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Cannabis-Konsum am Steuer Verurteilungen erschwert
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 13 Jan 2005, 10:38
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parse error         
Punkte: 13763
seit: 27.05.2003
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Verurteilung von Autofahrern wegen Haschisch-Konsums erschwertKarlsruhe (ddp). Das Bundesverfassungsgericht hat für eine Verurteilung von Autofahrern wegen Haschisch-Konsums engere Grenzen gezogen. Für eine Ordnungswidrigkeit reiche «nicht mehr jeder Nachweis» des Cannabis-Hauptwirkstoffs THC im Blut eines Verkehrsteilnehmers aus, betonten die Karlsruher Richter in einem am Donnerstag veröffentlichten Beschluss. Die Verfassungsbeschwerde eines Mannes, der «wegen Führens eines Kraftfahrzeugs unter der Wirkung von Cannabis» zu einer Geldbuße und einem Fahrverbot verurteilt worden war, hatte damit Erfolg. Er hatte einen Joint geraucht und war 16 Stunden später mit seinem Auto wegen einer anderen Angelegenheit zur Polizei gefahren. Diese entnahm ihm wegen «körperlicher Auffälligkeiten» eine Blutprobe, in der eine sehr geringe Menge THC nachgewiesen wurde. Das Verfassungsgericht wies jedoch darauf hin, dass sich infolge des technischen Fortschritts die Nachweisdauer für THC «wesentlich erhöht» habe. Spuren der Substanz ließen sich nunmehr über mehrere Tage, unter Umständen sogar Wochen nachweisen. «Für Cannabis trifft daher die Annahme des Gesetzgebers von der Identität der Wirkungs- und Nachweiszeit nicht mehr zu», heißt es in dem Beschluss. Festgestellt werden müsse daher eine THC-Konzentration, die es «als möglich erscheinen lässt», dass jemand Auto fuhr, obwohl seine Fahrtüchtigkeit eingeschränkt war. (AZ: 1 BVR 2652/03 - Beschluss vom 21. Dezember 2004). Quelle: yahoo Nachrichten
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Antworten(15 - 22)
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 16 Jan 2005, 12:14
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Straight Esh         
Punkte: 14030
seit: 01.10.2003
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Was mich an zwei Dealer erinnert, die sich ob ihrer brisanten Fracht korrekt an die Verkehrsregeln gehalten haben. Dadurch sind sie so im Strassenverkehr aufgefallen, dass sie von der Polizei angehalten und gefasst wurden. Es geht zuende mit unserer StVO.
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bonum agere et bonum edere, sol delectans et matrona delectans (Verlängere dein Leben indem du hier und hier und hier und hier klickst!)
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 16 Jan 2005, 12:46
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2. Schein  
Punkte: 70
seit: 06.01.2005
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| QUOTE (Chino @ 15 Jan 2005, 21:21) | .. am besten man baut menschen die sich selber richtig einschätzen können und sich unter kontrolle haben ... |
Yeah right! ;-) | QUOTE (Chris) | | Bleibt mal auf dem Teppich. In Deutschland passieren pro Jahr lediglich ca. 2 Millionen Unfälle, dabei werden nur ca. 500.000 verletzt und ca. 7.000 getötet. |
Viel zu wenige, das sollte man mal forcieren!
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 16 Jan 2005, 17:08
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about:away         
Punkte: 3998
seit: 01.10.2003
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ich wurde nur einmal bekifft angehalten, die sind vorher gute 10 minuten hinter mir her gefahren, und ich bin extra für die ein bischen schneller gefahren... naja, am ende haben sie mich einfach weiterfahren lassen, nachdem ich verbandszeug und warndreieck vorgezeigt hatte... | QUOTE (AxVx) | | Am besten man baut nur noch Autos, die selbst überprüfen, ob man fahrtüchtig ist. Das wäre doch mal eine Präventionsstrategie, oder? Die Industrie freut sich sicher auch darüber ..... |
der erste Prototyp von mercedes ist fertig, der überprüft vor Fahrtantritt alkoholpegel und kann anhand der Augenlieder erkennen ob sein Fahrer müde ist, weckt ihn und schlägt eine Rast vor... (kein Kommentar dazu  )
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„Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, Artikel 1 Abs. 1
Selber denken statt fern sehen!
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 17 Jan 2005, 14:16
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2. Schein  
Punkte: 70
seit: 06.01.2005
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Hehe, Mercede sollten vielleicht lieber mal ein Annäherungs-Radar in ihre Autos einbauen und zwar eines, daß Fahezwuge hinter ihnen aufzeigt. Die einzigen Autofahrer, die bis jetzt aktiv mein Leben auf der Autobahn bedroht haben, waren keine Kiffer, sondern Mercedes C-Klasse-Fahrer (3x kein Witz). Vielleicht sollte man doch lieber in Fahrsicherheitstrainigs investieren, als in sicherlich nicht unfehlbare Technologie. Naja, die Ironie in meiner Aussage ist Dir sicher nicht entgangen.
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