|
|
Bilderquellen
|
|
|
 26 Feb 2008, 10:02
|

Emovision         
Punkte: 3297
seit: 30.10.2005
|
Huhu, ich geb`s ja zu, dass ich nun meine erste Hausarbeit schreibe Hab keine Ahnung wie das mit Bildnachweisen ist. Einfach aus anderen Büchern rauskopieren, abfotografieren oder kopieren und die Quelle des Buches angeben, reicht das? Oder muss man noch die Ursprungsquelle angeben? Wenn z.B. in einer Monographie ein Bild von den Kunstsammlungen verwendet wurde, was schreibe ich im Bildverzeichnis, meine Bildquelle oder die Quelle des Buches sozusagen? Kennt jemand andere Wege an Bilder ranzukommen, wie z.B. www.prometheus-bildarchiv.de oder so? Oder gibt es noch andere Wege? Gibt es Diasammlungen oder sowas, wo man sich Abzüge machen lassen kann? Wäre für jeden Tip dankbar Dieser Beitrag wurde von Innervision: 26 Feb 2008, 10:03 bearbeitet
|
|
|
|
Antworten(15 - 19)
|
|
|
 27 Feb 2008, 19:03
|
3. Schein   
Punkte: 209
seit: 23.10.2006
|
Zitat(Innervision @ 27 Feb 2008, 10:55) Die Frage ist ja eher, ob ich das alles immer schreiben muss, oder ob es bei den gescannten reicht, das Buch etc anzugeben, weil man dort ja nachlesen kann oder zurückverfolgen kann woher es kommt usw.  Wenn Du dent Text verfasst, solltest Du die Zeit dafür haben. Es ist äußerst dämlich, wenn man sich über das Zitat vom Zitat vom Zitat vom Zitat vom … vom Zitat zur Quelle hangeln muss. Also beides angeben: Originalquelle und ggf. genutzte Literatur. Damit machst Du jedenfalls nichts falsch.
--------------------
Ну заяц, погоди!
|
|
|
|
|
|
|
 28 Feb 2008, 05:31
|

meep       
Punkte: 1160
seit: 03.12.2004
|
Zitat(Innervision @ 27 Feb 2008, 10:55) Dann fragte ich auch, was genau eine Diathek ist? Ich raffe das nicht, kann man da Dias ausleihen und Abzüge machen lassen oder was ist das? Oder scannt man einfach die Dias, ja ok, das wird es wohl sein.  Also vor Jahren war die Diathek tatsächlich dafür da, um sich Dias für Vorträge und zum Lernen auszuleihen...dank unseres fortschrittlichen Zeitalters wurde die Diathek zunehmend digitalisiert. Allerdings hast du nur Zugriff via Internet, wenn du angemeldet bist bzw. das kostet auch was, wenn ich mich nicht irre. Aber wenn du Zugriff auf prometheus-bildarchiv hast, kommst du auch an das Material der Diathek der TU Dresden, die is da ebenfalls vertreten und stellt regelmäßig neues Bildmaterial online. Nur jetzt mal so zur Info Aber wenn wir KuGes Bilder über prometheus beziehen, egal von welcher Institution online gestellt, müssen wir immer prometheus plus Datum als Quelle angeben, auch wenn bei prometheus meist dabei steht, aus welchem Buch das gescannt wurde etc.
|
|
|
|
|
|
|
 28 Feb 2008, 11:02
|

Emovision         
Punkte: 3297
seit: 30.10.2005
|
Ok, danke euch.
Hab jetzt erfahren, dass wir einen Campuslogin haben, was Prometheus angeht. Aber was mache ich mit den von dort bezogenen Bildern, die keine Quelle haben? Reicht es dann Prometeheus und Datum anzugeben?
Bei den eigens fotografierten gebe ich nun alles an, was nur irgendwie geht, inklusive Besitzer, also Museum.
Bei den Gescannten gebe ich nur meine Quelle an und den Besitzer, also ich meine den Besitzer des KUnstwerks. Zumindest meinte Herr Birkholz, dass ich meine direkte Quelle angeben soll und am besten auch den Besitzer, also das Museum in dem es ist, meinte er. Damit denke ich, ist es laut ihm nicht zwingend nötig den Besitzer der Photographie zu nennen, also die allererste Quelle anzugeben, zumal es meist das Museum selber ist und es sich somit erledigt hat. Mache ich auch bei meinem Text ehrlichgesagt nicht. Jedes mal bis auf die aller-, allererste Quelle zu gehen, ist meiner Meinung nach bei solchen Hausarbeiten nicht nötig. Die werden nicht veröffentlicht, und sie werden auch nicht der Wissenschaft beitragen, somit muss ich es keinem erleichtern, indem ich ihn davon befreie, sich von Buch zu Buch zurück hangeln zu müssen.
|
|
|
|
1 Nutzer liest/lesen dieses Thema (1 Gäste)
0 Mitglieder:
|