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schuldig an Schlägereien?
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 26 Oct 2006, 20:47
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V.       
Punkte: 1301
seit: 27.10.2004
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Zitat(drölf @ 26 Oct 2006, 20:34) wäre es dann nicht die logische konsequenz, die schüler nach leistung aufzusplitten, damit die langsamen mehr zeit bekommen, die schnellen trotzdem den bildungsdurst stillen können? also genau das, was gerade gemacht wird?!  Nochmal: Meinem Empfinden nach geht es nicht darum die Schwachen auszusortieren. Es geht um die Klassenstärke. So wie Chris schon gesagt hat, ist es in einer kleinen Klasse viel leichter zu lernen. Mit den Jahren baut man Beziehungen zu einander auf, Hemmungen werden abgebaut und es entsteht eine Atmosphäre, in welcher man auch Fehler begehen kann, ohne gelächter und hohn zu ernten. Es ist zwar immer blöd ein system als stein der weisen darzustellen, aber das finnische system ist dafür ein gutes beispiel. Dort gibt es kleine Klassen und an jeder Schule ist eine Sozialpädagogin, eine Psychologin, eine krankenschwester, verschiedene Assistenten, welche außerschulische Aktivitäten und Lerngruppen betreuen und eine Spezialkraft, welche sich mit den besonders lernschwachen Schülern auseinandersetzt. Sie hinterfragt die Ursachen der schwachen Kinder... arbeitet dabei hand-in-hand mit den anderen mitarbeitern und entwirft individuell für jedes kind einen Lernplan oder einen Plan, welcher versucht dem Schüler weiterzuhelfen. Sowas nenne ich individuelle Hilfestellung und für solch eine Regelung spreche ich mich aus. Zitat(drölf @ 26 Oct 2006, 20:34) wie zwingt man kinder zu guten leistungen? denn die vorraussetzungen für gute leistungen hat jeder! keiner ist dumm oder unfähig geboren!  Es geht überhaupt nicht ums Zwingen. Es geht um den sozialen Aspekt der Schule. Es geht darum, dass sich Lehrer, ... etc. verstärkt um die vernachlässigten Schüler kümmern. und dass jedes Kind mit den gleichen voraussetzungen geboren ist, kann ich nicht nachvollziehen. Es gibt immer Schüler, die begreifen das 1x1 einfach nicht so schnell, wie andere. Zitat(drölf @ 26 Oct 2006, 20:34) leute, die sich freiwillig für den hauptschulweg entscheiden, bekommen von mir ungefähr genausoviel mitleid, wie die assis, die den ganzen tag freiwillig mit ihren kumpels und hunden vorm konsum auf der alaunstraße rumhängen, obwohl sie eigentlich alle möglichkeiten haben  Wenn du aber sagst, dass alle Jugendlichen mit den gleichen Voraussetzngen geboren werden... wer deiner Meinung nach entscheidet sich denn freiwillig für den Hauptschulabschluss? Und die viel wichtigere Frage: WIESO entscheidet man sich denn dafür? Wieso sind denn viele Schüler so "Ey-altaaa, ich scheiß auf die verf***** schule"??? Warum ist das so? Nur, weil sie keinen Bock haben? Weil alle so faul sind? Oder eher, weil es eine art "Selbstschutz" ist, um vor den Kumpels und Mitschülern noch ein Stück weit Ansehen zu behalten? Um sich vielleicht selbst noch vormachen zu können, dass sie diese Entscheidung haben selbst treffen können? Ich denke nämlich vielmehr, dass diese Jugendlichen mit mehr Unterstützung und Betreuung wesentlich mehr aus sich machen könnten, aber die sozialen Umstände einfach nciht mehr zugelassen haben. Weil sie vielleicht von den Eltern auch so ein Bild vorgelebt bekommen... Jaaa... das klingt alles so moralapostolisch... aber irgendwie hab ich immernoch das Ideal von einer Schule, welche für die Belange der Schüler da ist und somit auch einen Beitrag in für Entwicklung des Einzelnen bewirkt. /edit: sorry, grad erst gesehn, dass Chris auch das finnische modell aufgegriffen hat.
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HEUTE GEHÖRT UNS DIE WELT 
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 26 Oct 2006, 21:03
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Drehrumbum der Runde        
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seit: 07.03.2006
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Zitat(Schnien @ 26 Oct 2006, 21:47) Wenn du aber sagst, dass alle Jugendlichen mit den gleichen Voraussetzngen geboren werden... wer deiner Meinung nach entscheidet sich denn freiwillig für den Hauptschulabschluss? Und die viel wichtigere Frage: WIESO entscheidet man sich denn dafür? Wieso sind denn viele Schüler so "Ey-altaaa, ich scheiß auf die verf***** schule"??? Warum ist das so? Nur, weil sie keinen Bock haben? Weil alle so faul sind? Oder eher, weil es eine art "Selbstschutz" ist, um vor den Kumpels und Mitschülern noch ein Stück weit Ansehen zu behalten? Um sich vielleicht selbst noch vormachen zu können, dass sie diese Entscheidung haben selbst treffen können?  sehr gute frage! eigentlich die zentrale frage überhaupt. wobei die antwort merkwürdig ist. die kinder kacken ab, um sich selbst vormachen zu können, dass sie sich bewusst fürs abkacken entschieden haben oder um sich vor mitschülern zu profilieren, was mit leistung doch auch gegangen wäre? ich kenne die antwort auf die frage leider nicht, aber diese klingt ni so ganz plausibel oder verstehe ich dich falsch und du meinst, dass die kinder merken, dass sie den anschluss langsam verlieren und sich dann bewusst für die 'alternative' laufbahn entscheiden, weil sie meinen, ohnehin auf keinen fall mithalten zu können? Zitat(Schnien @ 26 Oct 2006, 21:47) Ich denke nämlich vielmehr, dass diese Jugendlichen mit mehr Unterstützung und Betreuung wesentlich mehr aus sich machen könnten, aber die sozialen Umstände einfach nciht mehr zugelassen haben. Weil sie vielleicht von den Eltern auch so ein Bild vorgelebt bekommen...  ich bin immernoch der meinung, dass jeder selbst die anspruchsvollste schulische laufbahn meistern kann, wenn er nur will und dass alle kinder zumindest mit genügend vorraussetzungen starten um es zu schaffen. der erfolg hängt dann von ihnen ab. niemand bekommt etwas geschenkt! Zitat(Schnien @ 26 Oct 2006, 21:47) Jaaa... das klingt alles so moralapostolisch... aber irgendwie hab ich immernoch das Ideal von einer Schule, welche für die Belange der Schüler da ist und somit auch einen Beitrag in für Entwicklung des Einzelnen bewirkt.  nein eigentlich find ichs schön, wenn jemand noch an so ein ideal glaubt. tue ich auf meine weise auch. jedoch finde ich, dass es auch verlierer geben kann, wenn sie eine faire chance hatten und diese sich selbst verbaut haben. Dieser Beitrag wurde von drölf: 26 Oct 2006, 21:03 bearbeitet
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 26 Oct 2006, 21:11
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Froschologe       
Punkte: 1018
seit: 19.06.2006
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Zitat jedoch finde ich, dass es auch verlierer geben kann, wenn sie eine faire chance hatten und diese sich selbst verbaut haben. Sorry das ich diesen Satz bißchen selbstgerecht finde und er in letzter Zeit ziemlich oft benützt wird. Soviele externe Komponenten bestimmen den Lebensweg eines Menschen, dass man hier nicht immer von Selbstschuld sprechen kann.
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Everybody knows that the boat is leaking Everybody knows that the captain lied
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 26 Oct 2006, 21:18
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Drehrumbum der Runde        
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seit: 07.03.2006
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Zitat(SHARK @ 26 Oct 2006, 22:11) Sorry das ich diesen Satz bißchen selbstgerecht finde und er in letzter Zeit ziemlich oft benützt wird. Soviele externe Komponenten bestimmen den Lebensweg eines Menschen, dass man hier nicht immer von Selbstschuld sprechen kann.  damit leistungen erbracht werden, müssen anreize geschaffen werden. ganz grob kann man die in 2 kategorien einteilen: -belohnungen -strafen belohnungen wären z.b. ein aufstieg - etwa von der realschule zum gymnasium aufgrund guter leistungen strafen dann das gegenteil - der abstieg wenn man keine anreize schafft, leistungen zu erbringen, brauch man auch keine zu erwarten. sicher ist das ergebnis immer von vielerlei faktoren beeinflusst, aber welcher faktor ist bei schulischer leistung ausschlaggebend? na z.b. der schüler... wenn man sich von diesem prinzip abwendet, kann man das schulsystem gleich in die tonne treten. die erbrachten leistungen sind dann ungefähr so groß wie die leistungen von leuten, die nochn paar SWS studium generale brauchen und einen kurs mit sitzschein besuchen.
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 27 Oct 2006, 07:06
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V.       
Punkte: 1301
seit: 27.10.2004
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Zitat(SHARK @ 26 Oct 2006, 22:27) TROTZDEM: man sollte nicht immer gleich vom faulen verlierer sprechen, der ganz allein schuld an seinem abstieg ist. sondern ihm immer wieder die hand reichen und hochziehen, einfach weil man selber das "Glück" hatte, es geschafft zu haben.  seh ich ganz genauso. Zitat(drölf @ 26 Oct 2006, 22:18) belohnungen wären z.b. ein aufstieg - etwa von der realschule zum gymnasium aufgrund guter leistungen strafen dann das gegenteil - der abstieg wenn man keine anreize schafft, leistungen zu erbringen, brauch man auch keine zu erwarten. sicher ist das ergebnis immer von vielerlei faktoren beeinflusst, aber welcher faktor ist bei schulischer leistung ausschlaggebend? na z.b. der schüler... Nein, das glaub ich halt nicht! Es gibt soviele äußere Faktoren, die einen Jugendlichen in Bahnen lenken, die er später vielleicht garnicht will. Was ist denn mit einer 12 Jährigen, die ihre Geschwister erziehen muss, weil die Eltern es einfach nicht auf die Reihe kriegen und nur vor der Glotze hängen oder mit Kiddis, die an einer Lernschwäche leiden, aber es keiner merkt? Oder Schüler, die im Heim leben und schon 4-5 mal von einem Elternhaus zum nächsten geschubbst wurden? und sag mir jetzt nicht, dass sind ausnahmefälle. Es sind nämlich keine! Und dann sag mir, wie ein Kind so noch allein die Kraft hat zu lernen und motiviert Leistung erbringt. Ich denke es klingt sehr selbstgefällig zu behaupten, dass der Schüler den Hauptanteil an seinem Schicksal trägt. Natürlich ist er verantwortlich... aber manche Umstände lassen es einfach nicht zu erfolgreich im Gymnasium nen 1er schnitt zu schaffen. Und dort sollte man ansetzten. Dort sollte man eben NICHT sagen: der schüler ist schuld. Hier ist Engagement gefordert... und dieses sollte zu großem Teil auch die Schule übernehmen.
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 27 Oct 2006, 07:52
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V.       
Punkte: 1301
seit: 27.10.2004
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Zitat(drölf @ 27 Oct 2006, 08:23) und diesen schülern gedenkst du durch kleinere klassen zu helfen? wenn das hauptproblem vieler für mäßige leistungen ein außerschulisches/familiäres ist - und genau das hast du eben geschrieben - dann sollte man vielleicht DIESES beheben, statt am schulsystem zu werkeln, um lediglich die symptome abzuschwächen, wie es in deutschland so gerne gemacht wird. übrigens hab ich diesen gedankengang bereits in beitrag #58 geäußert wie wärs mit nem erziehungsnachhilfeunterricht für angehende eltern?  ich will jetzt auch nicht immer alles fünfmal schreiben. Meiner Meinung nach kann man das auch nicht nur durch Schulreform/kleinere Klassen durchgesetzt werden. Aber hier geht es nun mal um die Schule und nicht um Unterricht für angehende Eltern. Und hier lag es mir lediglich daran zu erörtern, dass SCHULE auch die Aufgabe haben sollte, die sozialen Missstände der Schüler zu erkennen und auf diese einzugehen! Und sowas geht mit weniger Schülern nun mal besser. Das war's schon... Das war meine Intention. ich glaub wir drehen uns im kreis und hier kommt nur noch krümmelkackerei bei raus. Außerdem sind wir weitgehend vom eigentlichen Thema abgekommen! Los Chris, sprich ein Machtwort!
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 27 Oct 2006, 09:36
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Froschologe       
Punkte: 1018
seit: 19.06.2006
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Zitat Außerdem sind wir weitgehend vom eigentlichen Thema abgekommen! Weil das Thema Gewalt und Schulsystem keine 2+3=5 Rechenaufgabe und damit nicht pauschal lösbar ist. Es ist in Deutschland zur Zeit halt das Problem, das man versucht die Schlaglöcher zu stopfen, anstatt mal die gesamte Straße (+Untergrund  ) neu zu machen. Und die Schlaglöcher am Ende der Straße müssen da meist besonders lange warten (Gewalt an Schulen, Kinderarmut, Ungerechtigkeit, etc.) Aber wie's im Spiegel immer heißt, danke für das Gespräch.
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schildkroet |
 27 Oct 2006, 09:37
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Abgemeldet
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Mhm ich denke ihr meint das Selbe (<- neue Deutsche Rechtschreibung!  ) und könnt bloß nicht richtig diskutieren Ich finde, das Schulsystem kann nicht immer Schuld sein, kann aber helfen, die Dinge zu verbessern. Man sollte auch... - die Eltern besser (mehr, öfter, direkter, zwingender) einbinden - Arbeitsplätze schaffen - Klassen verkleinern - bösen Kindern nix mehr zu Weihnachten schenken
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 27 Oct 2006, 12:59
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Klapperstrauß         
Punkte: 4731
seit: 13.06.2004
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Zitat(Schnien @ 27 Oct 2006, 08:52) Und hier lag es mir lediglich daran zu erörtern, dass SCHULE auch die Aufgabe haben sollte, die sozialen Missstände der Schüler zu erkennen und auf diese einzugehen! Und sowas geht mit weniger Schülern nun mal besser.
So sieht das aus. Leider isses tatsächlich so, dass auch in der Schule viel kaputt gemacht wird, weil einfach seitens der Lehrer oftmals nicht adäquat auf das störende Verhalten einzelner Schüler reagiert wird. In Anbetracht der Tatsache, dass Lehrer (wie hier bereits schon mehrfach dargestellt) eben nicht nur zur Wissensvermittlung da sind, sondern nicht ohne Grund auch über eine pädagogische Grundausbildung verfügen (sollten). Leider scheint diese bei einigen nur latent vorhanden zu sein oder wird platt gesagt einfach nicht genutzt. Dazu mal n Bsp. aus der Praxis: ein Erstklässler, bis dahin nich besonders auffällig, fragt in den Unterricht hinein, ob er kurz das Zimmer verlassen dürfe, er müsse "mal scheißen". Bevor er dies letztendlich tun durfte, folgte eine Salve von Belehrungen seitens des Lehrkörpers, welche wohl eher den Charakter einer Vorführung hatten. VOn den Mitschülern wurde dies begeistert aufgegriffen, Resultat: Der Lütte war fortan der Scheißer und hatte nich mehr viel zu lachen. Da er nicht verstand, was er falsch gemacht hatte, reagierte er mit massivem Störverhalten, Trotz und Ablehnung. Irgendwann wurde er dann locker flockig auf die Sonderschule abgeschoben, weil sich die Lehrer am Arsch keinen Rat mehr wussten. Was is hier falsch gelaufen? Der KLeene musste halt aufs Klo und hat sich, um dies mitzuteilen, der Termina bedient, wie sie ihm aus seinem Elternhaus geläufig waren. Dass diese gesellschaftlich nich akzeptiert sind, kann man als Sechsjähriger nich unbedingt wissen, wenn man sich bis dahin in nem Umfeld bewegt hat, wo das einfach normal ist. Anstatt nun also das Kind aufs KLo zu lassen und im Anschluss daran das Thema nochma sensibler anzusprechen, wird es vor versammelter Mannschaft zum Asi degradiert, ohne jegliche für es nachvollziehbare Erklärung, was es nun eigentlich verbrochen hat. Is zugegebenermaßen ein spezielles Beispiel, im Kern aber ein durchaus schönes dafür, wie Störungen eben auch produziert werden. Generell habe ich es schon so erlebt, dass auch zu meiner Zeit die HS/RS ein gefährliches Pflaster war (Ecke Hannover übrigens). Ich war ja nu aufm Gym, meine beste Freundin war auf der Real und hatte Angst, mitm karierten Rock inne Schule zu gehen, weil sie nicht verprügelt werden wollte. Dies is natürlich nich in ihrem Kopf entstanden, sondern es wurde ihr mehrfach konkret angedroht, auch andere DInge betreffend. Irgendwann war dann mein Bruder dort auf der HS, und da er auch immer ordentlich Scheiße gebaut hat hab ich immer viel mitbekommen, was in den KOnferenzen so abgegangen ist. Schon damals schien klar, dass vor allem die Direktorin gewaltig einen an der Ampel hatte und mit der Situation an ihrer Schule völlig überfordert war. Mein Bro hat dann ein Jahr vor Ende der Schule diese nochmal gewechselt und war fortan im Nachbarort auf einer HS, die in einem wahrlich böse verschrienen Brennpunkt lag. DOrt isses ihm dann tatsächlich gelungen, seinen erweiterten zu machen und er hat nie nennenswerten Ärger gehabt, da dort viele Dinge einfach anders gehandhabt wurden (es war auch einfach ma ne klare Linie da drin) und tatsächlich auch die KLassen kleiner waren. Er hatte auch gar nich mehr das Bedürfnis, negativ aufzufallen, da man schon von sich aus ganz anders auf ihn eingegangen is und erkannt hat, dass er absolut kein Doofer is, was nur leider immer nie jemand gemerkt hat. Übrigens gabs da ma ne interessante Studie dazu (muss noch ma weiter suchen, finde sie grad irgendwie nich), wo man Lehrern zu Beginn der ersten Klasse gesagt hat, die und die sind intelligent, die und die sind dumm. Tatsächlich haben sich diese beiden Gruppen genau so entwickelt, weil unbewusst danach gefördert und beurteilt wurde. Klar hat auch jeder Verantwortung für sich selber, gerade Kinder und gerade auch Kinder, die von zu Hause in schulischen Dingen wenig Unterstützung und MOtivation bekommen, müssen das aber auch erst einmal begreifen lernen. Soll heißen, auch ma Anreize schaffe, sich für bestimmte SAchen zu begeistern, oder vorhandene Interessen aufgreifen und fördern. Dazu muss natürlich auch bisschen Zeit vorhanden sein, die ab ner bestimmten Klassengröße aber eben nicht mehr so unbedingt gewährleistet werden kann. So fallen viele einfach durchs Raster durch.
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°° »Das stärkste Betäubungsmittel der Welt ist das Verlangen dazuzugehören....« °°°
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 27 Oct 2006, 14:46
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Drehrumbum der Runde        
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[OT] durch brillen werden die augen vergrößert bzw verkleinert 'dargestellt' bzw betont, was zu gewissen rückschlüssen führt [/OT] Zitat(SHARK @ 27 Oct 2006, 15:48) Ist das jetzt sowas wie mit der Länge/Größe der Nase?   nein, 'aufgerissene' augen lassen den rückschluss zu, die person sei aufmerksamer, was im allgemeinen mit der intelligenz der person korreliert. zumindest erfordert aufmerksamkeit recht viel denkleistung @katze: war das beispiel mit dem sechsjährigen konstruiert oder real? Zitat(Katze @ 27 Oct 2006, 16:04) das war so....  danke... ernüchternd irgendwie Dieser Beitrag wurde von drölf: 27 Oct 2006, 15:11 bearbeitet
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