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Kann man Arbeitnehmern in ...
Sinn dieses Forums
Das Forum für den ganz alltäglichen Small Talk. Hier gehören all die Threads hin, die Langeweile vertreiben und nicht zwangsläufig gelesen werden müssen um passend zu posten.
Achtet auch hier bitte darauf, dass die Themen einen Sinn ergeben.
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 20 May 2012, 12:56
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2. Schein  
Punkte: 63
seit: 20.10.2011
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... der freien Wirtschaft solche Leistungsverweigerung durchgehen lassen? Wenn es dort in den nächsten Wochen keine Kündigungen hagelt, zweifel ich an den Regeln des freien Marktes ... Artikel
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Antworten(30 - 42)
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zausel |
 21 May 2012, 01:03
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Abgemeldet
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Zitat(aeon @ 20 May 2012, 22:05) hmm, versteh ich das jetzt richtig? Der Threadstarter fragt sich, warum der "Arbeitnehmer" FC Bayern Spieler nicht vom "Arbeitgeber" Verein gefeuert wurde, nachdem sie jetzt 2 Jahre in Folge sowohl national als auch international keinen Titel geholt haben? Also meine Meinung über Fußball hält sich generell in Grenzen. Allerdings braucht es auch nicht viel Wissen über diesen Sport um zu erkennen, dass der FC Bayern und hier sowohl Management als auch Trainerstab sowie Spieler eine unglaubliche Arroganz an den Tag legen, welche es ihnen nicht erlaubt ihre Ergebnisse als das zu sehen, was sie schlichtweg sind: Misserfolg. Überall müssen Trainer gehen, weil Mannschaften keine Erfolge nach hause bringen, nur beim FC Bayern München nicht. Spieler sagen nach einer 5:2 Pleite "Wir waren über 90 Minuten die bessere Mannschaft" Du kannst doch von jemandem mit dem Ego in der größe des Mondes nicht verlangen, dass er eingesteht, dass irgendwas erfolglos ist! WIlly Sagnol hierzu am Freitag zur taz: „Bayern hat eine Erfolgsphilosophie, Dortmund eine Spielphilosophie. Bayern gewinnt oft, wenn Ribéry, Robben oder Gomez etwas gelingt, aber das beruht selten auf Spielzügen.“ verstehste? außerdem machen se mordsmäßig Profit, so wie sie im Moment arbeiten. Was zählt mehr? Quelle (danke für den Link mcnesium) ansonsten: was ubi sagt. (glaube nicht, dass in deren Arbeitsvertrag unter Aufgaben sowas steht wie "mind. 1 Tor pro Spiel" oder unter Kündigungsgrund nicht gewinnen des DFB-Pokals" steht) edith: geheult wurde natürlich, weil man wegen der Arroganz davon ausging und erwartete, dass man gewinnt. Nun is die Hoffnung geplatzt. Man ist enttäuscht, man heult. Das kannste aber auch nich kritisieren. Wäre z.B. Dortmund nach Liga-Sieg und DFB-Pokal sieg och passiert, wären se bis ins Finale gekommen und hätten verloren. soeinfachistdas.  HÄH? wtf? Was ist das für ein Thread? Ich schließe mich da Stormis Meinung an, bezogen auf Threadersteller und aeons Grütze. Dieser Beitrag wurde von zausel: 21 May 2012, 01:08 bearbeitet
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 22 May 2012, 10:39
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Automatix         
Punkte: 5198
seit: 09.11.2005
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Ich glaube, dass Fussball nach wie vor eine Geldmaschinerie ohne Gleichen ist. Die Summen, zu denen die Spieler verkauft werden (Behandlung als Ware, wie oben schon gesagt) sind teilweise wirklich so utopisch, dass man sich wirklich fragt, was ein Spieler leisten muss, damit er das den einkaufenden Verein wert ist. Und das System funktioniert scheinbar, wahrscheinlich auch und gerade deswegen, weil Trainer und Manager die Fertigkeiten der Spieler beurteilen, und nicht deren Torquote/Gewinnquote. Das Gesamtkonzept der Mannschaft muss letztendlich stimmen, damit sich die Mannschaft dann auch als erfolgreich bezeichnen kann. Wenn der neue eingekaufte Spieler seine bisher erbrachte Leistung in seiner neuen Mannschaft nicht erreicht, muss das kein Grund sein, ihn gleich wieder vor die Tür zu setzen. Möglicherweise ist er anderes gewohnt, fühlt sich vielleicht auch nicht wirklich sozial aufgenommen, das sind sicher alles Faktoren, die eine Rolle spielen und deshalb sicherlich auch beachtet werden müssen. Alles hochkompliziert.
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Barbarus hic ego sum, quia non intellegor ulli.
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 25 May 2012, 11:45
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2. Schein  
Punkte: 63
seit: 20.10.2011
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@abadd0n und @Sigurd:
Okay, ich kann das "die Spieler sind eine Handelsware" auch nachvollziehen! Und für den Aspekt des "da werden Summen hin und her geschoben": Solange so viele Leute bereit sind für diese Art der Unterhaltung diese Mengen an Geld auszugeben, werden auch die Spieler und andere Beteiligte Unsummen "scheffeln".
Daher kann ich mir ja auch eine Antwort selber geben:
Solange das Station bei jedem Spiel voll ist, so lange die Spiele noch für das TV gekauft werden und solange noch Sponsoren ihren Namen auf die Trikots pappen lassen, werden die Spieler nix zu befürchten haben. Sie wechseln, wenn die Leistung nicht mehr stimmt, halt mal den Verein. Aber auch dort wird weiter mit viel Geld gewedelt ... könnte ja sein, dass er hier so richtig loslegt ...
Brot und Spiele ... Brot und Spiele ...
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 25 May 2012, 13:56
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Paolo Pinkel       
Punkte: 1152
seit: 05.07.2006
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Zitat(st.b @ 25 May 2012, 12:45) @abadd0n und @Sigurd: Okay, ich kann das "die Spieler sind eine Handelsware" auch nachvollziehen! Und für den Aspekt des "da werden Summen hin und her geschoben": Solange so viele Leute bereit sind für diese Art der Unterhaltung diese Mengen an Geld auszugeben, werden auch die Spieler und andere Beteiligte Unsummen "scheffeln". Daher kann ich mir ja auch eine Antwort selber geben: Solange das Station bei jedem Spiel voll ist, so lange die Spiele noch für das TV gekauft werden und solange noch Sponsoren ihren Namen auf die Trikots pappen lassen, werden die Spieler nix zu befürchten haben. Sie wechseln, wenn die Leistung nicht mehr stimmt, halt mal den Verein. Aber auch dort wird weiter mit viel Geld gewedelt ... könnte ja sein, dass er hier so richtig loslegt ... Brot und Spiele ... Brot und Spiele ...  Du schreibst einen Unsinn...
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 25 May 2012, 20:12
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2. Schein  
Punkte: 63
seit: 20.10.2011
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Zitat(TheNeedle @ 25 May 2012, 14:56) Du schreibst einen Unsinn...  Dann werde doch bitte mal konstruktiv ;-)
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 26 May 2012, 16:34
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Buchbindermeister    
Punkte: 464
seit: 03.12.2006
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oh ja, fußball ist minderbemittelt. amen.
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