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(abd/moos) In der Nacht vom Dienstag zum Mittwoch wurde in Dresden-Räcknitz ein Braunbär auf grausame Weise gelyncht. Zwischen Mitternacht und drei Uhr hat ein bisher unbekannter Täter den Bären verschleppt und grausam ermordet.
Das Tier, aus der Familie der Ursus arctos plüschalis lebte in der unteren Paraddiesstraße, wo es von seinen Besitzern in der Nacht zuvor ausgesetzt worden war. Der oder die Täter trieben das Tier bis zur Michelangelostrasse, wo es dann um 03:31 Uhr tot aufgefunden wurde.
Die Ermittler des Landeskriminalamtes vermuten, dass das Tier unter Drogen gesetzt wurde, bevor man es auf schreckliche Weise enthauptete und pfählte. Das Grinsen des Bären deute darauf hin, so die Ermittler (Bild 1 unten). Man habe jedoch Blutspuren (Bild 2 unten) am Tatort gefunden und werde sofort einen DNA-Massentest in Dresdens Südvorstadt einleiten.
Die in Bayern begonne Bären-Hetzjagd hat nun also auch Sachsen erreicht. Tierschützer befürchten eine Ausweitung der Angst vor Problembären nun auch auf Plüschhasen. Im Vogtland wurden bereits erste Bären-Hasen-Banden gesichtet, die versuchten alten Damen Handtaschen und Enkeltöchter zu stehlen.
Politiker vermuten auch einen terroristischen Hintergrund seitens der Bären. Totalitarismusminister Dr. Gündaa Benkstein sagte gegenüber eXma: "Wir müssen davon ausgehen, dass sich die Bären in Zellen organisieren und auch vor Großsstädten wie Dresden nicht Halt machen."
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