in der adrem zu lesen war...
top brief...sehr schön schnell reagiert! topp!
Wundert mich, dass der Objektleiter die Kolumne hat durchgehen lassen. Immerhin sind Saufparties, vor allem die der kommerziellen Anbieter, bzw. deren Anzeigenschaltung ein Standbein der ad rem.
spontan musst ich dem adrem artikel ja auch irgendwie recht geben... ich geh auch oft wegen des billigen alks in studentenclubs und ärger mich dann über die niveaulosigkeit (schöne doppelmoral, ich weiß)
aber der brief der studentenclubs ist inhaltlich völlig richtig, und vollkommen zu unterstützen. zusammenfassend: der adrem artikel ist eine überzogene polemik, und in seiner einseitigkeit übertrieben. aber übertreibung ist nunmal auch ein stilmittel. vielleicht sollte man das ganze einfach nur als diskussionsansatz zur verbesserung des qualität der studentenclubs sehen (verbessern kann man sicherlich immer) und die schärfe aus der diskussion rauslassen. so ein artikel richtet bei leuten, die studentenclubs kennen und schätzen sicherlich keinen "schaden" an... die, die studentenclubs nich mögen sind für diese sowieso egal... und für alle anderen gilt: auch negative publicity ist und bleibt publicity... Zitat(Greenfreak @ 13 Dec 2008, 19:36) Ja, aber sie veruteilt die Falschen. Ich glaube nicht, dass "Saufparties" ein Produkt der Studentenclubs und ihrer Preispolitik sind. Es ist vielmehr ein Bild dieser Gesellschaft und das zeigt sich in allen Lebensbereichen, auch den studentischen. Fakt ist, der Betrachter (in diesem Falle die adrem-Schreiberlinge) urteilt nach Quantität. Und da tauchen öfters "gastronomisch orientierte" Veranstaltungen auf, als jene mit primär kulturellem Inhalt. Es gibt eben eine Priorisierung bei der Bedürfnisbefriedigung und "nur" weil es sich um Studenten handelt, steht diese Pyramide nicht auf dem Kopf. Auch die Studentenclubsszene ist kein Ponyhof. Und vlt. sollten die Clubs für sich nach aller berechtigten Aufregung mal realisieren, dass nicht nur diese in der 1. Person schreibenden zwei Tanten eine solche Definition vertreten, sondern ein gewichtiger Teil der "Zielgruppe". Und da hilft ein sehr gut geschriebener, 2-seitiger Brief (den nur die lesen werden, die eh bereits der Ansicht der Autoren sind) leider nicht viel. Vielleicht ist das der Punkt, an dem sogar ein Studentenklub anfangen sollte PR-Arbeit zu leisten. Ein widerlicher Gedanke. Ich denke, dass der adrem-Artikel ein hervorragender Anlass/Grund ist, die Studentenclubs in ein anderes, je nach eigener Meinung "richtiges" Licht zu rücken.
Und ein Artikel in "zynischem Sarkasmus" verfasst, wird auch so gelesen werden ... ich denke, hier haben teilweise schon die richtigen reagiert Ich weiß nur nicht, ob der Brief ankommt ... ich glaube, die adrem ist nicht mehr dort. Jedenfalls sitzen sie nicht mehr im Gebäude gegenüber dem "Haus der Presse" ... doch ich nehme an, dass die Post das per Umleitung schon machen wird. Wie wäre es denn mit einer Pressemitteilung an SZ (keine Ahnung, ob die es drucken, da sie mit der adrem zusammenarbeiten - doch versuchen kann man es ja), DNN, MoPo, Bild etc.? Ich meine, wenn schon PR ... dann auf versuchsweise gleicher Augenhöhe, oder? Zitat(mArVinTheRobot @ 14 Dec 2008, 02:43) Vielleicht ist das der Punkt, an dem sogar ein Studentenklub anfangen sollte PR-Arbeit zu leisten. Ein widerlicher Gedanke. Jede/r macht ständig PR ... jede Internetseite ist PR. Da braucht man nicht mehr von "anfangen" sprechen, mArVinTheRobot In diesem Sinne, viel Erfolg bei der Initiative der Studentenclubs und ich fand es gut, dass die stattfindenden Veranstaltungen erwähnt wurden ... Micha. 1 Nutzer liest/lesen dieses Thema (1 Gäste)
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