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Cannabis macht dumm! von Dr. Merten Gareiss
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 05 Feb 2004, 23:21
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Punkte: 7060
seit: 01.10.2003
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Aus gegebenem Anlass: Zitat Um den Verstand gekifft: Einer US-Langzeit-Studie zufolge führt Dauer-Konsum von Cannabis zur nachhaltigen Abnahme von Intelligenz und motorischer Kontrolle.
Immer wieder wird von Verfechtern der Freigabe des Cannabis-Konsums die Harmlosigkeit der Droge im Vergleich zu anderen Suchtmitteln (Nikotin, Alkohol) angeführt. Dass bei kurzzeitigem Konsum, abgesehen vom sozialen Desinteresse mit all seinen Gefahren, keine wesentlichen, gesundheitlichen Probleme auftreten, ist weitgehend unbestritten. Eine in der medizinischen Fachzeitschrift veröffentlichte amerikanische Studie (JAMA; Vol. 287 No. 9) untersuchte jetzt erstmals die Langzeitfolgen des Cannabis-Konsums.
In den Jahren zwischen 1997 und 2000 untersuchten die Forscher 102 Cannabis-Konsumenten, die täglich Cannabis konsumierten und sich deshalb hilfesuchend an Beratungsstellen wandten, sowie eine Kontrollgruppe von 33 Nicht-Konsumenten. Die Cannabis-Benutzer unterteilten sich noch einmal je zur Hälfte in Langzeit-Konsumenten (durchschnittlich 23,9 Jahre) und Probanden, die vergleichsweise kurz (durchschnittlich 10,2 Jahre) der Substanz "verfallen" waren. Die Nicht-Konsumenten gaben an, noch nie Cannabis eingenommen zu haben.
Untersucht wurde die geistige Leistungsfähigkeit der Probanden nach mindestens 17-stündiger Cannabisabstinenz. Geprüft wurden Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Handlungsfähigkeit.
Bei der Untersuchung der Aufmerksamkeit und des Gedächtnises schnitten Kurzzeitkonsumenten und Kontrollgruppe deutlich besser ab, als Langzeitkonsumenten. Bei diesen Tests wurde beispielsweise die Fähigkeit zum Wiederholen von Wörtern getestet. Die kognitiven Funktionen waren bei allen Cannabis-Verwendern im Vergleich zur Abstinenten-Gruppe deutlich verlangsamt. Die Verschlechterung der Funktion war abhängig von der Dauer des Konsums, jedoch unabhängig von eventuellen Beeinträchtigungen durch Entzugsbeschwerden.
Die Resultate beweisen, dass regelmäßiger Cannabiskonsum die geistige Leistungsfähigkeit herabsetzt, wobei die Beeinträchtigung mit der Dauer des Konsums zunimmt.
Quelle: http://freenet.meome.de/app/fn/artcont_por....jsp/83662.html
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Antworten(15 - 23)
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 07 Feb 2004, 06:00
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3. Schein   
Punkte: 229
seit: 01.10.2003
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Zitat Der 9- und der 10-jährige Bub snifften dabei selbst eine "Line" oder rauchten einen "Joint". Der Drogenkonsum der Kinder dürfte Anlass für den Hinweis aus Suchtkreisen an die Fahnder gewesen sein.
Übereinstimmend machten die älteren Kinder detaillierte Angaben über ihren eigenen Drogenkonsum, jenen ihrer Eltern und den Anbau einer Hanfplantage im elterlichen Garten. Den Krimininalisten definierten sie Begriffe aus der Drogenszene.
Bei der Hausdurchsuchung wurde im Wohnzimmer, frei auf der Couch liegend, ein Kleinkalibergewehr samt dazu gehörender Munition gefunden und sichergestellt.
Die Eltern sind teilgeständig und wurden in die Justizanstalt Graz-Jakomini überstellt. Die Kinder wurden vorläufig beim leiblichen Vater von vier der fünf Kinder untergebracht. Das Jugendamt wird über die weitere Vorgangsweise entscheiden.
Da es einen solchen Fall, in dem Kinder so jung Rauschgift konsumierten, zumindest in der Steiermark, noch nie gab, ist die Gefahr einer Abhängigkeit noch nicht abschätzbar. Boah, :shocked1: das hat ja wohl weniger mit Dummheit als mehr mit Idiotie zu tun! 10 un 9 Jahre und naaaaaaaaaaaa, net "nur" kiffen, Koka war am Start :pfui: P.S. Kilometer lassen macht "reifer", egal wie man es betrachted ...
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 09 Feb 2004, 22:43
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Neuling
Punkte: 6
seit: 04.02.2004
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Die erste Frage die ich mir bei dieser oder irgendeiner „Studie“ stellen muss ist: Ist das Ergebnis belastbar d.h. x-beliebig wiederholbar und statistisch abgesichert. Bei einer Probantenzahl von nur 102 Mann, kannst du wohl beides vergessen. Für eine repräsentative Untersuchung wären min. 1000 Leute notwendig. Und was für Leute haben die genommen? Ausnahmslos Leute, die schon so fertig waren, dass sie sich an eine Beratungsstelle wenden mussten. Dann ist nichts darüber gesagt, wann und wie viel konsumiert wurde darüber hinaus würde ich 10 Jahre regelmäßigen Cannabiskonsum nicht mehr als Kurzeitkonsum werten, die Bezeichnung ist irreführend. Kurz gesagt, egal welches Ergebnis die Studie auch gebracht hat, es ist es nicht wert sich damit nur eine Minute lang zu beschäftigen. Wenn ich die Sache nun aber nicht mehr objektiv betrachte, sonder ganz und gar subjektiv, kann ich nur sagen: Kiffen ist besser als Saufen, du fühlst dich ganz und gar wohl, hast keinen Kater und schläfst wie ein Baby. Und Appetit auf alles Mögliche bekommst du auch … Obwohl ich nur positive Erfahrungen damit habe, rauche ich seit zwei Jahren nicht mehr. Ich hatte auch nicht das geringste Problem damit aufzuhören. Wie schon gesagt wurde, ganz entscheidend ist immer: Wer raucht? Wie viel wird geraucht? Und warum wird geraucht? Über diese drei W’s können wir ewig diskutieren. Dieser Beitrag wurde von Klaus Maus: 09 Feb 2004, 22:44 bearbeitet
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"Wir waren jung und brauchten das Geld ..."
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 10 Feb 2004, 17:46
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try to live while god says no         
Punkte: 3321
seit: 14.10.2003
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meine Fresse - diese Studie is dermaßen alt - das Faktum, dass kiffen dumm macht, is doch son alter Hut, dass ich das schon 2000 als ich angefangen hab, mich ma näher mit den Wirkungsweisen bzw. solchen Heften wie Grow! und dem weissen Ring gleichermaßen auseinander zu setzen, davon nicht nur gehört habe, dass kiffen dumm macht, sondern das sogar selber nachvollziehen konnte: wennde viel kiffst, zersetzt das Dein Hirn dermaßen, dass nicht nur Dein Kurzzeitgedächtnis gestört wird, sondern dassde dich auch sonst an Dinge, die Dir einfach klar sind, vergisst. Ihr kommt hier wieder mit som dummen, unausgegorenen Scheiss umme Ecke nach dem Motto "sehta - Kiffen is scheisse" ohne sich überhaupt ma damit ausnander gesetzt zu haben. Wie will man denn daeigentlich drüber diskutieren, wenn man sich nach Bildzeitungsniveau nur auf irgendwelche veralteten US-Studien stützt, die einem als Pro- oder Anti-Kiffer gelegen kommen. Wo bleibt denn da bitteschön die Objektivität? Wenn ihr so scharf da drauf seid, über dieses Thema zu erfahren, dann geht zur BZgA ( www.bzga.de) und holt euch da das Faltplatt runter; das gibts da auch als pdf - das is wohl mit abstand das aktuellste und objektivste Material, was man über die Wirkungsweisen von Cannabis in die Finger kriegen kann, in Zeiten, wo immer nur überheblich dafür oder dagegen gewettert wird, ohne dass ma jemand versucht, n Konsens zu erschließen! Mir geht dieses dumme Gelaber von Dauerkiffern, Leuten mit unterentwickeltem psychedelischen Erfahrungspotential und Antidrogenkampagnen derart aufn Sack, das könnt ihr euch nich vorstellen: alle labern se die gleichen dämlichen Phrasen von Gehörtem, aber keiner will sich Informationen aus vertraulichen Quellen verschaffen - dieser Senf von "das macht kreativ" oder dem Dumpfspackendreck von Joe Wittrock, der drauf abgeschmiert is, weil er nich aufpassen konnte und jetzt den ganzen CVJM mit seiner Kampagne verseucht - das is doch einfach MÜLL!
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 10 Feb 2004, 21:08
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eXmos Zivi 
Punkte: 31
seit: 18.11.2003
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tach, ist ja toll was die amerikaner da wieder für die nicht wissenden an den tag gelegt haben.....und die patrioten haben sogar recht naja,fest steht aber ,das wenn man es nicht übertreibt und es bei einem gelegentlichen konsum belässt und nicht abstumpft,ab und an mal wieder etwas in sein wissen investiert, dann verblödet man auch nicht......
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 21 Feb 2004, 05:51
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3. Schein   
Punkte: 208
seit: 08.01.2004
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wenn ich ma gehe, will ich mit joint im mund sterben
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ich lach dich aus, du haust mich nieder, ich stehe auf und lache wieder...*bIIaTCh*
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