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>Das verdienen unserer Politiker! .. gerecht oder nicht gerecht?? ..

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post 07 May 2004, 11:10
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(pro Monat)

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Laurenz Meyer (56), CDU-Generalsekretär: 19 692,67 Euro


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Ulla Schmidt (54), Gesundheitsministerin: 16 966 Euro

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Bundespräsident Johannes Rau (73): 17 750 Euro

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Ole von Beust (49, CDU), Erster Bürgermeister von Hamburg: 13 477,80 Euro

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Alt-Bundespräsident Richard von Weizsäcker (84) aus Berlin: 17 833,33 Euro

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erteidigungsminister Peter Struck (61, SPD) aus Uelzen : 16 965,50 Euro

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Heide Simonis (60, SPD), Ministerpräsidentin von Schleswig-Holstein: 13 380,25 Euro

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Erwin Teufel (64, CDU), Ministerpräsident von Baden-Württemberg: 16 918,05 Euro

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Franz Thönnes (49, SPD), Parlamentarischer Staatssekretär im Gesundheitsministerium: 14 396,50 Euro

... und so weiter ..

sagt über die Quelle was ihr wollt, aber das Thema hatte ja alle Zeitungen ja schon mal.
Ich finde das nicht gerecht wenn man mal vergleicht, was der Rest der normalen Bevölkerung so verdient.
Da gibt es für mich eigentlich nur eines, selber Politiker werden.

Quelle und alle weitere gibt es hier:
http://www.bild.t-online.de/BTO/index.html


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post 07 May 2004, 19:17
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Ich find viel Uunfairer, das ein Politiker nix mehr zu sagen hat in Deutschland... kaum sagt er etwas, das den Wirtschaftsbossen (oder wer sonst hinter der "Fassade Demokratie" steckt) nicht passt und schon gibts ne Flugaffäre, der Politiker ist weg, schnell vergessen und gut ist... so wurde das auch beim neuen Mautsystem gemacht... alter Vertrag sieht hohe Strafen vor wenns nicht rechtzeitig fertig ist... hmm... konnten die sich wohl denken das es nicht rechtzeitig wird, also Flugaffäre, alter MInister weg, mit dem neuen einen neuen Vertrag gemacht, so gut wie keine Strafe mehr, alles prima...
jaja, von wegen Verantwortung! ein dreck haben die... laut gesetz müssen Politiker sich nur so verhalten, wie sie es für richtig halten... schöne Demokraqtie in der wir hier leben... aber solange alle ihr "Fernsehen" , "Geschirrspüler" und "Mercedes" bekommen, oder wenigstens von träumen dürfen, muckt ja auch keiner auf...
so, ich träum dann auch mal weiter... sleep_1.gif


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„Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“
Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, Artikel 1 Abs. 1



Selber denken statt fern sehen!
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netguru
post 07 May 2004, 20:11
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Ich bin neuerdings wieder begeisterter Schachspieler, vor langer Zeit habe ich das im Verein gemacht und jetzt gibt es eine gut organisierte Computerszene, die Spielstärke läßt sich klar in Zahlen ausdrücken.

Dabein stelle ich immer fest, daß die Intelligenz recht gleichverteilt ist im Land .
Es gibt aber eine zahlenmäßig sehr kleine Elite, die in ganz anderen Sphären spielt. Auch der Unterschied ist in Zahlen auszudrücken und gewaltig, er ist wahnsinnig groß. In der Politik wären das vielleicht Wirtschaftsprüfer oder Informatiker und alles mögliche, einer, der eben wirklich den Durchblick hat, und außerdemnoch vielseitig ist, daß er also das Gute will, nicht an sich denkt, denn er fühlt sich mehr als gut genug bezahlt und geachtet, dem es egal ist, was in der Zeitung steht, der nixn übersieht und über Wahlperioden hinausdenkt, der gut delegieren und führen kann.

Die beste Schachspielerin Deutschlands muß extrem intelligent sein (Schach hat für mich viel mehr mit Intelligenz zu tun als ein IQ-Test), steht aber in Mathe auf 4. Weil sie einfach keinen Nerv mehr hat sich das noch richtig anzusehen oder den Faden verloren hat oder kein Interesse oder nix mehr beweisen muß auf dem Gebiet. Die Elite eines ganzen Landes lebt nunmal in anderen Sphären als alle anderen, das macht ja Elite aus. Aber sie wird ja wohl abstrahieren können, wie das wäre, wenn sie nur 550 Euro hätte. Ein Kindernotarzt darf sich auch nicht zu viel Gedanken machen, ist am besten relativ gefühlskalt und ehrgeizig, handwerklich macht er ja eher eingespielte Dinge. Genauso muß ein Politiker nicht arm gewesen sein, um gute Sozialpolitik zu machen oder für Kindergärten zu sorgen, ich meine also keine typischen Gutmenschen, sondern eben Leute die herausragendst leistungsfähig und gesund sind.

Natürlich ist die Bezahlung kein Allheilmittel, wie man an dem Exbundesbankpräsident sieht, der, in Interviews unübersehbar, einfach jeden Realitätsbezug und jede Wahrnehmungsfähigkeit verloren hat.

Dennoch glaube ich, daß Leute wie der zukünftige Bundespräsident intellektuell eine Liga höher angesiedelt sind als der Durchschnittsminister, der wöchentlich mit Millarden von Euros hantiert. Die Leute führen ja ganze Ministerien mit hochrangigsten Entscheidern, und ich glaube, daß Geld eine Rolle spielt, nicht um sich ein weiteres Ferienhaus zu kaufen, für das man keine Zeit hat, sondern so als Statussymbol, ist ja auch alles öffentlich.

Es könnte ja eine Spendenpflicht geben. smile.gif So als Leitbild, was jemand für wichtig hält und mit Nachahmungseffekt. Gleich geäbe es mehr leute die das machen wollen.

Die meisten Politiker haben doch vorher nie ein vergleichbaren Job gehabt und keinerlei Erfahrung mit dem was sie machen. Oft fehlt ihnen auch die sogenannte Intuition, die strategische aktive Initiative und das Gefühl für Chancen, die Vielseitigkeit.

Allein die Bundeswehr hat mehr Beschäftigte als Siemens, und der Minister hat viel mehr Macht und Führungsverantwortung als ein Vorstand einer Aktiengesellschaftm und dennoch ist ziemlich vorhersehbar was er als Nächstes tut, eigentlich hat er doch nix zu entscheiden. Es kommt dann sowas raus wie die heutige Wehrpflicht, jeder der schonmal was richtug Großes erreciht hatn würde sich schämen sowas abzuliefern und es auf keinen Fall zulassen, sich weitsichtig durchsetzen.

Eine Alternatuve zur besseren bezahlung: Die Politiker dürfen statt dessen (Bezahlung) wieder wirklich was entscheiden, ich meine so wie es richtig und gut wäre. Ist doch doof, daß man dauernd den Bundesrat fragen muß oder dauernd Wahlen sind. Die meisten Politiker haben es als Witzfiguren doch nicht leicht. Wem alles gelang bisher (in real life), der will das gar nicht machen.

Nach einer Koalitionskrise sitzen Schröder und Fischer (leider schon die zwei Wichtigsten des ganzen Riesenlandes, aber zumindest intellektuell dem Anspruch an Elite gerecht werdens, zumindest was das Reden halten angeht, weniger im Führen, da sind sie Durchschnittsführer, und es ist ihnen leider auch nicht egal was Hans Wurst denkt) am Pool und spielen Mensch ärgere Dich nicht ! Fischer würfelt und ruft plötzlich aufgeregt: Schachmatt ! Darauf Schröder mit ruhiger Hand: Du Idiot ! Seit wann gibt es bei Halma zwei Strafminuten ?

Das kommt zum Beispiel von den Abfindungen, da stimme ich zu. Ne coole Antwort, aber eigentlich müßte er gucken was gewürfelt wurde. Wenige Siegertypen würden das auch machen. Ein-Zwei mehr können das System schon kippen, vielleicht die ganze Kaste entrittinisieren, so daß es auch wieder Spaß macht zig Millionen Leute zu regieren.

Das mit den Alkopops dient doch nur der deutschen Beirindusrtrie, für eine begrenzte Zeit, ist aber schon wieder eine verzerrende Subvention, die den Spaß nimmt, Scheinargumente, bei Untersuchung absolut lächerlich, wahrscheinlich denken die Politiker aber sie tun was Gutes. Die DDR war viel marktwirtschaftlicher und Honecker im Vergleich ein Turbokapitalist. Deswegen war die DDR auch sozialer. Man darf nicht nur an die komischen Autos denken, soviel effizienter war die BRD nicht.

Was haltet Ihr von einer Monarchie ? Eine Wahl noch, bei der mal endlich jede teilnimmt, und dann 100 Jahre Amtszeit inlusive Thronfolge per Dekret.

Ich halte davon nix, dann würden Schumacher oder Jauch gewinnen. Denen gönnt man das. Viele Sozalhilfeempfänger sparen monatelang für ein großes Rennen oder schauen viel stern TV.

Dieser Beitrag wurde von netguru: 07 May 2004, 20:31 bearbeitet
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post 07 May 2004, 20:22
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Wieder-Dresdner
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auch wenn es vielleicht etwas vom thema abdriftet...

meiner meinung nach ist das hauptproblem der politik hierzulande das denken in legislaturperioden! es wird doch nichts unternommen was irgendwie den durchschnittswähler verschrecken könnte - um ja bei der nächsten wahl nicht einen prozentpunkt verlieren zu können!
habe dazu auch mal einen brandeins-artikel gelesen.

QUOTE
brand eins 1/2004

„Viele haben uns gehasst.“

David Lange ist ein vergessener Pionier des Neoliberalismus.
Vor 20 Jahren verordnete er Neuseeland, dessen Premierminister er war, eine Rosskur. Ein Gespräch über Konsequenz und den Mut zum politischen Genickbruch.

Link zur Zeitung

(leider ist der artikel nicht mehr für nicht-abonennten lesbar - wer ihn haben will sollte mich anmailen, könnte denn dann als pdf-datei verschicken.)


die extrem-kurzform des artikel:
david lange war von 1984 bis 1987 premierminister in neuseeland, in einer phase, wo es dem land wirtschaftlich sehr schlecht ging.
aber im gegensatz zu deutschland haben die "dort unten" radikale reformen durchgeführt. zum beispiel wurden die subventionen abgeschafft (die bruttolöhne in der landwirtschaft wurden zu 38% bezuschusst) und das land dem freien markt ausgesetzt.
das hatte natürlich niemanden gefreut, so dass er dann 1987 zurücktreten musste - also der "politsche genickbruch".
trotz allem wurden bis heute die reformen nicht rückgängig gemacht und es geht neuseeland vielleicht besser als je zuvor!

soviel mum würde ich auch gern mal bei einem deutschen spitzenpolitiker sehen - aber hier ist es ja nur wichtig, das man sich möglichst mit allen gewerkschaftlsbossen gut versteht (wenn man regiert) oder schön den regierenden anprangert ohne andere vorschläge zu machen.

naja, so seh ich das...


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Heute studiert jeder Zweite an der Uni sein späteres Hobby für die Arbeitslosigkeit!
Elmar Kupke

Wer in den Fußstapfen eines anderen wandelt, hinterläßt keine eigenen Spuren.
William Shakespeare

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post 07 May 2004, 21:35
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@ netguru: Teilweise kann ich Dir ja zustimmen, aber wenn die Politiker, von denen wir hier jetzt reden, die geistige Elite Deutschlands wären, warum passiert dann grade das was passiert? Warum z.B. werden dann die Diäten (die besagten ca 15 000€) erhöht und die Renten (so um die 500€) gekürzt? Verstehe ich dann einfach nicht.

Und wie Du schon sagt, würde Monarchie wohl auch nicht funktionieren. Aber was würde denn funktionieren? Mir fällt momentan nichts ein, ausser halt selber in die Politik zu gehen.

@ Pommeraner: Sicher, und das denken an Macht und Geld
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post 07 May 2004, 22:15
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wenn aber das streben nach geld und macht so von bedeutung ist, warum führt man dann nicht sowas ein, was es fürs management in der industire schon gibt - eine erfolgsabhängige bezahlung?!
wenn es schröder meinetwegen schafft, die arbeitslosenquote ohne künstliche abm's auf sagen wir 8% zu senke dann bekommt der ne prämie von 100.000€ und darf nochmal zur wahl antreten... ansonsten gibts ein bescheidenes gehalt und ne geringe pension (auf dem niveau einer normalen rente)
das wär für den nen kleiner anreiz (natürlich nur, wenn er nich eh schon 20000€ bekommt!)

bloß dumm dass das wohl ne gesetzesänderung wäre...
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post 08 May 2004, 00:08
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naja, das mit den Arbeitspätzen und die Politik an sich ist ja eine längerfristige Sache (leider)... negative und positive effekte der Schröder politik werden sich wohl erst in den nächsten Jahrzehnten einstellen...
kleines Beispiel: das Dosenpfand(gesetz) wurde so wie es jetzt gilt von Angela Merkel als Umweltministerin unter BK Kohl entworfen...
der Euro kam von Kohl... gegen die Probleme in den Sozialkassen hätte Kohl schon gegensteuern müssen... die Einheit die Kohl vorbracht hat, hat schon Brandt eingeleitet... usw.
da kann man einfach keine erfolgsgerichtete Bezahlung durchsetzen, das wär vollkommen absurd...
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post 08 May 2004, 00:13
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Wieder-Dresdner
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ok, aber es wäre ein anreiz mal was zu versuchen!
immer bloß 2 schritte vor und 1,5 wieder zurück - dat bringt ja auch nüscht!

is aber vielleicht wirklich das problem, das man die auswirkungen erst später mitbekommt!
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post 08 May 2004, 00:33
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ich find unsere Politik ja nicht sooo schlecht...
aber das läuft alles auf Zentralisierung und absolute Kontrolle aus, was ja vielleicht auch nicht schlecht ist, aber wenn Macht und Geld durch Zentralisierung wächst, werden am Ende die Armen immer ärmer und die Reichen immer reicher und das ist eigentlich das, was mich am am meisten beängstigt...
z.B. ist es ja toll, wenn durch die Globalisierung alle ihre Produkte überall verkaufen können, aber wenn dann Amerika Tonnenweise überschüssigen Weizen in dritte Welt- und Entwicklungsländer verschifft (unter dem Deckmantel der Entwicklungshilfe aber in Wirklichkeit nur, um die heimischen Preise stabil zu halten) und daran kleine Bauern in diesen Ländern kaputt gehen, die dann auch hungern müssen, dann frag ich mich wozu diese Weltpolitik wirklich gut sein soll, wenn nicht zur Unterjochung vieler von einigen wenigen...

wer auch immer die Fäden dieser Welt hält, er weiß genau was er da tut, und ich kann nur hoffen, daß es wie in Hollywoodfilmen noch eine gute Seite gibt, die am Ende gewinnt...
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post 08 May 2004, 00:39
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Wieder-Dresdner
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seit: 27.04.2004

also wenn die es verschiffen find ich es immer noch besser als wenn die eu lebensmittel verbrennt!
gut, das hilft den bauern in der 3. welt auch nich - aber wenigstens müssen die dann nich hungern. klar ist hilfe zur selbsthilfe besser - aber das will ja eigentlich keiner glaub ich manchmal - dann wären die ja vielleicht ne konkurrenz für die eigene wirtschaft!

was ich aber dumm finde an unserer politik is die beeinflussbarkeit!
die haben echt ein paar gute ansätze - aber sobald einer kommt der was dagegen hat rudern die sofort zurück!!
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post 09 May 2004, 21:30
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Die beste Schachspielerin Deutschlands muß extrem intelligent sein (Schach hat für mich viel mehr mit Intelligenz zu tun als ein IQ-Test), steht aber in Mathe auf 4. Weil sie einfach keinen Nerv mehr hat sich das noch richtig anzusehen oder den Faden verloren hat oder kein Interesse oder nix mehr beweisen muß auf dem Gebiet.


Wenn du ihr die Notwendigkeit der Mathematikkenntnisse absprichst, kannst du mir bitte gleich das Diplom verpassen. Im Schach wende ich zumindest Logik und zu einem geringen Teil Wahrscheinlichkeitsrechnung an, und das repräsentiert doch nur einen kleinen Mathematik-Anteil.

QUOTE
Die Elite eines ganzen Landes lebt nunmal in anderen Sphären als alle anderen, das macht ja Elite aus. Aber sie wird ja wohl abstrahieren können, wie das wäre, wenn sie nur 550 Euro hätte. ... Genauso muß ein Politiker nicht arm gewesen sein, um gute Sozialpolitik zu machen oder für Kindergärten zu sorgen, ich meine also keine typischen Gutmenschen, sondern eben Leute die herausragendst leistungsfähig und gesund sind.


Darüber solltest du noch einmal nachdenken. Speziell bei der Arbeitsmarktpolitik glauben die ja noch, dass die meisten Menschen nicht arbeiten wollen und glauben an eine Effizienz von Umstrukturierungen. Es gibt aber keine Arbeit zu verteilen.

Allgemein fände ich ich ein Praxisjahr für alle Studierten in niedrigen / fachfremden / basisorientierten Bereichen hilfreich. Dies gilt auch für Wirtschaftsstudierte, die mal alltägliche Probleme kennenlernen sollten.

Köhler wirkt wirklich kompetent und hat auch nach der Krise der Tigerstaaten ordentlich alles wieder auf Vordermann gebracht.

Struck als Bundesverteidigungsminister war eine reine Parteientscheidung, was hast du erwartet?

"entrittinisieren" - was hast du gegen den Mann?

P.S. Alcopops - die deutschen Konzerne hatten den Markt verschlafen, daher die Entscheidung, obwohl Bier den gleichen Alkoholgehalt wie dieses Zeug, wobei es Bier meist in größeren Portionen gibt.


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Was haben ein Mann und ein Gebrauchtwagen gemeinsam?
Beide sind leicht zu kriegen, billig und unzuverlässig.

Zu fällen einen schönen Baum
Braucht's eine halbe Stunde kaum.
Zu wachsen, bis man ihn bewundert,
Braucht er, bedenk es, ein Jahrhundert

Früher morgens wach ich auf - 16 Uhr 10,
die ganze Welt scheint sich um mich zu drehen.
Nur im Magen fühle ich mich nicht so recht,
eins von den 30 Bierchen gestern war wohl schlecht.
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