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Vollständige Version anzeigen: Offener Brief an die ad rem
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Stormi
In der ad rem Ausgabe 32, Seite 10 im Kasten "Klubkult" war diesen Mittwoch folgendes zu lesen:

"Es sieht diese Woche in den Studentenclubs abgesehen von den bestimmt absolut niveauvollen Parties, die in Saufgelagen enden, weil das Wodkamixgetränk nur einen kleinen Euro kostet, wieder sehr mau aus.
Ihr wollt wissen, wo es das gibt? Ich unterstütze keinen Alkoholkonsum oder schlechte DJs. Wenn Ihr es trotzdem herausfinden wollt: Schaut auf die Seite des Studentenwerkes, unter Kultur - unerwarteter Weise.
Vielleicht gehört diese Rubrik auch abgeschafft, wenn es scheinbar keine Subkultur mehr in den Studentenklubs gibt. Aber da kann ich mehr zynischen Sarkasmus verzapfen. [...]"


Die Dresdner Studentenclubs möchten diese Diffamierung nicht einfach so im Raum stehen lassen und haben einen offenen Brief an die Redaktion der ad rem geschickt, den wir euch natürlich ebenfalls nicht vorenthalten möchten.

Version mit Hyperlinks
Version ohne Hyperlinks

Ihr könnt den Brief gern ausdrucken und überall herumzeigen oder schwarze Bretter damit bekleben.
Donald82
schön das es so schnell geklappt hat.

danke nochmal an die haupt-autoren.

gruss
Juri
​​
mmarx
Zitat(Stormi @ 13 Dec 2008, 18:19)
Die Dresdner Studentenclubs möchten diese Diffamierung nicht einfach so im Raum stehen lassen und haben einen offenen Brief an die Redaktion der ad rem geschickt, den wir euch natürlich ebenfalls nicht vorenthalten möchten.
*



Ich befuerworte dieses Produkt und/oder diese Dienstleistung.
Boehler
Ich find die Ad Rem hat nicht ganz unrecht.
Gertrud
Zitat(Greenfreak @ 13 Dec 2008, 19:36)
Ich find die Ad Rem hat nicht ganz unrecht.
*



Zwischen "Recht haben" und daraus eine objektive Kritik zu formulieren und andererseits diesem Geschreibsel von den beiden "Journalistinnen" besteht aber schon ein gewaltiger unterschied.
CoolSun
Zitat(Greenfreak @ 13 Dec 2008, 19:36)
Ich find die Ad Rem hat nicht ganz unrecht.
*



Sehe ich auch so. Einige Studentenklubs sind eingetragene Kulturvereine. Diese sollten/müssen diesen Zweck auch erfüllen. Welche Aufgabe die restlichen Wohnheimklubs bewältigen ist mir manchmal nicht so ganz klar. Vielleicht könnte man es als gastronomische Betreuung einer Studentenunterkunft aka Kiosk bezeichnen.


Und bevor jemand fragt: "Ja, ich habe heute schlechte Laune... angry.gif "
Fuchs
hast du den brief gelesen coolsun? bitte antworte erst, wenn sich deine laune gebessert hat!
Janni
Zuviel Text. Das liest sich doch keiner bis zum Schluss durch. Nett gemeint, aber kurz und prägnant wäre wohl besser gewesen. ...Fight!
moranar
also ich fand der brief war ganz gut geschrieben... besser sturkturiert und aufgebaut als das was in der adrem zu lesen war...
Die nikki
top brief...sehr schön schnell reagiert! topp!
iggi
Wundert mich, dass der Objektleiter die Kolumne hat durchgehen lassen. Immerhin sind Saufparties, vor allem die der kommerziellen Anbieter, bzw. deren Anzeigenschaltung ein Standbein der ad rem.
Bibero
spontan musst ich dem adrem artikel ja auch irgendwie recht geben... ich geh auch oft wegen des billigen alks in studentenclubs und ärger mich dann über die niveaulosigkeit (schöne doppelmoral, ich weiß)

aber der brief der studentenclubs ist inhaltlich völlig richtig, und vollkommen zu unterstützen.

zusammenfassend: der adrem artikel ist eine überzogene polemik, und in seiner einseitigkeit übertrieben. aber übertreibung ist nunmal auch ein stilmittel. vielleicht sollte man das ganze einfach nur als diskussionsansatz zur verbesserung des qualität der studentenclubs sehen (verbessern kann man sicherlich immer) und die schärfe aus der diskussion rauslassen. so ein artikel richtet bei leuten, die studentenclubs kennen und schätzen sicherlich keinen "schaden" an... die, die studentenclubs nich mögen sind für diese sowieso egal... und für alle anderen gilt: auch negative publicity ist und bleibt publicity...
mArVinTheRobot
Zitat(Greenfreak @ 13 Dec 2008, 19:36)
Ich find die Ad Rem hat nicht ganz unrecht.
*


Ja, aber sie veruteilt die Falschen. Ich glaube nicht, dass "Saufparties" ein Produkt der Studentenclubs und ihrer Preispolitik sind. Es ist vielmehr ein Bild dieser Gesellschaft und das zeigt sich in allen Lebensbereichen, auch den studentischen.
Fakt ist, der Betrachter (in diesem Falle die adrem-Schreiberlinge) urteilt nach Quantität. Und da tauchen öfters "gastronomisch orientierte" Veranstaltungen auf, als jene mit primär kulturellem Inhalt. Es gibt eben eine Priorisierung bei der Bedürfnisbefriedigung und "nur" weil es sich um Studenten handelt, steht diese Pyramide nicht auf dem Kopf.

Auch die Studentenclubsszene ist kein Ponyhof. Und vlt. sollten die Clubs für sich nach aller berechtigten Aufregung mal realisieren, dass nicht nur diese in der 1. Person schreibenden zwei Tanten eine solche Definition vertreten, sondern ein gewichtiger Teil der "Zielgruppe". Und da hilft ein sehr gut geschriebener, 2-seitiger Brief (den nur die lesen werden, die eh bereits der Ansicht der Autoren sind) leider nicht viel.

Vielleicht ist das der Punkt, an dem sogar ein Studentenklub anfangen sollte PR-Arbeit zu leisten. Ein widerlicher Gedanke.
Michael13
Ich denke, dass der adrem-Artikel ein hervorragender Anlass/Grund ist, die Studentenclubs in ein anderes, je nach eigener Meinung "richtiges" Licht zu rücken.
Und ein Artikel in "zynischem Sarkasmus" verfasst, wird auch so gelesen werden ... ich denke, hier haben teilweise schon die richtigen reagiert smile.gif ...

Ich weiß nur nicht, ob der Brief ankommt ... ich glaube, die adrem ist nicht mehr dort. Jedenfalls sitzen sie nicht mehr im Gebäude gegenüber dem "Haus der Presse" ... doch ich nehme an, dass die Post das per Umleitung schon machen wird.

Wie wäre es denn mit einer Pressemitteilung an SZ (keine Ahnung, ob die es drucken, da sie mit der adrem zusammenarbeiten - doch versuchen kann man es ja), DNN, MoPo, Bild etc.? Ich meine, wenn schon PR ... dann auf versuchsweise gleicher Augenhöhe, oder?

Zitat(mArVinTheRobot @ 14 Dec 2008, 02:43)
Vielleicht ist das der Punkt, an dem sogar ein Studentenklub anfangen sollte PR-Arbeit zu leisten. Ein widerlicher Gedanke.
*


Jede/r macht ständig PR ... jede Internetseite ist PR. Da braucht man nicht mehr von "anfangen" sprechen, mArVinTheRobot smile.gif ... die meisten Studentenclubs sind schon seit längerem "mittendrin statt nur dabei" ... okay, einige sind vielleicht nur dabei, doch evtl. wird es jetzt Zeit für's "mittendrin" smile.gif ...

In diesem Sinne, viel Erfolg bei der Initiative der Studentenclubs und ich fand es gut, dass die stattfindenden Veranstaltungen erwähnt wurden ... Micha.
#npnk
way to go...fight the machine!
Binhpac
Die Erasmusabende sind eigentlich im Club Countdown... aber gibt ja kein Patent drauf.
der-prophetII
Zitat(Bibero @ 14 Dec 2008, 02:37)
zusammenfassend: der adrem artikel ist eine überzogene polemik, und in seiner einseitigkeit übertrieben. aber übertreibung ist nunmal auch ein stilmittel.
*


Stil? In diesem Artikel? Der Artikel hat weder Wortwitz, Ästhetik noch Sprachlogik, geschweige denn ließe sich hier Übertreibung gar als Stilmittel einordnen (einzelne Anstöße an den Kommata ganz unbeachtet). Gut, der Artikel ist recht klein - so wie es die Gedanken der Dahinterstehenden wohl offenbar waren blink.gif
Ganz schön frech einen solchen Artikel abzudrucken (ob sie nun recht hätten oder nicht), aber scheinbar hat man jedes Jahr ähnliche Auseinandersetzungen mit der adRem zu meistern.
Stormi
Ich plauder mal etwas aus dem Nähkästchen:

Um das mal deutlich zu sagen: Der gemeine Student, der sich nie sonderlich um die Clubs geschert hat, hat i.d.R. die Assoziation Studentenclub==saufende Langzeitstudenten oder manchmal auch Studentenclub==Studentenverbindung im Kopf. Dazu kommt noch, dass die ein oder andere Großveranstaltungen, die wir z.B. im Potthoff Bau durchführen, gern mit weniger liebevoll gemachten "Massenparties" verwechselt wird, was zur Folge hat, dass die Leute einfach nicht mehr zu uns kommen, wenn man sie da schon einmal abgefuckt hat.
Außerdem ist es mit der Kultur so eine Sache und das kam auch im Brief zu sprechen, hier ein kleines Beispiel:

Bei der Demo gegen das Sächs. HG drückte ich jemandem einen unserer Monatsflyer in die Hand (das war keine gezielte Werbung, sondern hatte sich einfach so ergeben, damit er weiß worums geht). Sein Kommentar war ungef. "Hey ist das nicht etwas arm, nur mit Trinkveranstaltungen zu werben?"
Dies offenbart zwei Probleme:

1. Der Flyer war nicht nur mit "Trinkveranstaltungen" bestückt, er hat ihn also nicht richtig gelesen
2. Er hat trotzdem nicht ganz unrecht. Daraufhin habe ich mich mit einem anderen Clubmitglied unterhalten und der meinte ungef. "Jo, ich wollte ja mal ein Schachturnier oder einen Schachabend durchziehen, Problem dabei: Mit nem Schachturnier aufm Flyer ziehste keine Leute."
Er meinte damit, dass ein Club ohne Gäste bzw. Umsatz irgendwann in Schwierigkeiten kommt bzw. in der Bedeutungslosigkeit versinkt. Das studentische Publikum scheißt zu einem großen Teil auf Kultur und co. und möchte, danke Marvin für die Bemerkung, tatsächlich billig saufen.

Außerdem raffen die meisten Leute das mit der ehrenamtlichen Arbeit nicht. Als ich mal in der Mensa flyern war, fragte mich einer, was ich denn so fürs Flyern kriege. Ich entgegnete, dass ich hier für meinen Club flyer. Das verstand er nicht sofort und ich sagte ihm, dass man dafür i.d.R. nichts kriegt, wie auch für die andere Arbeit im Club. Daraufhin shocking.gif weshalb ich ihm lieber nicht erzählte, dass hier grad der Vorstand selber und für umme flyert smile.gif

Gerade gestern Abend wurde bei uns wieder von irgendwelchen Trotteln (vmtl. keine Gäste unserer Vermietung) ein Feuerlöscher gezündet. Die Vermietung an sich war zu dem Zeitpunkt recht gediegen und niemand war in irgendeiner Weise betrunken oder niveaulos. Aber am Ende warns wieder wir.

Die Clubs arbeiten mittlerweile gut zusammen und treffen sich regelmäßig zu Sitzungen, um diese Probleme gemeinsam anzugehen. Dabei wurde und wird natürlich auch die Imageverbesserung und Öffentlichkeitsarbeit angesprochen, weshalb z.B. an der Neuauflage des Clubheftes gearbeitet wird und das Alte zu Beginn des WS vielfach verteilt wurde. Auch Infostände in der Mensa gab es und Veranstaltungskonzepte werden überdacht, sowie an einem gemeinsamen Auftritt gearbeitet (na wer weiß noch, wer oder was die vdsc ist). Dieser Prozess dauert natürlich eine Weile. Von daher ist es imho verständlich, wenn wir uns über so einen Kopfschuss in der Presse aufregen.

Btw. regt sich jeder Arsch über saufende und pöbelnde Studenten auf. Wenn das allerdings während der Unity Night passiert, ist alles cool, denn dort gibts ja erstens keine Studenten und man kann zweitens mit der zweitgrößten Veranstaltung dieser Art prima Werbung machen. Geht natürlich mit 50000 Studenten in der Stadt nicht so gut. Wers glaubt und so..

Danke für die Aufmerksamkeit.
CoolSun
Bevor ich hier weitere Troubletickets erhalte - mal 1-2 statements:

1.) Meine Meinung ist bitte nicht in Zusammenhang mit meiner ehemaligen Tätigkeit im Bärenzwinger zu bringen.

2.) Nein - den offenen Brief habe ich bis jetzt noch nicht gelesen. Der ad rem- Artikel zielt für mich darauf ab, dass bei 13 Studentenclubs in DD, gerade mal 2 eine Veranstaltung anbieten, bei der es sich vielleicht nicht um eine Semestereröffnungs-, Cocktail- oder Tequila-Party handelt.

3.) Exma ist für mich Kultur. Kleine Wohnheimclubs stellen für mich auch eine gewisse Kultur dar. Es sind Anlaufpunkte an denen sich Leute treffen, kommunizieren, interagieren und dadurch einen Nährboden für Diskussion und Erfahrungsaustausch darstellen.

Soviel Kultur in Punkt 3.) Dabei habe ich noch nicht mal einen Bezug zu Veranstaltungen wie Lesungen, Vorträge, Konzerte hergestellt.

So, für diesen und meinen letzten Beitrag möchte ich mich an dieser Stelle entschuldigen, besonders für die Abwertung der großartigen Arbeiten der in Wohnheimen befindlichen Studentenclubs durch Reduktion auf einen "Kiosk".
Weiterhin klinke ich mich an dieser Stelle aus der Diskussion aus. "Wir wollen nichts so werden, wie die Leute die wir hassen..." So, oder so ähnlich lautete mal ein Songtext. Und damit ich durch diesen Thread nicht in eine gemeinsame Schublade
mit *******13 oder nein, nennen wird ihn Michael**
gesteckt werde, überlasse ich euch das Feld für weiterführende Diskussionen.
Stormi
Hinweis an die lieben Forenuser: Es empfiehlt sich den Toppost eines Threads bzw. den Gegenstand des Threads (das ist in diesem Fall der offene Brief, wie der Threadtitel schon erahnen lässt) zunächst zu lesen und zu verstehen, bevor man seine Meinung dazu postet. Dies macht es euch leichter, ernst genommen zu werden smile.gif

Im Falle meines Vorposters hätte er damit bzgl. Punkt 2 verstanden, warum das so ist bzw., dass das gar nicht so ist. Ich bitte das zu beachten.
iggi
Bei den Großveranstaltungen sollte eindeutiger erkennbar sein, wer sie organisiert. Bei der Vogtlandfete ist es erkennbar, bei anderen aber nicht unbedingt.
War nichtmal sowas wie eine Imagebroschüre für Studentenclubs geplant? Der gemeine Student bekommt ja höchstens durch persönlich Kontakte mit, welche Arbeit hinter eine Studentenclub steckt.
Wir, also das KiK, würden uns gerne beteiligen. Das Imageproblem trifft uns zwar nicht, allerdings ist unsere Presse auch nicht viel besser bzw. kaum vorhanden.
Julschn
man man man....so ein gemecker hier!

(auf der startseite gabs sonst immer n bildchn mit link zur vogtlandfete, und jetz nich mehr.... lol.gif )
CoolSun
So...habs gelesen..und finde den Brief gut. Eine all umfassende Darstellung der Probleme der Clubs aber auch der realisierten kulturellen Höhepunkte des studentischen Schaffens.

@ stormi - alles wieder gut?
Sigurd
@stormi+ Co.: Kompliment! Der Brief ist wirklich gelungen. Das Wesentliche ist imho erfasst.
VanDango
Naja..

Der offene Brief ist für mich eher ein schwacher Erklärungsversuch warum die Parties in besagten Lokalitäten grotten schlecht bis sterbens langweilig sind... Bei 5 euro mehr für bessere Dj´s und mal 30 min mehr Gedakenschmalz für ein besseres Motto + evt. Deko im Club könnte man schon wesentlich mehr reißen... Der Adrem Artikel beschreibt nunmal die Meinung der breiten Öffentlichkeit... Halt Boulevardjournalismus...

Aber trotzdem richtig...
Stormi
Du bist gern eingeladen, einem Club beizutreten und es besser zu machen.
Fuchs
du bist gern eingeladen, überhaupt mal vorbei zukommen... ich wage mir zu sagen, dass das, was du schreibst schlichtweg flasch ist smile.gif
Stormi
Wie wäre es denn, wenn du mal konkrete Vorschläge machst, was wir denn alles besser machen sollen. Auf welcher Veranstaltung und wo und wann hast du denn deine schlechten Erfahrungen gemacht? Man möchte ja aus den Fehlern der Vergangenheit lernen.
Chris
@VanDango:
du gehst ganz schön generell über das ganze hinweg. Was bedeutet für dich ein besserer Djs und besseres Motto + Deko? Welche Partys gefallen dir? Was bedeuten 5 Euro mehr für Djs? Sollen die Clubs pauschal 5 Euro Eintritt nehmen und sich jedes Mal ein Top-Dj einfliegen lassen?
mcnesium
auf vielen studentenclubveranstaltungen legen wochentags die gleichen DJs auf, die am wochenende für erheblich mehr eintritt und höheren getränkepreisen in der neustadt zu bewundern sind. das scheinen einige noch gar nicht bemerkt zu haben.
Pommeraner
Zitat(VanDango @ 14 Dec 2008, 14:01)
...Bei 5 euro mehr für bessere Dj´s und mal 30 min mehr Gedakenschmalz für ein besseres Motto + evt. Deko im Club könnte man schon wesentlich mehr reißen...


Ich erinner mich gerade an den "Aufschrei", als das Weberplatzfest auf einmal nicht mehr mit freiem Eintritt statt fand. Und dazu noch die ganzen Preise für den Alkohol - da man jetzt ja wegen der Security auch nichts mehr selbst mitbringen konnte...

Ich glaube, wenn die Veranstaltungen der Clubs 5 EUR mehr Eintritt hätten, hätten den Abend nur die CLubmitglieder Spaß - alleine...
Juri
​​
loco
Zitat(Moddin @ 14 Dec 2008, 14:46)
Es sind ja auch Studentenclubs und keine Prolldiskos. Merkste was?

ich merke daran nur, dass sich die vermeintliche elite auf ein anderes niveau heben will..

mir persönlich geht auch dieses clubgedisse und "wer hat den längsten clubschwanz" auf den keks..
#npnk
Zitat(loco @ 14 Dec 2008, 15:07)
"wer hat den längsten clubschwanz"
*



*hust* we should all know that



sry 4 offtopic
Käks
Zitat(#npnk @ 14 Dec 2008, 15:17)
*hust* we should all know that
sry 4 offtopic
*



I know it. smile.gif

sry2
#npnk
you know nothing!

@vandango:
ich glaube du denkst alle studentenclubs sollten so sein wie der knm und der cm...
now guess what? wir haben einfach nicht den platz
ich selber hab in der wu5 auch schon öfter mal mein equipment aufgebaut und aufgelegt
mit mäßigem erfolg im hinblick auf die besucherzahlen...in einem wohnzimmerclub lässt es sich eben nicht so galant feiern wie in euren lichttechnik-getauchten großraum-locas

oh mom..da fällt mir ein...das liegt daran dass die deutschen nen stock im arsch haben...beim rumänen-geburtstag stand die halbe bude kopf und eine kleine polin, die leider am tag darauf wieder in ihre heimat zurück ist gab beim tanzen süße jauchzer von sich...(in diesme augenblick habe ich eine scrubs-traumsequenz)
an dem abend standen meine landsmänner auch lieber vorne an der theke und tranken, anstatt sich am weiblichen getümmel auf der "tanzfläche" zu beteiligen

mit anderen worten...5€ mehr für anständige djs ist nicht, weil feiern ist immer noch das was du drauss machst...und wie reinhald grebe zu sagen pflegte: wie nennt man das wenn bwler tanzen?
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mann muss feiern KÖNNEN, und nicht nur feiern WOLLEN
Michael13
Zitat(CoolSun @ 14 Dec 2008, 12:40)
Und damit ich durch diesen Thread nicht in eine gemeinsame Schublade
mit *******13 oder nein, nennen wird ihne Michael**
gesteckt werde, überlasse ich euch das Feld für weiterführende Diskussionen.
*



Hallo CoolSun, Stormi & alle anderen,

CoolSun, ich nehme an, dass das "ihne" nur ein Flüchtigkeitsschreibfehler war und kein Humor in Sachen "der/die/das" - oder doch? smile.gif ...
Wenn du offenbar die Befürchtung hast, mit deinen Äußerungen in eine "Schublade" mit jemand anderem gesteckt zu werden, der möglicherweise ein gewisses (welches auch immer) Image bei exma hat, dann steckt da m.E. ein bisschen vorauseilender Gehorsam dahinter ...
Doch du bringst damit einige Dinge auf den Punkt, denke ich:

1. Persönliches steht auch bei exma (wie in den allermeisten Firmen, Institutionen, Parteien, Vereinen, Clubs etc.) sehr häufig über dem Sachlichen ... folglich können viele (eigentlich gute) Dinge nur nach hinten losgehen.

2. PR wirkt auch dort, wo man sie nicht vermutet bzw. erst später sieht, ausgelöst bzw. beeinflusst z.B. durch eine dem Menschen eigene Betriebsblindheit ...
Bis gestern/vorgestern waren die vier Bilder auf der exma-Startseite größtenteils mit Party-Anzeigen etc. bestückt. Darunter gab's Freikarten etc. ... Wenn auf dem Bildschirm 70-80% für Party (in 90% mit Trinken assoziiert) verwendet werden, ist es mehr als logisch, dass der exma-Besucher nicht so schnell auf andere Ideen kommt.

3. Das Problem "Geschäftsfähigkeit vs. (andere) Kultur", welches Stormi u.a. ansprach, ist eines das m.E. alle Kulturinstitutionen teilen. Und in diesem Zwiespalt ziehen die meisten Clubs offenbar eher die Geschäftsfähigkeit mit dem Mittel "Trinken billig" vor. Zumindest kommt es so rüber ... und so interpretiere ich auch den adrem-Artikel.

4. Alles in allem wäre vielleicht noch zu erwähnen, dass die adrem sich z.T. auch als Konkurrenz zu exma sieht (kann ich nicht 100% sagen - reine Vermutung, denn ich kenne die jahrelangen Vorgeschichten nicht) ... und daher wurde natürlich dieser Artikel evtl. auch mit einem "zynischen Sarkasmus" verfasst. Wenn wir das Wort "Disse" mal etwas adaptieren wollen, dann ist es vielleicht auch eine exma-Disse ... so über Bande sozusagen. Alles machbar ... Boulevard-Journalismus hin oder her - ganz unrichtig war dieser Einwurf von VanDango sicher nicht.

Die Frage am Ende der Tages bleibt, wie die Studentenclubs und in gewisser Weise exma das alles für sich nutzen kann. Disse gegen ad rem bringt da nicht viel. Der offene Brief wirkt in seinem Ton zwar recht erklärend, doch irgendwie auch nach "sich-angegriffen-fühlen". Zudem fehlte m.E. die Einsicht, dass der Artikel in einigen Punkten vielleicht recht haben könnte. Außerdem - und das sage ich nach einigen Jahren Beobachtungen in Vereinen etc.- fehlt für mich etwas der Humor, insbesondere der Selbsthumor. Humor allein bringst natürlich auch nicht ...

Prinzipiell halte ich jedoch eine stärkere Präsenz der sonstigen Kultur (abseits von Bierpreisen etc.) für sinnvoll ... getrunken wird ja trotzdem, das ist in der Semperoper, im Kulturpalast etc. nicht anders ... Jeder Klub kann ja selbst entscheiden, was er wie in den Vordergrund stellen möchte.

Alles in allem ist der adrem-Artikel doch irgendwie gut für alle, insbesondere um in das Jahr 2009 mit einem möglicherweise erweiterten Bewusstsein für sich und seine Umwelt zu starten ... vielleicht gehört gegenüber adrem auch eine gewisse Dankbarkeit, dieses Thema aufgegriffen zu haben, dazu, um wirklich konstruktiv werden zu können.

Nun denn, Weihnachten ist (mittelmäßig) lang, da gibt es bestimmt ein paar Minuten, um neue Konzepte zu entwickeln bzw. wohl vielmehr schon bestehende wieder aus der Schublade zu holen.

Allen alles Gute, Micha.

PS: BTW, CoolSun ... deine Ängste, mit mir in eine Schublade gesteckt zu werden, sind auch irgendwie schon wieder witzig. Ich erinnere mich, dass mich letztes Jahr mal jemand vom BZ fragte, ob wir (d.h. eine Freundin und ich) 2008 nicht einen Kurzfilm für den BZ machen könnten ... er hatte offenbar diesen Neustadt-Film gesehen.
CoolSun
@ Michael13: vielen Dank für meine namentliche Erwähnung in deinem Post. Natürlich hast du deine Aufgabe als Lektor meiner Wahl glänzend gemeistert und die Sollbruchstelle (Tippfehler) gefunden. Natürlich hab ich diesen Fehler umgehend korrigiert. Ansonsten werde ich mich, wie angekündigt, erstmal aus der weiteren Diskussion rausnehmen.
moranar
Zitat(Michael13 @ 14 Dec 2008, 16:30)

Der offene Brief wirkt in seinem Ton zwar recht erklärend, doch irgendwie auch nach "sich-angegriffen-fühlen". Zudem fehlte m.E. die Einsicht, dass der Artikel in einigen Punkten vielleicht recht haben könnte. Außerdem - und das sage ich nach einigen Jahren Beobachtungen in Vereinen etc.- fehlt für mich etwas der Humor, insbesondere der Selbsthumor. Humor allein bringst natürlich auch nicht ...



natürlich fühlen sich die studenclubs durch den artikel angegriffen, sonst wäre der offenen brief gar net erst entstanden... und der von dir angesprochene fehlende humor gehört nicht in so einen brief wenn man ernst genommen werden will... rolleyes.gif

und wenn man genau liest sieht man zb an nachfolgendem zitat aus dem brief, dass da sehr wohl auch dem artikel recht gegeben wird...

Zitat
Natürlich gibt es auch vornehmlich auf Getränkeabsatz ausgerichtete Parties, denn dies ist das Kerngeschäft der Clubs und hat mit Niveaulosigkeit absolut nichts zu tun. Die Geschäftsfähigkeit sichert die Existenz der Studentenclubs, um kulturelle Veranstaltungen erst zu ermöglichen.


chelys
Zitat(VanDango @ 14 Dec 2008, 14:01)
Bei 5 euro mehr für bessere Dj´s und mal 30 min mehr Gedakenschmalz für ein besseres Motto + evt. Deko im Club könnte man schon wesentlich mehr reißen...


Was willst Du machen, bunte Luftballons an die Decke hängen? Ich finde die Partys ganz gut so. Wir müssen uns nicht dafür entschuldigen, dass wir uns ab und zu einfach mal alle zusammen billig betrinken wollen (wenn es den gemeinen Pöpel anzieht, der sich nicht benehmen kann, dann können die Clubs nichts dafür). Wir sind schließlich Studenten. Wenn ich 40 bin, kann ich mich dann immernoch über die Jugend aufregen happy.gif
VanDango
Ach kommt... Meistens ist es doch ein DJ aus dem eigenen Haus... Entweder aus dem Club oder gar aus dem Wohnheim... Irgend jemand spielt da immer seine 5 lieblings LP´s rauf oder runter oder hat grad wieder mal per Internet die letzten x Alben von XYZ gesaugt und gibt diese zum Besten...
Die Daten an denen wirklich mal jemand vom Fach (siehe Neustadt DJ´s weiter oben) auflegt kann man an einer Hand abzählen... Als solches wäre es mal interessanter einfach mal mehr als 50 - 75 Euro bezahlen zu wollen... Heißt eben mal "5 Euro" mehr für den DJ ausgeben...

Un zum Thema Deko... Am Faschingstagen geht es doch auch... Ich meine es gibt keine kreativeren Menschen als Stundenten... Zu Mottoparties ist es wohl kein Beinbruch das eine oder andere zu basteln... (Molton, Bilder, Aus Styropor was bauen, Rettungsdecke, Schilf etc...)
Stormi
Du bleibst den Beweis schuldig, wo du denn diese schlechte Party erlebt hast. Ich jedenfalls kann behaupten, dass z.B. zu unserer Piratenparty einiges gebastelt wurde. Wir haben sogar extra piratösen Grog gemacht, damit der Club "gut" riecht.
Die Deko z.B. auf der eXma Party war auch ziemlicher Hammer.
Davon abgesehen machen die Clubs auch noch ganz paar andere Sachen, als "DJ Superpimpstyle macht Mucke". Hättest du den Brief aufmerksam gelesen, wäre dir das aufgefallen.
wombat1st
vandango, welche clubs kennst du denn und übe welche sprichst du hier?
mcnesium
mir schwant, vandango war noch nie in einem studentenclub...
#npnk
deine neustadt-djs sind genauso vom fach wie jeder andere auch, spaten

die kochen auch nur mit wasser
Chris
VanDango:
kann es sein, dass du einen normalen Kneipenabend mit einer Party verwechselst? Geh mal in die Neustadt und hör dir mal an, was die Kneipen dort so für Musik spielen (und ich meine damit expliziten Kneipenbetrieb und keine Tanzveranstaltungen).
Lazerus
Zitat(mcnesium @ 14 Dec 2008, 18:52)
mir schwant, vandango war noch nie in einem studentenclub...
*


Nach diesem Foto zu urteilen, war er zumindest schon im Borsi, was mir seine Aussagen noch viel weniger begreiflich machen.

bild kann nicht angezeigt werden
iggi
Und dem Hut nach zu urteilen war er schon im Lynchburg Headquarter. rolleyes.gif
Michael13
Noch eine Bemerkung am Rande ... habe mir gerade mal die Beschreibung des SC "Aquarium" durchgelesen, beginnend wie folgt:

"Meer als nur Wasser
... will der Club Aquarium bieten. Ob das gelingt, ist eigentlich nicht die Frage, werden immerhin über 100 Cocktails und mehr als 90 Spirituosen angeboten. Damit ist das Aquarium wohl auf Platz Eins unter den Studentenclubs - eine Alternative zum teuren Neustadtpflaster dazu."


Jeder, den Text "negativ" lesen möchte, wird hier ein "gefundes Fressen" finden ... kein Problem. Das ist kommunikativ immer möglich.

Man kann es (gemeint ist das "Alkoholische") nun verschlüsseln und am Rande anmerken oder offen so (be)schreiben.

Für mich persönlich waren zwischen 1994 und 2001 einige Studentenclubs auch irgendwie von vornherein "tabu" ... meist ohne rationaler Überlegung, einfach "aus dem Bauch heraus" ... "zu" dunkel, "komischer" Name, "komische" Leute usw. ... nicht selten ohne wirklichen Grund. Das ist ein menschliches Phänomen, dass sich z.T. mit "es kommen die Leute, die kommen wollen, der Rest findet woanders seinen Platz" lösen ließe und dies in 90% der Fälle auch tut. Meistens macht doch eh einer einen Vorschlag, es kommen ein paar Leute mit usw. ... das ist so ähnlich wie mit "Ins-Kino-gehen" ...

Darüber hinaus kann man wohl nur die "Waffen des Gegners" nutzen.

Warum nicht einen offenen Brief an diverse Ämter der Stadt oder des Landes oder des Staates mit Bezug auf den adrem-Artikel verfassen, z.B. mit dem O-Ton "Für eine Diversifikation und Verbreiterung unseres kulturellen Angebots bitten wir um finanzielle Unterstützung von Amt A, B oder C" ...
Die Studenten-Lobby ist natürlich da im Nachteil (in "Zeiten knapper Kassen" kürzt man ja zuerst, wo es scheinbar keinem weh tut ... Geld bekommt zuerst die Autolobby usw.), doch der Versuch ist sicherlich nicht ganz sinnlos ... den der Versuch kann auch als PR-Maßnahme genutzt werden.

So weit, so gut ... Micha.


iggi
Komische Leute... rofl.gif

Wenn ich im Auqa bin, ist es fast immer gut besucht. Ich denke, hier geht es wirklich nur um die Einstellung der Redakteure einer gewissen Hochschulzeitung. Irgendwie hatte man ja mal die Hoffnung, dass sich durch de Etablierung einer gewissen anderen Hochschulzeitung etwas ändert, aber das Hoffen hat nicht viel geholfen.
Michael13
Zitat(iggi @ 15 Dec 2008, 02:32)
Wenn ich im Auqa bin, ist es fast immer gut besucht. Ich denke, hier geht es wirklich nur um die Einstellung der Redakteure einer gewissen Hochschulzeitung. Irgendwie hatte man ja mal die Hoffnung, dass sich durch de Etablierung einer gewissen anderen Hochschulzeitung etwas ändert, aber das Hoffen hat nicht viel geholfen.
*


Es ging auch nicht darum, iggi, wie das Aqua nun wirklich ist ... das findet jeder nur heraus, wenn er oder sie auch hingehen ... doch in der Presse (also auch der adrem) wird ein Bild schon vorher erzeugt, was mit der Realität meist nicht viel gemein hat. Das ist einfach so.

Und selbst wenn es um die Einstellung einiger Redakteure geht ... letztlich schreiben die etwas - so oder so - und das steht dann 10.000-20.000 mal gedruckt irgendwo.
Da kann man reagieren (z.B. Offener Brief) oder nicht ... und/oder das ganze in gewisser Weise "weitertreiben" ... insofern kann ich nur nochmals fragen: Warum nicht den adrem-Artikel nutzen, um für die eigenen Interessen etwas zu unternehmen?

Lieber schlechte PR als überhaupt keine ... an die "PR-Weisheit" hat sich in gewisser Weise nichts geändert.

Alles Gute, Micha.

PS: Einen Nachteil hat exma in gewisser Weise immer ... es ist zu 95% anonym und wird auch mit diesem Bewusstsein von außen so wahrgenommen.
Juri
​​
Donald82
[quote=VanDango,14 Dec 2008, 18:48]
Ach kommt... Meistens ist es doch ein DJ aus dem eigenen Haus... Entweder aus dem Club oder gar aus dem Wohnheim... Irgend jemand spielt da immer seine 5 lieblings LP´s rauf oder runter oder hat grad wieder mal per Internet die letzten x Alben von XYZ gesaugt und gibt diese zum Besten...

was ist schlimm daran dj`s aus dem eigenen haus spielen zulassen?
wenn die dj`s aus deiner "stammkneipe" dafa nicht in studentenclubs auflegen, ist es doch hochkultur vom aller feinsten.... biggrin.gif


ein hoch auf die dj`s
VanDango
@ Lazerus

Na klar... Das Borsi hatte sich auch Mühe gegeben... War ne Feine Deko... Schön organisiert... Super Party...

Und klar gibt es auch super Parties... Aber die kann man im Monat an einer Hand abzählen... Und das bei der Quantität an Clubs...

Was aber leider die Ausnahme im "Cluballtag" ist... Als ob man sonst irgendwo mehr machen würde als die Türen aufschließen...

@ mcnesium

bei ü10 Semstern hab ich alle StuClubs gesehen... Mal ganz von denen zu schweigen die es net mehr gibt... Und wenn ich mich da an so hochkarätige erinnere wie das Alma Marta...
Von den Nachtwanderungen mal ganz zu schweigen... wacko.gif

@ #npnk

Erst richtig lesen dann posten... spacken... cool.gif


@ Donald82

Genau diese Einstellung meine ich... Beschränkter Musikhorizont... Aber geile Mucke wah? lol.gif
Btw. die Dafa gibt es seit Jahr und Tag net mehr... Aber gut sich auszukennen und hier den dicken Szene-Musik-Club-DieterBohlen rauszuhängen...
Stormi
Hast du eigentlich auch nur den Ansatz einer Vorstellung davon, wie schwer es ist, neben Job, Studium und Privatleben noch die Organisation eines Clubs auf die Reihe zu bekommen? Es ist schlichtweg nicht möglich, ständig irgendwelche super dekorierten Veranstaltungen mit anspruchsvollen Künstlern und ordentlicher Orga durchzuführen. Dazu fehlen sowohl Zeit, als auch meistens Leute.
Sigurd
Auch nicht unerwähnt bleiben sollte, dass Clubmitglieder bei der Durchführung von Veranstaltungen, wie du sie dir vorstellst, eine Menge Arbeit haben und für die Ableistung dieser keinerlei Vergütung in Form von Bezahlung erhalten.
Donald82

@ Donald82

Genau diese Einstellung meine ich... Beschränkter Musikhorizont... Aber geile Mucke wah? lol.gif
Btw. die Dafa gibt es seit Jahr und Tag net mehr... Aber gut sich auszukennen und hier den dicken Szene-Musik-Club-DieterBohlen rauszuhängen...
*

[/quote]


dann machs sie wieder auf und veranstalte deine eigenen partys. genug leute von damals wirst du ja noch kennen... wink.gif
Michael13
Bei dem ganzen Hin und Her bzw. Für und Wider, sei vielleicht noch einmal "ganz sachte" daran erinnert, dass es sich nicht ausschließlich um eine Veränderung des Angebotes in den Studentenclubs handeln sollte, sondern vielmehr (wenn auch nicht nur) um eine andere (Außen)Darstellung.
Das heißt nicht, dass eine Party mit dem Haus-DJ zu einer "Music Party for all lovers mit DJ Hostel King" werden muss, doch da reichen schon wenige (Stil)Mittel aus.

Und überhaupt es kann auch oben besagte "Music Party ..." werden, wenn's gut gemacht ist ... natürlich kann man sich dabei auch ein Eigentor schießen, wenn dann wirklich nur die 5 Lieblings-CDs des DJs und der Club-Mitglieder hoch- und runtergedudelt werden. Nach meinen Erfahrungen können auch DJs ganz gute Egozentriker sein smile.gif ... Da hilft dann meist auch nur die "subversive Methode" wie z.B. 1996 mal von mir in Bayern angewandt. Mitten in der "bayrischen Pampa" wollte ich dann irgendwann mal Prodigy's "Firestarter" hören, fragte den DJ, der nickte und es passierte ... eine halbe Stunde lang gar nichts. Da habe ich eine Freundin gefragt, ob sie ihn mal fragen könnte, was sie dann auch tat ... keine zwei Lieder später kam besagter Song smile.gif

Und mit ein bisschen Spaß an der Sache kann man ja auch ein Werbevideo mit Hilfe eines bekannten Songs drehen ... so wie die Franzosen das hier mit "Firestarter" gemacht haben.
Das gleiche könnte man z.B. auch in den Kellerräumen der WUs machen ... und mittlerweile gibt es dort vielleicht auch weniger Kakis als 1995/96 smile.gif

In diesem Sinn ... get the fire started smile.gif ... Micha.
Juri
​​
SHARK
Zitat
Ach kommt... Meistens ist es doch ein DJ aus dem eigenen Haus... Entweder aus dem Club oder gar aus dem Wohnheim... Irgend jemand spielt da immer seine 5 lieblings LP´s rauf oder runter oder hat grad wieder mal per Internet die letzten x Alben von XYZ gesaugt und gibt diese zum Besten...
Die Daten an denen wirklich mal jemand vom Fach (siehe Neustadt DJ´s weiter oben) auflegt kann man an einer Hand abzählen... Als solches wäre es mal interessanter einfach mal mehr als 50 - 75 Euro bezahlen zu wollen... Heißt eben mal "5 Euro" mehr für den DJ ausgeben...


... und wenn man dann "Pech" hat, gibt es einen hochbezahlten Langweiler, der zwar das technische Handwerk drauf hat, aber die Leute zur Salzsäule erstarren lässt, weil er/ sie nie selbst versucht hat, zur eigenen Mukke zu tanzen

Aber trotzdem gut, hat meine Idee zu einem DJ-Contest im Aqua wieder aus den tiefen meines Langzeitgedächtnisses geholt ...

... vielleicht versteckt sich ja in Dresden jemand, den man für 75 Euro engagieren kann und der die Bude zum Kochen bringt

Pam-Pam-Pam lol.gif
Michael13
Zitat(SHARK @ 15 Dec 2008, 17:06)
... vielleicht versteckt sich ja in Dresden jemand, den man für 75 Euro engagieren kann und der die Bude zum Kochen bringt
*


Bis jetzt dachte ich, ihr macht Witze ... mal ehrlich, sind 75 Euro pro Abend euer Ernst???
Ich kann mich an die Zeit von vor 10-12 Jahren erinnern, da haben wir für 50 bis maximal 100 DM aufgelegt ...
Ich würde sogar behaupten wollen, dass manche Hobby-DJs für 40 Euro am Abend (plus Getränke smile.gif) mindestens so viel Stimmung (wenn nicht gar mehr) machen wie welche die das Doppelte kosten ...

Viele Grüße, Micha.
Chris
Die Zeiten ändern sich. Einen professionellen DJ wird man unter 150 Euro kaum mehr finden.
SHARK
Zitat
Ich kann mich an die Zeit von vor 10-12 Jahren erinnern, da haben wir für 50 bis maximal 100 DM aufgelegt ...


... früher gabs auch cuba libre für 2 D-Mark; ein A4 hat 38000 D-Mark gekostet und für 'n Studentenjob hat man noch 20 DM/h bekommen

da konnte man getrost ehrenamtlich noch Nachtschichten schieben

edit: btw ist das gewaltig off-topic; sorry
Michael13
Zitat(Chris @ 15 Dec 2008, 22:02)
Die Zeiten ändern sich. Einen professionellen DJ wird man unter 150 Euro kaum mehr finden.
*


Ich kenne zugegebenermaßen wenige der heutigen Studi-Discos, doch ich frage mich dennoch, ob es das bringt? Ich meine, selbst 75 oder 100 Euro müssen erst mal über Getränke wieder reingeholt werden. Bei dem Platzmangel - die meisten SCs haben ja kaum mehr als 40 m² Tanzfläche (oder?) - bleibt ja dann nur "der Umweg übers Abfüllen" ...
Also, ich würde da den Weg über preiswertere DJs gehen und wenn es sein muss (besondere Anlässe), dann eben einen "einfliegen" ...

Ich würde den DJ eher am Umsatz beteiligen, d.h. z.B. 25 Euro Grundpreis plus x% vom Umsatz des Abends. Dann hat er seine Unkosten rein und wird zudem über Leistung bezahlt. Tanzen die Leute, brauchen sie was zu trinken usw. ... ist es langweilig, gehen sie ... das wird ihm auch nicht gefallen.

Ich vergleiche das mal ein bisschen mit Radiomachen ... auch wenn ich so zu coloRadio meine eigene Meinung habe (aus diversen Gründen, war fünf Jahre mit Auszeiten dort), doch dort arbeiten auch mindestens 50 Leute als Quasi-DJs ... eine Disse ist eben nur wie 6 Stunden Musik am Stück und nicht nur 1, 2 oder 3 Stunden. Und beim Radio arbeiten alle mehr oder minder ehrenamtlich ...

Und so manches Mal habe ich das Gefühl, dass diejenigen, die dort Geld bekommen (über ABMs oder was weiß ich, was es da noch alles für Finanzierungen gibt), sich handwerklich am wenigstens nach dem "Kundengeschmack" richten ... soll heißen: Radio ist zum Hören da ... einige Sendungen bei coloRadio sind einfach rein hörtechnisch zum Abschalten.

Auf das DJ-Problem übertragen ... aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass innerlich die Grenze des Spaßmachens irgendwo beim Geld aufhört ... sowohl nach unten als auch nach oben. Umsonst werden es die wenigsten machen, vielleicht der Club-Chef, doch auch der nicht mehr als einmal die Woche (Maximum, vermute ich) ... doch alles, was über 50 Euro Festbetrag ist, ist m.E. nicht wirklich nötig und wahrscheinlich auch nicht sinnvoll. Studentenclubs sind nunmal kein "Parkhotel" ... und müssen es auch überhaupt nicht sein.

Dass sich die Preise ändern, kann gut sein, Chris ... doch beim Kellnern blieben sie in den letzten 12 Jahre nahezu konstant. 19998/99 habe ich für 12-15 DM gearbeitet, heute fängt man in der Neustadt bei 5, 6 Euro an.

Die Frage ist immer, woher der Gelddruck kommt ... und wenn's u.a. beim DJ anfängt, dann schlägt sich das auf die Bewerbung der Spirituosen etc. um, was dann letzten Endes auf das Außenbild eines SCs wirkt ... Gesehen wird nur das letzte Bild, nicht die gestiegenen Preise für dieses und jenes etc. ...
Also, ich würde wirklich versuchen, möglichst am Anfang anzusetzen (siehe oben - DJ-Bezahlung) ...
Auch wenn es immer eine Frage des Standpunktes bleiben wird, wo dieser Anfang denn nun eigentlich ist ... smile.gif

Alles Gute, Micha.

PS: @ Shark ... kurz noch ergänzt ... so sehr "offtopic" ist das gar nicht, was du da (be)schreibst ... denn es hat ja einen Ursprung, warum einige Studentenclubs ein gewisses Image bekommen haben bzw. scheint es so. Und Geld bzw. Kosten spielt da sehr wohl eine Rolle ... ich hab's gerade - parallel zu deinem Beitrag - versucht, anzudeuten.
VanDango
Zitat(Moddin @ 15 Dec 2008, 16:22)
Danach offensichtlich zwangsgeext. rolleyes.gif
huh.gif Sogar mal ein Satz, der nicht mit "..." endet. Gratuliere!
Vorsicht!!!
*



Whoooooooha... Wer sagts denn... Statt konstruktive Verteitigung der Lieblingsclubs kommt Bla Bla... Klasse Argumentation... lol.gif


@Michael13

Das ist ja grad des Pudels Kern... Im Prinzip ja eigentlich garnicht so unrecht... Nur sind es genau diese Punkte welche dem Adrem Artikel zugrunde liegen... Un welche mich auch an den StuClubs stören...
Alles ist dann so Low Budget schmuddel dahin gerotzt... "Komm zu uns, trink dein Bier und halt die Fresse"

Wer kein konkurenzfähiges Produkt (sprich Partie) liefern kann findet immer Argumente zum Thema Preisdruck, Independent, Kunst von Können, Haben ja keine Zeit, Marktlage, Wir haben unser 20 Personen Stammpublikum und das will nicht anderes...

Der großteil der tausenden Stundenten war ausser mal KNM oder CM bzw. Nachtwanderung noch nie in einem Studentenclub... Und das halt aus gutem Grund...

Aber statt den Artikel als konstruktive Kritik zu sehen wird eher über das Publikum (sprich Studs) lamentier... "Alles Snobs, Dafa-gänger,Parkhotel-besucher etc."
Nie ist man ja was selber... Immer die anderen sind dran Schuld... Die anderen sehen nicht das unter dem harten Cluballtag eine Perle versteckt ist...

Wenn immer nur 20 Mann am Abend vorbeikommen und man nur mit besagten 20 Mann kalkuliert ist klar das dabei nichts Gescheites rauskommt... Und genau DARUM hat der Adrem Artikel eben auch recht...
asmo
Zitat(VanDango @ 16 Dec 2008, 00:37)
Wenn immer nur 20 Mann am Abend vorbeikommen und man nur mit besagten 20 Mann kalkuliert ist klar das dabei nichts Gescheites rauskommt... Und genau DARUM hat der Adrem Artikel eben auch recht...
*


Wuhaaa...da scheint jemand seine (Vor)urteilskonstruktionen fernab jeder Realität zu stricken. Studentenklubs zielen a priori nicht auf Massenkompatibilität, denn dieser Ansturm von Menschen wäre täglich nicht zu bewältigen.
Mir scheint, du bewegst dich auf einer Ebene, von der aus es einfach ist, zu urteilen, vor allem vorzuverurteilen. Deine Vorurteile in allen Ehren, aber es sind eben nur VORurteile. Tue dir selber einen Gefallen und lass dich eines besseren belehren (indem du dem "Vor-" zu Leibe rückst). Schau dich mal in der Studentenklubszene um, informier dich, bevor du dein Fähnchen in den Wind hälst. Übrigens auch eine brauchbare Methode in anderen Bereichen des Lebens.
Sigurd
Hmm, ich möchte sagen, ihr seid alle gewaltig vom Thema weg sad.gif

Es geht hier um die Clubs und ihre Darstellung in der Adrem, bzw. die Verteidigung dagegen. Also ich persönlich würde es gern sehen, wenn der Studentenclubszene - VanDango - Ich bin der billigere DJ - Part hier mal beendet wird.

@VanDango: Komm mal ein bisschen konkreter rüber, das was du hier schreibst klingt teilweise schon sehr weit hergeholt. Alternativ sollte vielleicht ein Mod den Flamewar auslagern, dann kann natürlich munter weiter produziert und provoziert werden smile.gif
Chris
Nennt man nicht sowas eine selbsterfüllende Prophezeihung? Die Ad-Rem schreibt, dass die Studentenclubs keine guten Partys machen, deswegen will keiner mehr hingehen und diejenigen, die doch noch hingehen, finden es schlecht, weil keiner kommt.

Nichts gegen eine objektive Berichterstattung, aber die bedeutet eben, dass man konkret sagt, wo es denn schlecht war und warum. Ein generelles Rumgedisse tut keinem gut, und wird keinem gerecht. Was nutzt es eine Veranstaltung auf 200 Mann zu konzipieren, wenn sie im Vorfeld schon so zerissen wird, dass wieder nur die 20 Stammgäste kommen?

Und man sollte auch fairerweise in die Neustadt schauen. Und dann mal überlegen, wozu die über 100 Kneipen dort sind. Sicherlich nicht, um ihren Lebensunterhalt mit künstlerischen Veranstaltungen zu verdienen. Nein, die machen ihr Geld mit dem Alkohol, der auch den Studenten dort verkauft wird. Nur ist dort der Preis höher, und es artet seltener in Saufgelage aus (die meisten Studenten werden aber zuhause vorglühen). Sind jetzt die Bar- und Clubbetreiber schuld, dass die Kunden die niedrigen Preise zum Saufen ausnützen?
VanDango
Chris ich gebe dir recht...

Zitat aus dem Brief...

Zitat
Weiterhin wird über die großen Probleme, denen sich die Studentenclubs täglich ausgesetzt sehen und
die unsere Arbeit massiv behindern, kaum oder gar nicht von der ad rem berichtet. Beispiele hierfür
sind Lärmbeschwerden, Mitgliedermangel, Geldmangel und nicht zuletzt Vandalismus und Pöbeleien
seitens der studentischen Gäste, die sich immer weniger gut benehmen können. Von der Konkurrenz
und der ungewollten Verwechslung mit kommerziellen Großveranstaltern, deren Events nicht
unbedingt auf Qualität ausgerichtet sind, ganz zu schweigen.


Wird also mit den Unzulänglichkeiten entschuldigt welche ja eigentlich erst dazu führen das der Partiedurchschnitt so schlecht ist... Ja so was nennt man eine selbsterfüllende Prophezeihung... smile.gif

Ist wie: "Wir können nicht mehr Lehrveranstaltunge anbieten weil die Profs so teuer sind, so wenig Zeit haben, keine Räume frei sind, wir keine Geld vom Land bekommen, zu viele Hiwies, Teure Lehrmittel, der Neubau für ne andere Faku..... Darum gibt es dieses Semester nur 2 Seminare... Dann schreibt wer einen Artikel (in der Adrem biggrin.gif ) Und wenn die Studies abhauen wird ein genauso offener Brief geschrieben und als Ausreden wird angegeben das die Profs so teuer sind, so wenig Zeit haben, keine Räume frei sind, wir keine Geld vom Land bekommen, zu viele Hiwies, Teure Lehrmittel, der Neubau für ne andere Faku.... Aber alles is gaaaaaaaaaant doll..."


@ Sigurd

Sorry... Ich wusste nicht das es um die Verteidigung der Clubs geht... Tut mir leid... Ich dachte es geht um den Artikel... Und in wie weit er einen wahren Kern besitzt...
Flamewar is gut... Erst um Vorschläge bitten - wie anders - und dann die Diskussion als................. cool.gif


@ asmo

Informieren? Wohl Adrem lesen wah...? rofl.gif
Michael13
Nach all den Beiträgen bleibt für mich wieder mal die Frage, wer eher aufgibt: diejenigen, die konstruktiv sich selbst und auch dem Gegenüber in Teilen recht geben können oder jene, die zuerst die Probleme bei anderen sehen und ihren Kopf so zu haben, dass ganz schnell wieder die Diskussions-Abwürge-Begriffe "offtopic" und "geflame" etc. rausgeholt werden ...

Wenn so auch anders Diskussionen abgewiegelt werden, dann ist mir völlig klar, warum einiges so ist wie es ist ... und dann gehen Studenten auch lieber für 50% mehr ein Bier kaufen, denn dann hat man und frau seine Ruhe ...

Zumal die Studentenclubs einen ganz großen "Konkurrenten" nie beikommen werden ... die eigenen vier Wände. Dort lassen sich sowieso die besten Parties machen ... ist billiger, persönlicher usw.
Wenn ein SCs wirklich Leute ziehen kann, dann m.E. nur über Themen ... die billigen Getränke kosten trotzdem noch 50% mehr als bei Netto, Aldi oder Lidl. Dazu muss man auch keine Wirtschaftswissenschaften studieren smile.gif

Alles in allem sehe ich auch ein Problem darin, dass - wenn man so einige Threads aus den letzten drei Jahren durchliest - sich einige Studentenclubs gegenseitig "gedisst" haben ... von Kooperation war da keine Spur, eher ein Drüberherziehen ...

Und so etwas kommt irgendwann zurück ... ich meine letztlich kann es der adrem bzw. den SchreiberInnen gleich sein ... Der Artikel ist gedruckt und sie haben ihre Aufgabe erfüllt.
Mir scheint nur, dass der Kern der Botschaft bei einigen noch nicht angekommen ist ...
Kann auch daran liegen, dass "im Hintergrund" schon fleißig an einer Image-Kampagne gearbeitet wird smile.gif ...

Im Übrigen sehe ich auch exma als Medium diesen existierenden oder künstlichen Konflikt zu beeinflussen ... Warum nicht z.B. einen monatlichen Newsletter mit Infos und speziellen Veranstaltungstipps erstellen und an die 15.000 Nutzer versenden?

So weit, so gut ... ciao Micha.

seb
Zitat(VanDango @ 16 Dec 2008, 01:40)
Chris ich gebe dir recht...

Zitat aus dem Brief...
Wird also mit den Unzulänglichkeiten entschuldigt welche ja eigentlich erst dazu führen das der Partiedurchschnitt so schlecht ist... Ja so was nennt man eine selbsterfüllende Prophezeihung... smile.gif


hm .. vllt. etwas abstrahierter gesprochen versucht die allgemein studtentisch kulturelle veranstaltung leute anzusprechen die nicht unbeding in der menge des std-party-prolls zu sichen sind .. und gerede dies ist es sicher wert als kultur zu bezeichnen .. wie schon mehrfach erwähnt haben studentenclubs leider weder die finanziellen noch personellen mittel eine "supermonstermegaparty" mit "dj-hastnichgesehen" abzufeiern .. dennoch ist das was geboten wird alles andere als nicht beachtenswert .. nur weil der stdproll dort mit seinen 4eur wodka redbull nich glücklich wird .. kann das noch lange nicht als "unzulänglichkeit" betrachtet werden, ehrlich gesagt sind die deppen, die nach 4 bier anfangen wir blöde zu randalieren auch alles andere als willkommen .. nur brauchst du genau für eben diese helden wieder geld in form von security .. was .. du wirst es erraten .. von der "party" abgeht .. ich denke parties in studentenclubs sind nicht minder attraktiv als "parties" in der neustadt etc. .. allemal sind sie zeitverschoben (partiell wochentags .. man mag es kaum glauben) und durch eingangs erwähnte artikel mies gemacht .. und genau daran muss pr-mäßig gearbeitet werden .. ja .. aber eben im eingangspost angesprochene "studentische" artikel machen das bei weitem nicht einfacher ..

grüße

Seb
Michael13
Zitat(seb @ 16 Dec 2008, 02:11)
(1) genau daran muss pr-mäßig gearbeitet werden .. ja .. aber eben im eingangspost angesprochene "studentische" artikel machen das (2) bei weitem nicht einfacher ..
*


zu (1): sehe ich auch so

zu (2): einfach war es nie und wird es auch nicht werden ... nur die Verhältnisse ändern sich.
Angenommen die SCs wären 7 Tage in der Woche zu 90% ausgelastet, woher würde man das Personal nehmen? usw. - ließe sich schon machen, doch es bedürfte neuer Konzepte.

Das Problem nzw. die Herausforderung ist m.E., dass sich einige die Sache recht einfach machen wollen smile.gif ... wie häufig im Leben. Vereinfachende Lösungen hingegen gibt es immer, doch dazu kann man - nach dem Abflauen des Strohfeuers (nein, ich meine nicht "Stroh 80" smile.gif) entspannt ein paar kleine Dinge verändern, die längerfristig größere Wirkung entfalten können.

Und da sind wir wieder bei der PR ... der adrem-Artikel war PR in vielerlei Hinsicht.
Diejenigen, welche sich angesprochen gefühlt haben, können ihn nutzen oder nicht ...
Mehr kann adrem nun auch nicht machen ... wer sich den "Verteididungsstiefel" selbst anzieht, braucht sich nicht wundern, dass es nach "Sich-angegriffen-fühlen" aussieht.

Alles Gute & viel Glück, Micha.
Chris
Zitat(VanDango @ 16 Dec 2008, 01:40)
Wird also mit den Unzulänglichkeiten entschuldigt welche ja eigentlich erst dazu führen das der Partiedurchschnitt so schlecht ist... Ja so was nennt man eine selbsterfüllende Prophezeihung... smile.gif
*


Es wird überhaupt nichts entschuldigt. Es gibt keinen schlechten Partydurchschnitt. Es gibt diverse Faktoren, mit denen sich die Studentenclubs arrangieren müssen, und worüber die Ad-Rem berichten könnte. Nichtsdestotrotz wird einiges unternommen, um gute kulturelle Angebote zu schaffen. Wer will kann sich davon gerne am Donnerstag auf der Vogtlandfete überzeugen.
Und doch ist es im studentischen Geschäft wie überall. Es gibt Partys die gut laufen, und Partys die schlecht laufen. Gibt es in der Neustadt auch. Selbst in einer Vorzeige-"Kultur"-Location wie der Groovestation war ich des öfteren auf einer Veranstaltung, bei der ich die Gäste an zwei Händen abzählen konnte. Dann bieten die auch noch am Sonntag das Bier für 1,50 € an. Zudem hat sich die Deko in den letzten 5 Jahren nicht nennenswert geändert. Ich käme trotzdem nie auf die Idee, deswegen die ganze Neustadt als niveaulose Saufveranstaltung mit schlechten Partys zu titulieren.
Es muss einfach nicht sein, dass in einer Weise, die jeglicher Grundlage entbehrt, berichtet wird.
Michael13
Zitat(Chris @ 16 Dec 2008, 02:39)
Es muss einfach nicht sein, dass in einer Weise, die jeglicher Grundlage entbehrt, berichtet wird.
*


Hey, Chris, ich verstehe, was du meinst; doch Fakt ist, dass der Artikel gedruckt wurde. Daran wird sich auch nichts ändern ... das ist doch wie sich über einen schrägen Artikel in der BILD zu ärgern smile.gif ... Was bringt es denn?
Letztlich kann alles als Impuls für weiteres gesehen werden ... warum sich also noch allzu lange beim "hätte, sollte, müsste nicht so sein" verweilen?

Auch für die Beziehung zu einem Zeitungsartikel ist das Loslassen wichtig smile.gif ...

Alles Gute, Micha.
Juri
​​
chaoscamp
Zwei Dinge erst mal vorweg.
1. Party ist was du draus machst.
2. Nur wer eine Party mal organisiert hat, weiß wirklich was das bedeutet.

Aus dem Grund bin ich persönlich dankbar, dass es in Dresden einige gute Clubs gibt. Denn Abseits von den "normalen" Kneipenabenden bieten diese auch immer mal exotischere Dinge. Und ich kann beim besten Willen nicht erkennen, warum ein Club schlecht sein soll nur weil sich einige Gäste nicht benehmen können. Leider muss man öfter feststellen, dass gerade diese auch nur rummeckern können. Ansprüche stellen und nichts dahinter kann man da nur sagen. Ich kann zwar was Parties organisieren betrifft nur auf meine Erfahrungen als langjähriges FSR-Mitglied und auch auf Erfahrungen von Bekannten zurückgreifen, aber wer mal eine Party organisiert hat, der weiß wie schwierig das ist. Denn man ist wegen der Kosten immer hin und hergerissen auch etwas auf die Masse zu setzen. Je aufwändiger die Party, desto mehr Risiko. Da kann ich die kleineren Clubs verstehen, die ehrenamtlich dieses Risiko in gewisser Weise mit tragen. Und mal ehrlich, als wir damals auch nach Unterstützung fragten bei Studenten kam so gut wie nichts zurück. Beim fordern sind alle groß Aber der Rest?
Nichtsdestotrotz gibt es auch ein Imageproblem der Clubs. Teilweise liegt es an der Lokalität selber, die einem nicht so anspricht oder manchmal auch den Leuten dahinter. Aber man muss sich ja nicht mit allen verstehen. Anerkennung verdient es allemal.
Was aber auch nicht sein muss, ist immer von Studentenprolls zu reden. Klar es gibt immer und überall Vollpfosten, aber vielleicht hat man auch nen anderen Musikgeschmack, der eben in vielen Studentenclubs nicht bedient wird. Letztlich ist es die Mischung die es macht. Da möchte ich beides nicht missen.
Ok mein Beitrag ist etwas konfus, aber ok wink.gif
mcnesium
hier ist ständig die rede von "partie" (schreibt man auf deutsch übrigens mit Y) und schlechten DJs, als ob nur CM und KNM studentenclubs wären. ein studentenclub ist keine disko. die meisten studentenclubs haben weder die räumlichkeiten noch die technik um ständig die dicken partys mit tanzfläche und so weiter zu veranstalten. das ist auch gar nicht deren ziel. ein normaler clubabend ist zum treffen mit leuten, am tisch oder auf dem sofa sitzen, quatschen, den unistress vergessen und zusammen ein bier trinken. dazu brauchst du keinen DJ sondern eine nette person an der bar. DAS ist der sinn eines studentenclubs im ursprünglichen sinne. mal ne kleine aber feine party ist eher nebensache.
wombat1st
vandango, welche studentenclubs und welche veranstaltungen legst du denn hier als messlatte an? du scheinst dich ja scheinbar super auszukennen? meines erachtens bist du so ein wald- & wiesen DJ die du hier eigentlich versuchst zu diffamieren.
#npnk
danke womme
Stormi
Das ehemalige P5 ist btw. zur Nutzung als Studentenclub ausgeschrieben. Ich schlage vor, dass sich micha und VanDango zusammentun und dort ihren Club aufmachen. Anscheinend kennen beide die Szene in und auswendig und wissen auch wies geht. Wünsche viel Erfolg.
Sigurd
Passend zum P5 noch der Link: >>>klick<<<
mcnesium
Frau Schmähling und Frau Busch können auch gleich mitmachen
chaoscamp
Zitat(mcnesium @ 16 Dec 2008, 12:04)
hier ist ständig die rede von "partie" (schreibt man auf deutsch übrigens mit Y) .....
*



Manchmal sollte man vielleicht auch mal richtig lesen, dann wäre vielleicht auch aufgefallen, dass es die alte Rechtschreibung war. wink.gif

Morphologie: part|ie|s

Links zu anderen Wörtern:

* Grundform: Party
* alte Rechtschreibung von: Partys

Quelle: http://wortschatz.uni-leipzig.de/cgi-bin/w...Wort_id=3783406
CM
ist es denn nicht eigentlich egal wie nun partyie hier geschrieben wird, es geht doch um die diskussion an sich... mann oh mann wink.gif
Lexxa
Zitat
Frau Schmähling und Frau Busch können auch gleich mitmachen

Lasst mich raten-da kämen dann Ausreden mit "wir haben doch keine Zeit!"
Studium, Job nebenher, eigentlich auch gar keine Lust, sowas aufzuziehen, aber dann meckern, mhm?
Ich muss ein paar Dinge, die hier über studentische Party-Besucher ausgesagt wurden, widerlegen. Es stimmt nicht, dass diese nur "billig" saufen wollen. Unsere Beobachtung ist, (ich wurde hier von meinen jüngeren Kollegen eines Besseren belehrt smile.gif )dass sehr wohl auf Marken geachtet wird, dass bspw. lieber der teure Bacardi getrunken wird und auch lieber mal teure Großveranstaltungen statt kleinere SC-Parties besucht werden ("Party" in der Einzahl, "Parties" in der Mehrzahl wink.gif ) Geld scheinen die Studenten heutzutage schon noch genug übrig zu haben. Ob sie sich für niveauvolle und gehobene Kultur interessieren? Lesungen, Theatervorstellungen, Vernissagen, Bandauftritte, Malerei? Ich stelle jetzt einfach mal in den Raum, das das Interesse für Kultur und auch der Wille, dafür zu investieren, auf dem absteigenenden Ast ist -in allen Gesellschaftschichten und auch in der Politik. Das sage ich an dieser Stelle auch als Kunsthistorikerin/Kulturwissenschaftlerin, wir kriegen das unmittelbar zu spüren.
Dann musste ich etwas über die naive Angabe von 75 € "mehr" für eine Party-Vorbereitung schmunzeln. Damit kriegst du noch nichtmal ´ne "mittel-aufwändige" Party zusammen, geschweige denn den DJ (die kosten min. 150€!), denn du musst jede Menge Getränkeausgaben und Werbekosten kalkulieren, selbst wenn du die Deko selber machst. Wenn mittendrin bei einem unerwarteten Ansturm mit 100 Gästen die Getränke ausgehen, weil da wegen teurem DJ gespart wurde, ist doch megapeinlich - und, sicher alles schon passiert.
Eine Party mit hochkarätigem DJ und toller Deko ist außerdem noch keine Kultur oder "Sub"Kultur im klassischen Sinn, die ja von Fr. Schmähling und Fr. Busch ach so schmerzlich vermisst wird. Dieses Mädchen von 19 Jahren, das in einem Studentenclub-armen Städtchen namens Görlitz wohnt, KANN gar keine Studentenclub-Kultur kennen und außerdem hat sie das Ganze aus einer Laune heraus geschrieben. Der Redakteur hat´s wahrscheinlich nicht mehr gegengelesen, weil ihn der "KLUBKULT" auch nicht mehr interessiert. Dumm gelaufen für uns-was?
Die Studentenclubs und deren Mitglieder, die sich alle seit ca. 30 Jahren bemühen, den Studenten was Tolles zu bieten und auch ihrem Kulturauftrag gerecht zu werden, fühlen sich hier zu Recht angegriffen und beleidigt. Hier wird von uns der platte Angriff der ad rem versus gut recherchierter Bericherstattung und Erwähnung eben jenes Engagements kritisiert!
Und die Dresdner SCs werden hier wohl für etwas beschränkt gehalten: wir wissen sehr wohl, dass man auch negative Publicity nutzen kann, dass wir die PR noch verbessern müssen, dass die Zusammenarbeit unter den Clubs besser werden muss! Und stellt euch das vor-Initiativen dazu sind sogar im Gange.
sodi
Zitat(mcnesium @ 16 Dec 2008, 12:04)
hier ist ständig die rede von "partie" [...]ein studentenclub ist keine disko. [...] ein normaler clubabend ist zum treffen mit leuten, am tisch oder auf dem sofa sitzen, quatschen, den unistress vergessen und zusammen ein bier trinken. [...]mal ne kleine aber feine party ist eher nebensache.
*



sh_goodpost.gif
unicum
@ Lexxa: full ack, bis auf einen kleinen zusatz: Bacardi ist in "nicht-rum-laendern" (genau wie pitu in "nicht-cachaça-laendern") nur wegen effektiver werbung zu gross. teuer ist er allemal, aber noch lange nicht gut. frag' mal 'n cubaner, der wuerde die pluerre nichtmal zum spuelen nehmen.. und das liegt nicht allein daran, dass er nicht "die richtige herkunft" vorzuweisen hat. was die studis und die partyies angeht... neuerdings sind studenten einfach nur ¡¡zu bloed zum feiern!!, aber das wurde in diesem und den darauf folgenden posts bereits ausreichend diskutiert.

[offtopic]
@ Moddin und andere deutsch-rechtschreib-nazis: wie sieht das eigentlich aus? wenn ich nicht jeden satz auf "!!!" und/oder "???" beende, berechtigt mich das ein "binnen-ausrufezeichen" zu setzen? und wenn ja, darf ich dann auch gleich das im spanischen recht beliebte auf dem kopf stehende ausrufezeichen dazuschmeissen um den bereich, den ich hervorheben will, einzugrenzen?
[/offtopic]

Fazit ist und bleibt was chaoscamp schrieb und was auch vorher schon geschrieben wurde.

1. ...
2. ... !!!

uni^sfb
Michael13
Hallo Lexxa, hallo Stormi ... und alle anderen natürlich,

Zitat(Lexxa @ 16 Dec 2008, 16:31)
... Und die Dresdner SCs werden hier wohl für etwas beschränkt gehalten: wir wissen sehr wohl, dass man auch negative Publicity nutzen kann, dass wir die PR noch verbessern müssen, dass die Zusammenarbeit unter den Clubs besser werden muss! Und stellt euch das vor - Initiativen dazu sind sogar im Gange.
*


Ich glaube hier lese ich noch etwas mehr "sich-angegriffen-fühlen" raus als eine sachliche Auseinandersetzung smile.gif ... ich kann und konnte die Aufregung ja verstehen und als "Quasi-Außenstehender" ist es natürlich scheinbar immer einfach gute Ratschläge zu geben.
Kenne das sehr wohl aus eigener Erfahrung ... da kommen dann immer irgendwelche Leute, die schon alles anders gemacht hätten und dann noch die, "die es ja nur gut meinen" smile.gif ... da geht der Blick für jene, die es vielleicht wirklich gut meinten, etwas verloren ... doch wie gesagt, ich kann's verstehen - kenne mich ja selbst ein wenig smile.gif

Es ging auch bei meinen und m.E. bei einigen anderen Beiträgen nicht ums Anmotzen oder Schlechtmachen der SC-Arbeit. Wer dies so verstanden hat ... tja, was soll man da machen/sagen/tun??? Dann wird es eben missverstanden ... auch okay - ich kann's nicht ändern smile.gif

Zitat(Stormi @ 16 Dec 2008, 15:21)
Das ehemalige P5 ist btw. zur Nutzung als Studentenclub ausgeschrieben. Ich schlage vor, dass sich micha und VanDango zusammentun und dort ihren Club aufmachen. Anscheinend kennen beide die Szene in und auswendig und wissen auch wies geht. Wünsche viel Erfolg.
*


Danke für dein Vertrauen, Stormi ...
Ich habe zwar mal zwei Jahre in der P5 gewohnt (habe also gewisse "Heimatgefühle"), doch um ganz ehrlich zu sein, ist mir der Anfahrtsweg da irgendwie zu lang smile.gif
Außerdem fürchte ich, dass der P5 dann ganz schnell in einen "Wir-sind-besser"-Kampf mit dem WU5 geraten würde ... jedenfalls bei exma smile.gif - möchtest du das?

Zudem organisiere ich mitunter Veranstaltungen in der Neustadt (wo ich jetzt wohne) und mitunter kommt es sogar vor, dass diese Veranstaltungen bei exma im Kalender (dort) stehen (bleiben, wo sie hingehören). Es gab jedoch auch schon eigenartige Systemfehler, welche den Veranstaltungstermin auf das "Urdatum", den 1.1.1970, setzten smile.gif

Ach und bitte, Stormi, nenne mich bitte nicht "micha" - aus dem Alter bin ich raus smile.gif
Wenn dann also bitte "Micha", "Michael13", "PANSEN" oder auch "La Panse" ... danke im Voraus smile.gif

Alles in allem wünsche ich den Diskutierenden hier noch viele Erfahrungen ... macht euer Ding und genießt die Studentenzeit smile.gif ... Alles Gute, Micha.
abadd0n
bild kann nicht angezeigt werden
Quelle: ad rem, 20. Jahrgang, Nr. 33, S. 10

abd, mit Dank an Moddin
#npnk
thx again womme
VanDango
NE ja... Alles roger... Alles wunderbar...

Sorry... Hab mich Geirrt... Ich vergess ja immer wieder welche einen unglaublichen Besucherandrang im Schnitt in einem Club besteht (jetzt kommt mit sicherheit entweder die Vogtlandfete als Gegenbeweis oder eine Tequilapartie smile.gif )... Und vergessen scheine ich auch zu haben das man ja immer zwei Wochen im Voraus einen Tisch reservieren muss... Zum Glück stehen ja alle Clubs in dunkelschwarzen Zahlen und dicken Bäuchen vor dem Jahreswechsel da und sind im Prinzip ja schon bis Oktober nächsten Jahres ausgebucht... rofl.gif

Zumindest ist das der Grundtenor aus den ganzen Schönrednern... cool.gif

Wenn dem nicht so sein sollte... Warum wehren sich dann alle wie geschlagene Hunde??? Und wenn dem doch so sein sollte... Dann ist bestimmt der Artikel dran schuld... lol.gif (Hab ich hier auch schon als Punkt gelesen...)


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@ unicum

Ist Man(n) ein deutsch-rechtschreib-nazis wenn man den Anderen vorschreibt wie sie zu schreiben haben oder ob man ihnen es nicht vorschreibt??? blink.gif
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Donald82
Zitat(VanDango @ 18 Dec 2008, 12:13)
NE ja... Alles roger... Alles wunderbar...

Sorry... Hab mich Geirrt... Ich vergess ja immer wieder welche einen unglaublichen Besucherandrang im Schnitt in einem Club besteht (jetzt kommt mit sicherheit entweder die Vogtlandfete als Gegenbeweis oder eine Tequilapartie  smile.gif  )... Und vergessen scheine ich auch zu haben das man ja immer zwei Wochen im Voraus einen Tisch reservieren muss... Zum Glück stehen ja alle Clubs in dunkelschwarzen Zahlen und dicken Bäuchen vor dem Jahreswechsel da und sind im Prinzip ja schon bis Oktober nächsten Jahres ausgebucht...  rofl.gif

Zumindest ist das der Grundtenor aus den ganzen Schönrednern...  cool.gif

Wenn dem nicht so sein sollte... Warum wehren sich dann alle wie geschlagene Hunde??? Und wenn dem doch so sein sollte... Dann ist bestimmt der Artikel dran schuld...  lol.gif  (Hab ich hier auch schon als Punkt gelesen...)
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@ unicum

Ist Man(n) ein deutsch-rechtschreib-nazis wenn man den Anderen vorschreibt wie sie zu schreiben haben oder ob man ihnen es nicht vorschreibt???  blink.gif
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sh_dots.gif blahblah.gif
wombat1st
Zitat(VanDango @ 18 Dec 2008, 12:13)
Sorry... Hab mich Geirrt... Ich vergess ja immer wieder welche einen unglaublichen Besucherandrang im Schnitt in einem Club besteht (jetzt kommt mit sicherheit entweder die Vogtlandfete als Gegenbeweis oder eine Tequilapartie  smile.gif  )... Und vergessen scheine ich auch zu haben das man ja immer zwei Wochen im Voraus einen Tisch reservieren muss... Zum Glück stehen ja alle Clubs in dunkelschwarzen Zahlen und dicken Bäuchen vor dem Jahreswechsel da und sind im Prinzip ja schon bis Oktober nächsten Jahres ausgebucht...  rofl.gif

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ich stelle meine frage jetzt zum dritten mal. welche studentenclubs kennst du, daß du so urteilen kannst?
Schurke
Zitat(wombat1st @ 18 Dec 2008, 13:22)
ich stelle meine frage jetzt zum dritten mal. welche studentenclubs kennst du, daß du so urteilen kannst?
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paar seiten vorher war die antwort:

Zitat(VanDango @ 15 Dec 2008, 13:19)
bei ü10 Semstern hab ich alle StuClubs gesehen... Mal ganz von denen zu schweigen die es net mehr gibt... Und wenn ich mich da an so hochkarätige erinnere wie das Alma Marta...
Von den Nachtwanderungen mal ganz zu schweigen...  wacko.gif




mcnesium
in seiner argumentation fehlt aber immer noch das "im club X bei der veranstaltung Y sind mir die mängel A, B, C, D und E aufgefallen"
iggi
Die Nachtwanderung ist keine Beleg für die Klubkultur im restlichen Jahr.
fiend force
also wenn er noch in der alma gewesen sein will. dann muss er aber schon ewig studieren. mehr als 16 semester mindestens, denn die alma hat so weit ich mich erinnere 99 oder 00 schließen müssen.
wombat1st
damit stimme ich fiend force zu.

vandango, du bist eine quatschbirne ohne jede ahnung. du legst als dj roland kaiser auf faschingsfeiern auf. hallelujah, du bist der maßstab.

könntest du bitte mal mit fakten argumentieren. welche Veranstaltungen meinst du ? von welchem studentenclub sprichst du? alles was ich hier lese klingt nach wu5. ist das richtig oder falsch? was stört dich konkret an den anderen 13 clubs?
VanDango
Zitat(mcnesium @ 18 Dec 2008, 15:37)
in seiner argumentation fehlt aber immer noch das "im club X bei der veranstaltung Y sind mir die mängel A, B, C, D und E aufgefallen"
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Alda checkst duszn... shifty.gif

Was soll ich hir Argumentieren??? AUSSAGE war...: Das es keine Subkultur gibt......... StuClubs schlecht........ Adrem Artikel......... Großteil der Studenten gehen nicht in StuClubs weil........... Schlechtes Image........... Saufparties............ etc pp.......

Im Normalfall müsste man (DU) dagegen argumentieren... Aber nein kommt nur...: Sag mal was Bla Bla... Studentenclus sind toll Bla Bla... Frage Wie besser machen Bla Bla... Ich liebe meine Club Bla BLa... Wir haben es total schwer und fühlen uns missverstanden von der Adrem und der ganzen Welt Bla Bla...
Und NEIN... den Offene Brief lass ich jetzt hier nicht gelten... siehe weiter Oben...


@ wombat1st

Kannte und Kennen

Bärenzwinger
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WU ???? Da gabs doch mal einen Dritten in der 9 oder 11 is glaub ich aber auch schon DM Zeiten her...
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