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> Musical Theater in Dresden geplant

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post 21 Mar 2010, 16:47
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3. Schein
***

Punkte: 258
seit: 07.03.2010

Vielleicht wird es schon bald ein Musical Theater in Dresden geben. Laut der sz plant Friedrich Kurz ein Musical-Theater am Ferdinandplatz. Friedrich Kurz hatte einst den Musicalboom in Deutschland ausgelöst als er 1986 Cats nach Hamburg holte. ( http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Kurz ).
Das Musical Theater soll am Ferdinandplatz entstehen und Platz für 3000 blink.gif Besucher bieten. Die Premiere ist für 2013 geplant. Finanziert werden soll das Projekt durch private Investoren. Als Architekt ist Frei Otto im Gespräch.
Thema des Musicals soll das Leben von Michelangelo sein.

Read more:
http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2411651
http://musikalitis.blogspot.com/2010/03/fr...chelangelo.html


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Antworten(15 - 18)
post 24 Mar 2010, 19:58
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makellos!
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Punkte: 9823
seit: 10.05.2005

ich sprach auch von "zumindest musical-züge". wie gesagt: ich will das nicht totdiskutieren, dafür ist es mir zu egal. ich bin genervt davon, dass überall gesungen und getanzt wird - besonders da wo's nicht hingehört. wenn sogar bei der heiligen johanna der schlachthöfe die brecht'sche moral zum schluss gesungen und getanzt wird, da kommt's mir hoch! da kann man über brecht'sches theater diskutieren wie man will. ob die besucher dieser theater-veranstaltungen nun abfallen, wenn da so'n hässlicher musical-palast steht (die in köln und hamburg sind zumindest echt hässlich), vermag ich nicht zu sagen, das wär natürlich über alle maßen traurig. das ssd würde es ja nicht jucken, bei den subventionen, kleine theater ohne förderung, wie bspw. das wechselbad (die unter zugzwang auf seichte unterhaltung umgestiegen sind) sind dann die ganz großen verlierer der geschichte. meines erachtens nach auch die kabarette, varietés , jazz-geschichten und alles andere, wofür kindern ihren eltern karten zu weihnachten oder geburtstagen zu schenken, weil se sonst nix wissen und die kohle für'n wellness-we zu knapp sitzt. selbst die schulen schicken doch die gören lieber noch in n musical statt in shakespeare. ich denke, dresden sollte musical-frei bleiben, aber das interessert ja keinen^^


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Lore Inga Rick hat dem Wellensittich beigebracht "Hitler" und "Goebbels" zu sagen
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post 05 Apr 2010, 13:48

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Punkte: 1459
seit: 03.04.2006

Eigentlich müsste man jetzt erstmal einen wahnsinnig krassen Flamewar anzetteln zum Begriff "ernste Kunst".
Aber ich bin müde. Und ich hab auch zu tun.


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Gebrauchte, geprüfte SATA/IDE (500GB, 160GB, 120GB) Festplatten? --> https://www.exmatrikulationsamt.de/6058033
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post 05 Apr 2010, 16:20
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tangel
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Punkte: 1038
seit: 18.01.2005

Da das ein privater Investor ist, der das unternehmerische Risiko allein trägt und kein Geld von der Stadt haben will, kann uns egal sein, ob es möglicherweise zu groß oder nicht tragfähig ist. Das ist allein sein Problem.

Ich freue mich für die Stadt, daß es Vertrauen in ihr Entwicklungspotential gibt. Der Tourismus wird dadurch sicher für neue Interessengruppen attraktiver als bisher.


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post 14 Oct 2010, 12:17
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chaos.
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Punkte: 9601
seit: 22.10.2004

Ich weiß zwar nicht, was aus der Idee mit dem "Musical Theater" geworden ist, aber zumindest bei der Staatsoperette ist man sich noch uneins:
Quelle mit Umfrage
Zitat
Dresdens Oberbürgermeisterin will das die Staatsoperette am Wiener Platz und nicht zusammen mit dem Theater Junge Generation im Kraftwerk Mitte umgesetzt wird. Dadurch könnte die Stadt 20 Millionen Euro sparen.
Am Dienstagabend hat Helma Orosz für diesen Plan allerdings vom Kulturausschuss eine Absage erteilt bekommen. SPD, FDP, Linke und Grüne wollen weiterhin, dass die Operette ins Kraftwerk Mitte kommt.
Jetzt muss das Thema noch durch den Finanzausschuss und den Stadtrat bis eine endgültige Entscheidung vorliegt.

#a


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..:: Wir sind gekommen Dunkelheit zu vertreiben, in unseren Händen Licht und Feuer ::..
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