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Der schlichte Nebenjob-Thread ...zum Austausch von Erfahrungen
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 20 Mar 2006, 11:18
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Vordiplom     
Punkte: 748
seit: 08.02.2006
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Nebenjobs, eure ErfahrungenDa ich trotz 1000fachen Mitspielens beim kostenlosen Millionenklick von WEB.DE nicht die Mille geknackt habe und ich immer noch auf den nicht vorhandenen reichen Onkel aus Amerika warte, offenbart mir mein Kontoauszug irgendwie nicht das Allerbeste (tja, Bücher sind teuer  ). Und so wird es wohl Zeit für nen Nebenjob: Weil ich jedoch nicht als Klingelputzer für Versicherungen/Zeitschriften/… enden will, würde ich mich freuen, wenn jede®, die/der bereits mit nem Nebenjob Erfahrungen gesammelt hat, diese hier reinschreiben würde. Ich denke, dass dies nicht nur mir, sondern auch vielen Anderen helfen kann, einen Überblick darüber zu bekommen, in welchen Bereichen eine Bewerbung sinnvoll sein kann. (In der Suche bei eXma habe ich nichts Vergleichbares gefunden) Und weil mir irgendwer mal zugezwitschert hat, dass sich das Nehmen und Geben irgendwie so ergänzen sollten, fange ich halt mal an: Folgende Links bezüglich Nebenjobsuche in/um Dresden sind mir aufgefallen: - http://www.stav-dresden.de/studenten/index.html
- http://www.dresden-online.de/arbeit/
(Meine eigenen Erfahrungen beziehen sich jedoch lediglich auf Ingolstadt und ich weiß dementsprechend leider nicht, inwiefern sie übertragbar sind) - An ner Shell-Tankstelle: (Lohn: 7 EUR/Std.; Länge einer Schicht: 8 Std.)
Voraussetzungen: Keine persönlichen; viele Tankstellen abklappern, bis man eine findet, die gerade auf der Suche is Contras: Es tauchen immer wieder ein paar nervige Alkoholiker auf; abwechselnd stressig und langweilig an der Kasse; wegen der langen Schichten ist die Ausübung fast nur auf das Wochenende beschränkt Pro: Selbständiges Arbeiten (Kasse, Einräumen von Waren, Putzen) - Als Statist am Theater: (Lohn: sehr schwankend von 11 EUR/Vorstellung bis 325 EUR/Monat; Länge eines Vorstellungsabends: ebenfalls schwankend von ner Stunde bis zu 4,5 Stunden)
Voraussetzungen: Am KBB eines Theaters nachfragen; Lust am Nichtstun Contra: Ein auf die Zeit umgerechnet recht schlechter Stundenlohn Pros: Viel Leerlauf und deshalb genügend Zeit um sich anderen Sachen zu widmen, wie z.B. Lesen oder Lernen; sehr angenehme Atmosphäre - Ferienarbeit bei AUDI: (Monatsgehalt: ca. 1650 EUR; Vollzeit für mind. 4 Wochen)
Voraussetzungen: Rechtzeitiges Absenden des vollständig ausgefüllten Bewerbungsbogens (mind. 4 Monate vor Arbeitsbeginn), siehe: http://www.audi.de/audi/de/de2/unternehmen...en/jobben.html; oder das leidige Thema Beziehungen Contras: Dass man sich terminlich sehr früh festlegen muss; Arbeit kann u.U. körperlich recht anstrengend sein; an fast JEDER Ecke ein Bierautomat Pros: Sehr hohe Bezahlung; oftmals 7 Stundenarbeitstag
Wäre schön, wenn sich n’paar Leute angesprochen fühlen und ebenfalls ihre Erfahrungen wenigstens stichpunktartig kundtun würden. Und ich hoffe, dass niemand über dieses Thema denkt, es wäre lediglich für Selbstdarstellung gedacht. Vielmehr geht es mir um eine Horizonterweiterung, um die Suche dann möglichst effektiv zu gestalten. Wenn jedoch jemand meint, dass ich in der Hinsicht falsch gedacht habe, dann schiebt es meinetwegen lieber gleich als später auf die Müllkippe.
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Antworten(60 - 74)
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 17 May 2006, 12:16
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Gryffindor    
Punkte: 361
seit: 27.04.2006
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Zitat(simpson @ 17 May 2006, 13:11) der kunsthof.. und mich bringt nix so leicht aus der ruhe   da weiß ich bescheid wo er ist :-)
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 17 May 2006, 19:37
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Zuckerpüppi       
Punkte: 1157
seit: 08.06.2004
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Zitat(phil.87 @ 17 May 2006, 12:39) hi, ich wär interessiert ich stell mir das jetzt nicht so anstrengend vor und bei max 8 h im monat sind 50 € doch n guter Lohn.  Zitat(BerndDasBrot @ 17 May 2006, 12:43) #2   So, ihr hübschen, ich hab jmd. gefunden.
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"Gute Nacht, Ihr Prinzen von Maine, Könige Neuenglands!" "When the rich wage war its the poor who die."
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 01 Jun 2006, 13:15
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Gryffindor    
Punkte: 361
seit: 27.04.2006
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wegen der dauer der arbeit: du bekommst doch einmal im monat nen lohnabrechnung ... außerdem, wenn du unter 400 euro im monat bekommst dann überschreitet es ja diese grenze am jahresende nicht - das steht doch dann auf der lohnsteuerkarte wenn der arbeitgeber lieber diese möchte
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 01 Jun 2006, 13:20
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[heating da road]        
Punkte: 1684
seit: 27.10.2005
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aber ich verdiene nicht unter 400  es ist ja nicht so einfach... ich hatte mal einen job, da hab ich mit denen einen Vertrag gemacht. Der Vertrag läuft über 3 monate, ich hab aber 4 gearbeitet und einen batzen geld dafür kassiert. nur, ich hab keine Lohnsteuerkarte, keine Lohnabrechnung, nüschts, nur diesen Vertrag. Und jetzt bin ich im Begriff 'nen neuen Job aufzunehmen, und die wissen nicht wieviel die mir bezahlen können, damit ich (und implizit sie) keine steuer bezahle(n). na ? ganz schön krass, oder ? vielleicht sollte ich noch anmerken dass es um Gastwissenschaftler und Studentische Hilfskraft geht, falls das einen Unterschied macht
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 01 Jun 2006, 13:36
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Ultimate Pirat       
Punkte: 1358
seit: 21.01.2004
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Also wenn du an der Uni gearbeitet hast und dort deine Lohnsteuerkarte nicht abgeben musstest, dann klingt das alles sehr sehr anrüchig... Ansonsten, empfehle ich dir dich mal an jemanden zu wenden der WIRKLICH Ahnung davon hat (bekannter Steuerberater oder so...), alternativ, hilft dir vielleicht folgende Webseite weiter: http://www.400-euro.de/400/index.htmlMeine Lieblingspassage übrigens: Zitat Wer ein Abiturzeugnis hat, kann problemlos lebenslang Student sein - damit bietet sich eine relativ einfache Umgehung der Sozialversicherungspflicht an. Um das zu verhindern, haben die SV-Verbände am 27.6.2002 beschlossen, daß in der Regel nur bis zum 25. Fachsemester ein Studium anerkannt werden soll. Offenbar kannten die Verbandsvertreter nicht den Unterschied zwischen Hochschulsemester und Fachsemester: wer dennoch "lebenslang" vom Studentenprivileg profitieren will, muß eben alle 12 Jahre die Fachrichtung wechseln (die Uni wird ihn schon eher dazu zwingen).
 C'ya, Christian
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