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post 16 Nov 2007, 06:16
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Anti-Gegner
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Punkte: 802
seit: 25.11.2005

HIER Rhetorik-Tricks, um jedes
Streitgespräch zu gewinnen, auch wenn man gar nicht recht hat. Lesen bildet durch Erkenntnis!

Gezeigt vom Angehörigen der Volksgruppe des mosaischen Glaubens, Arthur Schopenhauer:

"Eristische Dialektik 1) ist die Kunst zu disputiren, und zwar so zu disputiren, daß man Recht behält,
also "per fas et nefas" [mit Recht wie mit Unrecht]. 2) Man kann nämlich in der Sache selbst "objektive"
Recht haben und doch in den Augen der Beisteher, ja bisweilen in seinem eigenen, Unrecht behalten.
Wann nämlich der Gegner meinen Beweis widerlegt, und dies als Widerlegung der Behauptung selbst
gilt, für die es jedoch andere Beweise geben kann; in welchem Fall natürlich für den Gegner das
Verhältnis umgekehrt ist: er behält Recht bei objektivem Unrecht. Also die objektive Wahrheit eines
Satzes und die Gültigkeit desselben in der Approbation der Streiter und Hörer sind zweierlei. (Auf
letztere ist die Dialektik gerichtet.)"
Ende des Original-Zitats

Rhetorik nach Schopenhauer

Ein schönes Beispiel für solche "Rhetorik" ist auch die rabulistische "Interpretation" der deutschen
Zimmermann-Depesche,
welche der bis dahin neutralen US-Regierung vom UK-Geheimdienst "decodiert" und zugespielt wurde
und sie zur Teilnahme in den WK1 brachte, obwohl das amerikanische Volk in großer Mehrheit neutral
bleiben und am Krieg in Europe gar nicht teilnehmen wollte.

Ein gutes Beispiel für derartige "Wahrheit" und ihre Auswirkungen
ist die rabulistische "Interpretation" der deutschen
Zimmermann-Depesche,
welche der bis dahin neutralen US-Regierung vom UK-Geheimdienst "übersetzt" und zugespielt wurde,
und die USA zum Eintritt in den WK1 brachte, obwohl das amerikanische Volk in großer Mehrheit
neutral bleiben und am Krieg in Europe bis dahin gar nicht teilnehmen wollte.

Wer diese Tatsachen gern widerlegen will,
versuche dies hier ohne Beleidigungen und ohne Ablenkung von Kern der Sache mit eindeutigen
Beweisen und ohne Schopenhauers Rabulistik.

[URL]Lernen aus der Geschichte heißt, seine Zukunft selbst zu bestimmen![/URL]


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post 20 Jan 2008, 23:04
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6. Schein
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Punkte: 1244
seit: 12.08.2006

In Zuge der Aktenaffäre in Sachsen sollen laut einem Bericht des Nachrichtenmagazins „Spiegel“ zwei ehemalige Prostituierte drei hochrangige Juristen erheblich belastet haben. Die Frauen seien in der vergangenen Woche von der Staatsanwaltschaft vernommen worden, berichtet der „Spiegel“ in seiner neuesten Ausgabe. Demnach sollen die Frauen zwei der Juristen auf Fotos als frühere Freier wiedererkannt haben.

Betroffen sind laut „Spiegel“ ein ehemaliger Oberstaatsanwalt, der heute Amtsgerichtspräsident ist, sowie ein ehemaliger Richter des Leipziger Landgerichts. Ein Vorsitzender Richter am Dresdner Oberlandesgericht sei von den Zeuginnen als Geschäftsfreund des Betreibers ihres Bordells bezeichnet worden.

Auf dem Marktplatz der Kleinstadt Hettstedt in Sachsen-Anhalt ist am Sonntag eine 54 Jahre alte Frau zu Tode geprügelt worden. Unter Tatverdacht nahm die Polizei einen 18-Jährigen fest. Sie soll aus dem Trinkermilieu kommen.

Die Hintergründe des Verbrechens sind bislang unbekannt. Nach Polizeiangaben hatte der Verdächtige zunächst in einer Pizzeria am Markt randaliert. Dort ließ er auch einen Teil seiner Kleidung zurück. Nachdem Zeugen angesichts der Prügelattacke die Polizei alarmiert hatten, fanden Beamte den offensichtlich alkoholisierten Verdächtigen in Tatortnähe in kurzen Hosen vor. Er habe auf die Polizisten einen verwirrten Eindruck gemacht, hieß es.

Dieser Beitrag wurde von Niveau: 20 Jan 2008, 23:10 bearbeitet


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Apprendre à chanter à un cochon, c'est gaspiller votre temps et contrarier le cochon.
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post 21 Jan 2008, 01:05
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6. Schein
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Punkte: 1244
seit: 12.08.2006

Ein Berliner Polizei-Beamter hat sich am Samstag nur durch das Ziehen seiner Dienstwaffe gegen vier Fußball-Fans vonSachsen Leipzig zur Wehr setzen können. Der Vorfall, den die Polizei am Sonntag mitteilte, hatte sich nach dem Testspiel von Sachsen Leipzig beim 1. FC Union Berlin ereignet.

Als ein 73 Jahrer alter Autofahrer wartete, weil Leipziger Fans eine Straße in Köpenick überquerten, trat nach Polizeiangaben ein 18-Jähriger gegen die Beifahrertür des Autos. Zwei Polizisten beobachteten dies, einer von ihnen nahm den Täter vorläufig fest. Beide seien aber sofort von vier Männern im Alter zwischen 16 und 22 Jahren umringt worden. Sie hätten den Beamten beleidigt und ihn aufgefordert, den 18-Jährigen freizulassen. Als dies nicht geschah, zerschlugen sie eine Glasflasche vor den Füßen des Polizisten, der seine Dienstwaffe gezogen und sie zu Boden gerichtet habe. Weitere, herbeigerufene Beamte nahmen auch die vier anderen Fans fest, gegen die wegen versuchter Gefangenenbefreiung ermittelt wird. Gegen den 18-Jährigen wird wegen Sachbeschädigung ermittelt.

www.sz-online.de (Habe meine Tabletten wieder nicht genommen)
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