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Dresdens Fahrradwege tauglich?

... Glas, Glas und bischen mehr Glas
Schulnote für die Dresdner Straßen und Fahrradwege?
1 9 ** 6.47%
2 22 ** 15.83%
3 35 ** 25.18%
4 39 ** 28.06%
5 23 ** 16.55%
6 11 ** 7.91%
Totale Stimmen: 139
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post 09 Jul 2010, 17:02
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tangel
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Punkte: 1038
seit: 18.01.2005

Das Argument mit dem Überholen von anderen Fahrradfahrern finde ich echt amüsant. Wer damit ein Problem hat, der ist auch jemand, der sich dann ein Elephantenrennen über 5km mit dem anderen Frührentner liefern würde lol.gif

Mal im ernst, im tiefsten Berufsverkehr stehen eh alle Autos auf ihrer Spur still oder bewegen sich relativ langsam, da kann man sich problemlos mal am extrem linken Rand des Fahrradweges entlanghangeln. Die Straße ist wirklich breit genug dafür.

Hin und wieder finde ich es auch ganz nett, eine Weile zur Entspannung hinter einer Fahrradfahrerin mit starkem Heckantrieb entlangzuschleichen und den Ausblick zu genießen biggrin.gif


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post 09 Jul 2010, 17:10
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dLikP
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Punkte: 1497
seit: 06.10.2006

Zitat
Sagen wir es so: wo die Räume da sind, werden sie genutzt. Wenn man auf der Petersburger nicht mehr zweistreifig durch die Stadt fahren kann, werden es sich vielleicht einige doch überlegen auf den ÖPNV umzusteigen.


Wenn du auf der Petersburger nicht mehr zweistreifig durch die Stadt fahren kannst dann haste zur Rush-Hour ein Riesenproblem. Aber anstelle die ÖPNV attraktiver zu machen soll lieber das Autofahren auch noch als Alternative, mal schnell ans Ziel zu kommen, wegfallen, was? Gerade für den Gelegenheitsfahrer ohne Dauerkarte ist der ÖPNV in Dresden doch der letzte Dreck. Wennde kein Kleingeld dabei hat biste schon ziemlich angeschissen weil viele Automaten keine Scheine annehmen. Wenns dann noch Sonntag ist, viel Glück jemanden zu finden der da mal eben wechseln kann... Da sind Lösungen wie in London oder Taipei viel sinnvoller: Anonyme RFID-Guthabenkarten, aber davon reden wir hier ja schon seit Jahren und es passiert nix... Von der Taktung außerhalb der Rush-Hour braucht man ja in Dresden garnicht erst anfangen, das wird ja eher schlimmer als besser...

Ich nutz den ÖPNV ja echt oft, aber ohne Semesterticket oder wenn man mal spontan (also ohne große Vorplanung) schnell wohin muss... das kannste in Dresden echt vergessen.

Zitat
Reichweite wäre hier ein Stichwort. Die ist halt bei einem Radfahrer mit 15 km/h geringer, als bei einem Autofahrer mit 50 km/h. Bei geringerer Reichweite fallen halt Zwangspausen und Umwege stärker ins Gewicht, da ich sie nicht so stark über die Fahrleistung ausgleichen kann. Weiterhin hat man als Autofahrer den Vorteil von grüner Welle und des mittigen Überquerens einer Kreuzung. Der Radfahrer (wenn er an Radwege und Fußgängerampeln gebunden ist), kann nicht einfach bei der Grünphase abbiegen. Nein, er muss um die Kreuzung außen herum fahren, braucht deswegen also mind. eine Grünphase + eine Rotphase um sein Abbiegen zu vollenden.


Als Autofahrer musste u.U. zig Rotphasen warten weil ne lange Schlange vor der Ampel steht. Wenn ich links abbiegen will sind's auch meistens extra Ampeln. Nicht umsonst ist man aufm Rad zur Rush-Hour meistens schneller da aufgrund des "rechts an allen vorbei bis zur Ampel"-Privilegs. Warum man da jetzt für die Autofahrer alles noch schlimmer machen will erschließt sich mir nicht, außer man hat irgendwie Sendungsbewusstsein und will anderen Vorschreiben, wie sie ihren Kram gefälligst zu machen haben. Aber das ist ja momentan eh ziemlich "in".

Tja, es wird sich wohl nicht vermeiden lassen, dass Radwege Straßen kreuzen und da muss halt ne Ampel hin und dann hat man sich als Radfahrer da auch dran zu halten anstatt alle anderen zu gefährden. Was die Leute nachts machen wenn nix los ist ist mir ja wurscht, aber man braucht ja nur mal ne größere Kreuzung ne Weile zu beobachten, was da an Rotlichtverstößen durch Radfahrer begangen wird ist nimmer feierlich und es behindert und gefährdet oft genug andere. Im übrigen kannst du geradeaus und beim Rechtsabbiegen doch in den meisten Fällen direkt weiterfahren (vorausgesetzt, man war schon auf der richtigen Seite). Nur beim Linksabbiegen ist's etwas sackig als Radfahrer, aber irgendwas is ja immer...

Zitat
Auch Grün entbindet dich nicht von der Pflicht zu gucken, ob da jemand kommt. Aber das sind wohl die gierig Optimierten, die du nicht magst. Mag ich auch nicht.


Ich hab auch geguggt, sonst würde da nicht "fast mitgenommen" stehen. Dennoch verpflichtet mich eine grüne Ampel nicht anzuhalten und zu schauen ob da ein Radfahrer vielleicht grad mal wieder seinen Egotrip schiebt und denkt, Verkehrsregeln gelten nur für die anderen.

Zitat
Den Autofahrer in der Innenstadt zu bevorteilen ist nicht mehr zeitgemäß. Würden wir den Autoverkehr um den 50% unnützen Verkehr reduzieren, dann wären alle Verkehrsteilnehmer schneller unterwegs. Wir hätten genügend Platz für Fahrradfahrer, der ÖPNV könnte durchgehend mit Vorfahrt belegt sein. Und die, die Autofahren müssten, wären trotzdem schneller da.


Und wer definiert was unnütz ist? Du? Angie? Der Papst?


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Und wenn sie kommt, fährt sie an uns vorbei
-RaT-
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post 09 Jul 2010, 18:02
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Straight Esh
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seit: 01.10.2003

Zitat(Polygon @ 09 Jul 2010, 18:10)
Wenn du auf der Petersburger nicht mehr zweistreifig durch die Stadt fahren kannst dann haste zur Rush-Hour ein Riesenproblem.

Aber nur solange, bis alle raffen, dass sie mit der Straßenbahn oder Fahrrad schneller durch sind.
Zitat
Aber anstelle die ÖPNV attraktiver zu machen soll lieber das Autofahren auch noch als Alternative, mal schnell ans Ziel zu kommen, wegfallen, was?

Weniger Autoverkehr bedeutet mehr Platz für die, die fahren müssen. Und damit höhere Geschwindigkeiten. Und damit auch Platz genug für eine Fahrradspur. Es gibt zudem Phänomene, die dafür sorgen können, dass die Abschaffung einer Spur dauerhaft eben nicht in längeren Fahrzeiten mündet.
Zitat
Gerade für den Gelegenheitsfahrer ohne Dauerkarte ist der ÖPNV in Dresden doch der letzte Dreck.
Wennde kein Kleingeld dabei hat biste schon ziemlich angeschissen weil viele Automaten keine Scheine annehmen. Wenns dann noch Sonntag ist, viel Glück jemanden zu finden der da mal eben wechseln kann... Da sind Lösungen wie in London oder Taipei viel sinnvoller: Anonyme RFID-Guthabenkarten, aber davon reden wir hier ja schon seit Jahren und es passiert nix...

Kannst doch deine Geldkarte benutzen. Geht komfortabel in der Straßenbahn. Oder du hast immer eine Viererkarte im Geldbeutel. Aber es ist schon klar, dass ein neues System immer erst seine Anfangshürden hat, und ein altes System dagegen bequemer ist. Gerade wenn man das neue System nur mal kurz nutzen will.
Zitat
Von der Taktung außerhalb der Rush-Hour braucht man ja in Dresden garnicht erst anfangen, das wird ja eher schlimmer als besser...

Du weißt, dass die Straßenbahnen von 4 bis um 22 Uhr alle 10 Minuten fahren?
Zitat
Ich nutz den ÖPNV ja echt oft, aber ohne Semesterticket oder wenn man mal spontan (also ohne große Vorplanung) schnell wohin muss... das kannste in Dresden echt vergessen.

Das ist wieder das Faulheitsargument von oben. Wenn du mit dem Auto irgendwohin fahren willst, dann musst du auch vorher gucken, wie du da hinkommst. Genauso auch mit dem ÖPNV.
Zitat
Als Autofahrer musste u.U. zig Rotphasen warten weil ne lange Schlange vor der Ampel steht. Wenn ich links abbiegen will sind's auch meistens extra Ampeln. Nicht umsonst ist man aufm Rad zur Rush-Hour meistens schneller da aufgrund des "rechts an allen vorbei bis zur Ampel"-Privilegs.

Das stimmt in der Rush-Hour und wenn man als Radfahrer die Straße nutzen kann.
Zitat
Warum man da jetzt für die Autofahrer alles noch schlimmer machen will erschließt sich mir nicht, außer man hat irgendwie Sendungsbewusstsein und will anderen Vorschreiben, wie sie ihren Kram gefälligst zu machen haben. Aber das ist ja momentan eh ziemlich "in".

Du leidest auch unter dem Sendungsbewusstsein. Es will hier niemand jemanden etwas vorschreiben. Man will lediglich mit dem Fahrrad sicher und schnell vom Albertplatz bis zur Uni fahren. Und nach Möglichkeit auch auf allen anderen Strecken.
Zitat
Was die Leute nachts machen wenn nix los ist ist mir ja wurscht, aber man braucht ja nur mal ne größere Kreuzung ne Weile zu beobachten, was da an Rotlichtverstößen durch Radfahrer begangen wird ist nimmer feierlich und es behindert und gefährdet oft genug andere.

Da bin ich mit dir einer Meinung. Andere behindern oder gefährden geht nicht.
Zitat
Und wer definiert was unnütz ist? Du? Angie? Der Papst?
*


Das definiert jeder für sich selbst. Wenn ich jetzt sage 50% unnützer Autoverkehr, dann meine ich, dass die Kosten hinsichtlich Umwelt, Beeinträchtigung anderer Verkehrsteilnehmer, etc. pp. im Vergleich zur Leistung so hoch sind, dass dieser Verkehr auf andere Verkehrsmittel umgelagert werden sollte. Für andere spielen andere Kosten eine Rolle, deswegen fahren sie auch mit dem Auto. Ist ja selbstverständlich. Aber es hindert ja niemanden daran die Kosten zu erhöhen. Eine Fahrradspur würde die Kosten für die Autofahrer erhöhen und für die Fahrradfahrer erniedrigen. Die große Frage ist doch: schaff ich es mit einem guten Radwegenetz die Nutzung der Straßen durch Autos dauerhaft zu halbieren?


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bonum agere et bonum edere,
sol delectans et matrona delectans

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post 10 Jul 2010, 11:29

1. Schein
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Punkte: 24
seit: 29.01.2006

Zitat(tingel @ 09 Jul 2010, 18:02)
Das Argument mit dem Überholen von anderen Fahrradfahrern finde ich echt amüsant.

Allen Befürwortern von Innenstadtautobahnen empfehle ich mal einen Besuch in Kopenhagen. Das Fahrrad ist dort integraler Bestandteil des Verkehrssystems. Der Anteil des Radverkehrs ist doppelt so hoch wie in Dresden (also 35%). Und Kopenhagen hat sich zum Ziel gesetzt, diesen Anteil in ein paar Jahren auf 50% zu erhöhen. Wie sie das erreichen? Sie wandeln die äußeren Autospuren in Radstreifen um, sodass teilweise 4m breite Radwege entstehen. Asphaltiert sind die natürlich durchgängig.

Wenn ihr keine Zeit / keine Lust habt, da hinzufahren, dann lohnt auch ein Blick auf www.copenhagenize.com. Den Autoverkehr aus einer Großstadt (wobei der Begriff auf Dresden schlechter passt, als auf Kopenhagen) rauszuhalten, ist an vielen Stellen die einzige Möglichkeit, großstädtische Verkehrsprobleme zu lösen.

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post 10 Jul 2010, 11:37
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eXma Poltergeist
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Punkte: 6729
seit: 20.10.2004

Simples Weltbild, kennste? Gibt auch Leute, die Fahrradfahren doof finden und ihre neue Waschmaschine auch nicht mit der Bahn transportieren wollen.


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post 10 Jul 2010, 11:58
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creamed my pantz.
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Punkte: 2512
seit: 05.01.2007

dafür kauft er sich einen breiten fahrradanhänger und braucht dann 4m breite radwege


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post 10 Jul 2010, 12:02
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Voll Laser
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Punkte: 1424
seit: 21.08.2008

Zitat(Stormi @ 10 Jul 2010, 12:37)
Simples Weltbild, kennste? Gibt auch Leute, die Fahrradfahren doof finden und ihre neue Waschmaschine auch nicht mit der Bahn transportieren wollen.
*



Muhar das erinnert mich an eine Szene vor ein paar Jahren. Da hatte ich 2 Große 2m * 0,8m * 0,25m Matratzen gekauft und dann mit der Bahn durch ganz Dresden tranportiert. Das war vielleicht eine Aktion! Aber so eine Waschmaschine auf nem Fahrrad kommt wahrscheinlich noch cooler.

Ich denke an Fahrrad fahren ist nie was verkehrt. Münster zeigt ja das es funktioniert. Die haben mehr als doppelt so viele Fahrräder dort als Einwohner und es werden mehr Entfernungen mit dem Fahrrad zurückgelegt als mit dem Auto. Ich finde Dresden sollte sich ein Beispiel an Münster nehmen, wobei die geologischen Bedingungen in Dresden deutlich schlechter sind als in Münster (Dresden bergig und sehr langgezogen ohne wirklichen Stadtkern).


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post 10 Jul 2010, 12:07
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3. Schein
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Punkte: 338
seit: 07.10.2009

Dresden - Fahrradwege?
Fahre meistens fahrbahnmittag auf der Strasse, damit mich keiner umfährt. Ist die sicherste Methode. biggrin.gif


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Billiglohnarbeit ist scheisse
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post 10 Jul 2010, 12:08
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schräger Vogel
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Punkte: 8135
seit: 09.12.2003

Solange wie dich keiner kennt klappt das sicher auch...


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post 31 Jul 2010, 10:40
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Straight Esh
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Punkte: 14030
seit: 01.10.2003

http://www.dnn-online.de/dresden/citynews/...ews-a-5576.html
http://www.dnn-online.de/dresden/citynews/...ews-a-6680.html

Der gefährlichste Weg für Radfahrer ist der Elberadweg. Ich frag mich nur wie es auf dem Elbradweg zu Zusammenstößen mit Autos kommen kann?
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post 31 Jul 2010, 10:45
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3. Schein
***

Punkte: 338
seit: 07.10.2009

Zitat(Chris @ 31 Jul 2010, 12:40)
http://www.dnn-online.de/dresden/citynews/...ews-a-5576.html
http://www.dnn-online.de/dresden/citynews/...ews-a-6680.html

Der gefährlichste Weg für Radfahrer ist der Elberadweg. Ich frag mich nur wie es auf dem Elbradweg zu Zusammenstößen mit Autos kommen kann?
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Auf der Altstädter Seite zw. Synagoge und Blauem Wunder haste Friedensfahrer, mit Absicht torkelnde Idioten, frei laufende Hunde / Kinder und nebeneinander spazierende Pärchen auf viel zu schmalem Weg ohne Ende. Kannst du dir aussuchen wo du am weichsten fällst... biggrin.gif
Gegenseitige Rücksichtnahme? Noch nie gehört! pinch.gif

Dieser Beitrag wurde von PeterLustig: 31 Jul 2010, 10:51 bearbeitet
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post 31 Jul 2010, 12:52
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Vordiplom
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Punkte: 528
seit: 03.11.2005

Zu Zusammenstößen mit Autos kommt es z.B. am blauen Wunder und am Fähgarten Johannstadt. Dort parkplatzsuchende Autos vergessen oft, dass sie sich über/auf einen/m Fuß-/Radweg fahren und schon schepperts. Dass der Weg nicht reichen wird, konnte man aber auch schon vorher wissen. Es passen ja nur bei sehr gutem Zielen 3 Personen/Radler nebeneinander auf den Weg. D.h. wenn irgendeiner überholen will wird es schon knapp. Mindestbreite für so einen Weg sind 3 Radler mit Sicherheitsabstand, besser 4. Aber das paßt für mich bestens ins Bild der etwa 40 Jahre zurückgebliebenen Verkehrspolitik in Dresden.
Für den seit Jahren weniger werdenden Autoverkehr hat man mal eben 240 Mio. Euro übrig um ihm ne Brücke zu spendieren, aber dem zunehmenden Radverkehr kann man nicht mal am überregionalen Elbradweg ne ausreichnde Breite zugestehen. Was ne Farce!
Ok, jetzt scheint ja mal Bewegung in die Sache zu kommen, der zweite Artikel schreibt ja von einem zweiten Weg zwischen Blauem Wunder und Albertbrücke.


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Wissen ist Macht -
nichts wissen macht auch nix!
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post 13 Feb 2018, 14:42
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Punkte: 13364
seit: 27.05.2003

So, mal wieder n alten Thread rausholen smile.gif

Radstreifen für die Albertstraße

Für den Umbau der Albertstraße gibt es sogar schon einen konkreten Termin. Zwischen 3. September und 26. Oktober sollen auf der bislang vierspurigen Straße zwei Radwege angelegt werden. Dabei wird voraussichtlich einer der Auto-Fahrstreifen in stadtauswärtiger Richtung entfallen.

groupwave.gif



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