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Linux-Install-PartySa., 21.06.2008 - Studentenclub Wu5
Linux-Install-Party
Studentenclub Wu5 am Samstag den 21.06.2008
Beginn: 11:00 Uhr Location: Studentenclub Wu5 www.wu5.de Adresse: August-Bebel-Straße 12, 01219 Dresden Antworten(30 - 44)
will ja nich Win verteidigen, aber wennde vor Win wahnsinnig wirst, biste wahrscheinlich einfach nur nich besser als die Leute, denen ich dauernd so ne Kisten zusammenbaue.
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Dieser Beitrag wurde von Knurt: 14 Mar 2009, 20:07 bearbeitet Zitat(Luzifer @ 18 Jun 2008, 19:33) @Sigurd: Was beinhaltet, seine Kiste zur Installation mitbringen? Muss man da den restlichen Senf an Eingabegeräten auch mitschleifen oder habt ihr das selber da? ![]() Für den Notfall haben wir zwei Monitore verfügbar, Tastatur und Maus haben wir nur jeweils einmal zur Verfügung. Ist an sich das Notfallpaket um Leuten zu helfen, die einfach mal was vergessen haben, da ich aber mal davon ausgehe, dass die Installation deines Systems sich nicht den ganzen Tag hinzieht kann ich dir diese Leihgabe für die Zeit deiner Installation bei uns zusagen. Man kann als Vorteile von Linux (in diesem Fall Ubuntu) einiges anführen:
1. Es kommen alle Programme mit, die man für den normalen Heimanwenderbereich braucht (Browsing, Email, Messenger, Videoplayer, Musikplayer, Office-Anwendungen). Darüberhinaus gibt es noch ganz viele andere speziellere Sachen kostenlos. 2. Der Workflow (also die Arbeitsweise mit dem System) ist angepasster, da sich die Programmautoren besser mit dem Betriebssystem auseinander setzen können. 3. Die Sicherheit ist aufgrund des OpenSource-Systems recht hoch. 4. Die Anpassbarkeit (also neues Fensterdesign, etc. pp) geht recht einfach vonstatten. 5. Es gibt eine Menge grafische Spielereien (z.B. Compiz). Um da mal einen konkreten Nutzen zu formulieren (in Bezug auf den typischen Windowsnutzer - muss aber nicht auf alle zutreffen): Zu 1.: Man muss weder Geld noch Zeit aufwenden um an diese Programme zu kommen, da sie schnell über das mitgelieferte Verwaltungsprogramm installiert werden können und aus dem kostenlosen Pool der OpenSource-Software geladen werden. Zu 2.: Man muss sich deutlich weniger mit Abstürzen herumärgern. Das fällt einem aber erst auf, wenn man den Blick über den Tellerrand gewagt hat. Zu 3.: Die Sicherheit unter Windows ist auch recht hoch, wenn man seine täglichen Updates einspielt und sein System auf Sicherheit optimiert. Trotzdem werden Sicherheitsprobleme in der OpenSource- verlangsamen können. Das bedeutet, dass man keinen Angst vor Datenverlust durch Viren haben muss und zudem das System immer gleich schnell läuft, was einen Zeitgewinn darstellt. Zitat(Knurt @ 19 Jun 2008, 11:49) @luzi: bist du denn besser als die leute, denen du andauernd so ne kiste zusammenbaust? -- @luzi: wenn du dich auf einen post beziehst, solltest du diesen doch wenigstens verstanden haben. ![]() es gibt eine allgemeine Regel, die besagt, dass ein Computer nur so schlau ist wie der, der davor sitzt und ich hab mit meiner Kiste im Prinzip keine Probleme, im Gegensatz zu den Leuten, bei denen ich ab und an wieder mal ein neues Win drauf schrauben darf oder anderen Softwarekram erledigen darf. Linux is vllt transparenter als Windows, aber Windows is quasi nix anderes als n kleines Kind, dem man erst laufen beibringen und dann wissen muss, warum es grade wieder schreit. Wahnsinnig kannste bei Windows eigentlich nur werden, wennde Dir jedesmal das möglichst neuste Windows auffe Platte knallen musst, deshalb gibts bei mir so oder so auch für das nächste Jahr kein Vista auf der Kiste: Sollen ersma andere dem Viech Beine machen, bevor ichs aufstelle. wieviel Speicherplatz brauch man eigentlich für ne Installation?
5 GiB waeren praktisch...
Würde eher das Doppelte veranschlagen.
waer schon cool, aber als /home kann er doch dann gleich seine win-partition nutzen
![]() Kleiner Auszug von mir:
stormi@it-s-magic ~ $ df -h Filesystem Size Used Avail Use% Mounted on /dev/sdb4 24G 9.9G 13G 45% / Da ist /home und anderweitige Daten nicht dabei, wohl aber /usr. So als Anhaltspunkt:
Mein Debian SID mit dem ganzen Office-Gedöns, LaTeX, KDE voll, Iceweasel, Icedove, haufen Multimediaplayerkrempel, Gimp, Xara, Acrobat-Reader, Gmsh, Webmin, VNC, Samba, Wine und nem haufen anderen Zeugs frist etwa 6,5 GB (habe ne 10er Partition). Für ne 'Desktop'-Arbeitsstation macht weniger aus meiner Sicht nicht viel Sinn. ![]() Dieser Beitrag wurde von Hydr_Sc_Master: 19 Jun 2008, 18:26 bearbeitet Jo das kommt gut hin. Ich hab ja noch zusätzlich paar Entwicklungspackete und die ganzen Header Files. 10gig Partition is also das Mindeste für ein vernünftiges System. Dazu kommt noch soviel Platz, wie man für seine persönlichen Daten (Mucke, Dokumente etc.) braucht.
Für alle, die nicht lesen können, hier nochmal zum Mitschreiben: max. 10gig reichen für ein vollständiges System locker aus, wohingegen Windows nur für das Betriebssystem alleine locker das Doppelte veranschlagt. Zitat(Stormi @ 19 Jun 2008, 18:29) Für alle, die nicht lesen können, hier nochmal zum Mitschreiben: max. 10gig reichen für ein vollständiges System locker aus, wohingegen Windows nur für das Betriebssystem alleine locker das Doppelte veranschlagt. ![]() du meinst sicher vista....meine xp-partition ist nämlich grad mal 7,8gig groß....und da ist noch platz ![]() Jupp, Vi$ta ist in der Hinsicht ein echter Speicherfresser...
ich schlag jedem der fragt immer 10 GB fürs System vor. Musik oder sonstiges (von mir aus auch das /home) kommt dann nochmal extra... Im Übrigen: ein rm /var/cache/apt/archives/*.deb wirkt manchmal Wunder in bezug auf den verbrauchten Speicherplatz, da ein Löschen der bereits installierten deb-Pakete in einigen Abständen doch ganz erheblich Platz freischaufeln kann... ![]() -
Dieser Beitrag wurde von Knurt: 14 Mar 2009, 20:07 bearbeitet 1 Nutzer liest/lesen dieses Thema (1 Gäste)
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