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geplante nazi-demo durch die neustadt
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 22 Mar 2005, 20:27
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h0uSe NoT HoUsE         
Punkte: 3751
seit: 03.12.2003
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hmmm... schön dass du von alleine drauf kommst das bei deinen vorherigen posts die beweisführung etwas hinkte... denn das sind genau die denkstrukturen die du vorher an den tag gelegt hast... und hör auf die mit dem satz über die polizei aufzuziehen...was ich damit meinte ist das: | QUOTE | (1) 1Die Polizei (§ 12) kann die Versammlung nur dann und unter Angabe des Grundes auflösen, wenn
1.
der Veranstalter unter die Vorschriften des § 1 Abs.2 Nr.1 bis 4 fällt, und im Falle der Nummer 4 das Verbot durch die zuständige Verwaltungsbehörde festgestellt worden ist, 2.
die Versammlung einen gewalttätigen oder aufrührerischen Verlauf nimmt oder unmittelbare Gefahr für Leben und Gesundheit der Teilnehmer besteht, 3.
der Leiter Personen, die Waffen oder sonstige Gegenstände im Sinne von § 2 Abs.3 mit sich führen, nicht sofort ausschließt und für die Durchführung des Ausschlusses sorgt, 4.
durch den Verlauf der Versammlung gegen Strafgesetze verstoßen wird, die ein Verbrechen oder von Amts wegen zu verfolgendes Vergehen zum Gegenstand haben, oder wenn in der Versammlung zu solchen Straftaten aufgefordert oder angereizt wird und der Leiter dies nicht unverzüglich unterbindet.
2In den Fällen der Nummern 2 bis 4 ist die Auflösung nur zulässig, wenn andere polizeiliche Maßnahmen, insbesondere eine Unterbrechung, nicht ausreichen.
(2) Sobald eine Versammlung für aufgelöst erklärt ist, haben alle Teilnehmer sich sofort zu entfernen. |
Quelle: Versammlungsgesetzdie paragraphen auf die sich dieses gesetz bezieht hat afaik esh vorher schon gepostet... also kann die polizei im grunde ohne weiteres eine demonstration von nazis unterbinden wenn es danach aussieht als wenns brenzlig wird... wieso denn auch nciht? stattdessen wird versucht die demo "durchzuboxen" und das im wahrsten sinne des wortes
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 22 Mar 2005, 20:51
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6. Schein       
Punkte: 1338
seit: 18.10.2004
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| QUOTE (offtopic) | ey ihr drei ... wollter euch lieber aufn bier treffen und darüber labbern?
euer horizent ist viel zu krass festgelegt, sodass es teilweise gut/schlecht geredet wird bzw. auch etwas blauäugig/einsichtig betrachtet wird.
kurz, die diskussion (->diskussionskultur) bringt nichts. |
die rassistendemo war provokant, und man sollte halt nicht dann auch noch die vorurteile, was sie aktuell nicht (mehr) sind, bestätigen. und ob rechte oder linke gewalt besser ist ... darüber brauch man nicht reden ... keine! und es gab definitiv aus beiden autonomen lagern aufrufe zur gewalt bzw. aussagen die darauf hindeuteten. Dieser Beitrag wurde von bnz: 22 Mar 2005, 20:56 bearbeitet
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 23 Mar 2005, 10:25
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Punkte: 7060
seit: 01.10.2003
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@ bnz: Ja, du hast eingentlich völlig Recht, aber ich mag mit den andere Diskutuieren. Und kleine Panik, wir hauen uns nicht die Köpfe ein, wir kenne uns relativ gut @: nappi: Du postest hier Material aus der gewaltbereiten Autonomen Szene und erwartest dann, dass man es nur bedingt ernst nimmt. Ich hab auf indymedia noch nicht einen vernünftigen Beitrag gefunden, der frei von Hass gegen Staat und Polizei ist. Wenn du willst, das ich mich darüber nicht auslasse, dann poste den Misst erst gar nicht und stell lieber gleich eine "Objektive" Meinung deinerseits rein, denn das würde sicherlich mehr bringen. Das was du gepostet hast hat teilweise faschistische Züge. Die Art und Weise wie gegen Menschen gehetzt wird erinnert auch an Nazimethoden.Der Unterschied ist nur, dass man in diesem Fall Polizei und Nazis jagdt. Du verbreitest den Scheiß mit deinen Posts, also musst du auch mit Gegenreaktionen Rechnen. Und zum Punkt Versammlungsrecht: Die Demo der Rechten war legal, weil sie es geschaft haben die Regeln -"Wie machen ich eine Demo"- einzuhalten. Da kann die Polizei im Nachhinein nichts machen. Zumal auf der Rechtendemo ja meißtens nicht von den Rechten Gewalt aussgeht, sondern von den "Autonomen-Linken" (ist schon klar, dass das nicht alle sind!)Ich hab schon von vielen Nazidemos gehört und dabei hab ich noch nie vernommen, dass die Rechten gewalttätig durch die Strassen gezogen sind. Das ist ja deren Vorgehensweise. Die gehen friedlich ihren Demoweg und warten bis die Autonomen anfangen Stress zu machen und schon haben sie was sie wollen. Dann wird in der Öffentlichkeit gesagt:"Die Linken waren es". Super, das hilft natürlich rechtes Gedankengut zu verhindern. Wenn die Polizei das Recht hätte angemeldetet und legale Demos aus Angst vor Ausschreitungen schon vorher verbieten zu können, gäbe es wohl gar keine Demos mehr. Die Antifa, oder deren Sympatisanten hätten genau so gut ein Unterlassungsverfahren einleiten können um die Demo zu verhindern. Haben sie aber nicht, weil sie Lust haben, "Nazis und Bullen zu klatschen" ... Ich glaube Luzis Ausführungen, der war bei der Antifa an forderster Front. Nun hasst er sie und er ja wohl der letzte der Rechts ist. ----> Ich mag die rechten auch nicht, aber ich schließe mich auch nicht einem anderen Übel an um gegen die Nazis "vorzugehen". Die Antifa ist für mich eine staatsfeindliche Organisation mit terroristischen Zügen. Gegen braunes Gedankegut hilft kein Pflasterstein. Pflastersteine verhärten die Fronten.
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 23 Mar 2005, 21:51
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2. Schein  
Punkte: 86
seit: 20.11.2004
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| QUOTE (Chino @ 22 Mar 2005, 19:17) | | QUOTE | denkt ihr wirklich die strassen waren da voll mit autonomen?
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.. ja. und zwar weil die Gegendemo von der Antifa ins Leben gerufen wurde .. |
Das ist nicht wahr. Die Straßen waren voll mit tanzenden Menschen...Insgesamt lief alles relativ friedlich ab, zumindest, was ich erlebt habe. Die Leute waren äußerst gut drauf und als dann doch mal eine Flasche flog ( Ecke Görlitzer Str. / Bischofsweg) wurde die Musik unterbrochen und ein BUH ging durch die Menge. Ich finde, es hat sich gelohnt, Gesicht zu zeigen.
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Kraft kommt nicht aus körperlichen Fähigkeiten. Sie entspringt einem unbeugsamen Willen. ( mahatma gandhi)
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 24 Mar 2005, 01:32
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Froschologe         
Punkte: 5016
seit: 01.10.2003
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| QUOTE (ankischranki @ 23 Mar 2005, 21:51) | | Das ist nicht wahr. Die Straßen waren voll mit tanzenden Menschen...Insgesamt lief alles relativ friedlich ab, zumindest, was ich erlebt habe. |
eine infame lüge. die leute die nicht dabei waren, die müssen es besser wissen, denn sie verlassen sich auf nachrichten, halbwahrheiten und die die klischees, die in ihren köpfen rumspucken. hier gibt es endlich eindeutige beweise, daß die straßen voll waren....mit vermummten, schwarz maskierten autonomen die in der linken einen stein und in der rechten einen molotow-cocktail hielten. autonomer block im anmarsch autonome versuchen strassensperre zu durchbrechen massive gegenwehr der autonomen die nur durch schlagstockeinsatz kontrolliert werden kann hunderte autonome versuchen aus dem kessel auszubrechenquelle der bilder: linksradikale lügenplattform a.k.a. indymedia.org[/ironie] ton steine scherben werden die meisten thread-mitschreiber wohl nicht kennen, denn sonst würde Macht kaputt, was euch kaputt macht! wohl nicht total fehlinterpretiert werden. das ist typisch antifa *kopfschüttel* die folgenden textzeilen stammen auch von ton steine scherben: Und die deutlichen Beweise sind zehn leere Flaschen Wein und zehn leere Flaschen können schnell zehn Mollies sein.vielleicht seht ihr ja einige parallelen. öffnet doch einfach eure augen und ihr seht das es nicht so ist, wie ihr hier seitenlang propagiert habt. FASCHISMUS IST KEINE MEINUNG SONDERN EIN VERBRECHEN! Dieser Beitrag wurde von wombat1st: 24 Mar 2005, 01:59 bearbeitet
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Lacht kaputt, was euch kaputt macht!
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 24 Mar 2005, 01:52
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h0uSe NoT HoUsE         
Punkte: 3751
seit: 03.12.2003
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| QUOTE | Um die 1.000 Menschen beteiligten sich an den Gegenaktivitäten gegen den Naziaufmarsch der sog. "Freien Kräfte Sachsen" - eines militanten Neonazi-Zusammenschluss. Von zum grossen Teil anwohnenden Antifaschistinnen wurde eine Menge Wut dagegen auf die Strassen - die voller Plakate gegen die Nazidemo hingen - getragen. Jedoch fand diesmal nicht wie im Kneipenviertel gewohnt eine Party statt (alcohol at demonstrations sucks!) , sondern eine Auseinandersetzung mit der NS-Verherrlichung der Nazis. Die Naziposition zur Antifa blieb zwischen Kopie, Umarmung und militantem Angriff diffus. Zu mehreren Naziangriffen, teils im 100er-Nazi-Mob kam es vor und nach der Nazidemo im Bahnhof Neustadt. Die Polizei jedoch konzentrierte sich während des Tages auf das Zusammenknüppeln, -schlagen und -treten von Linken.
Sich selbst im Fronttransparent als "Freundeskreis Venceremos" bezeichnend (sollen wir uns jetzt geschmeichelt fühlen, oder wie?) trabten grade mal 150 bis 200 Nazis durch die Kante. Orga-Team um Anmelder Sven Hagendorf waren die vorbestraften und deshalb nicht als Ordner zugelassenen Lutz Giessen ("Pommersche Aktionsfront", Berlin), Thomas Rackow (Betreiber des gehackten heimatschutznet), Sebastian Reiche, Karsten Scholz, Peter Naumann und auch Ronny Thomas, der nach einem Jahr und damit dem Absitzen von 2/3n seiner jüngsten Haftstrafe, wieder unterwegs ist.
Der Weg über den Bischofsweg in die Äußere Neustadt blieb ihnen verwehrt - der Weg durch das Hechtviertel durch Barrikadenbau nach einer Sperrmüll-Sammlung auf der Rudolf-Leonhard-Strasse zumindest verzögert. Auch der anschliessende zweite Versuch der Nazis über den Bischofsweg zum Alaunplatz zu gelangen scheiterte. Eine Blockade an der Schauburg stoppte die Nazidemo für einige Zeit. Die Polizeitaktik währenddessen spottet jeder Beschreibung: Mit einem unheimlichen Engagement stürzten sich vollbewaffnete Robocops auf Sitzblockaden, Versammlungen und sich einen Weg auf die Naziroute bahnende Menschen. Bei Verhaftungen wurden nahezu prinzipiell Verletzungen verursacht, darunter ein Armbruch und eine Gehirnerschütterung. Als hätten sich die Bullen die Inhalte der Nazis zu eigen gemacht - Gegen angeblichen "linken Terror" in der Neustadt - gaben die Bullen alles, um die Naziroute freizuprügeln. Einsatzleiter peitschten die Polizisten mit Worten wie "Kämpfen, Jungs" auf. Einen Verhafteten beschimpfte ein Bulle mit "Du Mörder".
Dagegen kam es nach Auflösung der Nazidemo zu mehreren Naziangriffen, die nahezu unbehelligt von der Polizei zu mehreren, teils schweren, Verletzungen führten. Im Radio hiess es im Anschluss, ein Polizist sei durch eine ätzende Flüssigkeit schwer verletzt worden, die ihm ins Gesicht gegossen worden sei. Auf Nachfrage handelt es sich um Pfeffergas. Dauernd sprühen es die Kollegen ungünstig und so machen diese auch mal Bekanntschaft mit dem stark ätzenden Pfeffergel. Diese Pressemeldungen der Polizei sind nicht nur als Diffamierung zu werten, sondern vor allem als Rechtfertigung für den völlig überzogenen Polizeieinsatz. Ein Grossteil der Gegendemonstrantinnenen kam aus der linksalternativen Szene Neustadts und Umgebung. Aus dieser bunten Mischung von linken Jugendlichen, Punks, Hip-Hoppern und auch einigen Friedensbewegten, wurden dann im Polizeijargon 800 Autonome.
Bilanz: 34 Festnahmen bzw. Gewahrsamsnahmen von Linken und nur zwei bei den Nazis. |
Quelle: Antifa Dresdenman siehe die allgemeine berichterstattung führte zu erheblichen missverständnissen die sah nämlich so aus | QUOTE | Dresdner Neueste Nachrichten, 21. März 2005
Routenänderung: Rechter Aufzug wurde nach Protesten verkürzt
36 Festnahmen, darunter von zahlreichen Teilnehmern, die am Sonnabend bei dem Umzug des rechten "Freundeskreis Venceremos" waren, sind die Bilanz eines Demonstrationstags, wie ihn die Neustadt zuletzt vor rund zwei Jahren erlebt hat. Rund 280 Neonazis zogen durch das Viertel, 1500 Beamte boten Polizei und Bundesgrenzschutz auf, um den Demonstrationsweg frei und die rund 1100 Gegner der Rechten auf Abstand zu halten. Um 12 Uhr begann der Kundgebungstag mit einer Protestveranstaltung gegen die Rechten auf dem Albertplatz. Rund 500 Teilnehmer versammelten sich dazu vor dem Artesischen Brunnen. Währenddessen trafen sich die Rechten vor dem Neustädter Bahnhof, wo sich auch die Polizei aufgebaut hatte. Die Stadt musste in dieser Zeit Sperrmüll wie alte Fernseher und Möbel unter anderem aus der Friedensstraße und der Rudolf-Leonhard-Straße wegräumen lassen, den Anwohner an den Straßenrand gestellt hatten, nachdem mit fingierten Aushängen dazu aufgerufen worden war. Die Polizei hatte die Müllbeseitigung veranlasst, um Gefahren an der Aufzugsstrecke der Rechten vorzubeugen. Die Rechten zogen ab 14 Uhr zum Hechtviertel, wurden dabei aber immer wieder von Gegendemonstranten aufgehalten. Während sie sich am Königsbrücker Platz zu einer Kundgebung versammelten, drückte die Polizei Gegner des Aufzugs von der Kreuzung Königsbrücker Straße/Bischofsweg, um die geplante Demo-Route frei zu halten. Das gelang jedoch nicht, so dass der Umzug des "Freundeskreis Venceremos" nicht wie geplant durch den Bischofsweg führen konnte. Ordnungsamt und Polizei beschlossen, dass der Weg des Aufzugs verkürzt werden musste. Auch die hartnäckigen Versuche von Anmelder Sven Hagendorf, die Verantwortlichen umzustimmen, änderten daran nichts. Gegen 17.30 Uhr endete der rechte Aufzug vor dem Neustädter Bahnhof. Eine knappe Stunde später versammelten sich dort rund 400 Linke und meldeten eine Spontandemonstration an, die zum Großenhainer Platz und zurück zum Bahnhof führte. Diese Demonstration endete gegen 20 Uhr. Bei dem Einsatz wurde ein Polizeibeamter verletzt. Er sei vermutlich von Pfefferspray getroffen worden, berichtete die Pressestelle der Polizeidirektion Dresden am Wochenende, und musste von einem Arzt behandelt werden. C. Springer
Yahoo-Nachrichten, 20. März 2005, 12:45 Uhr
Krawalle bei Demonstration von Rechtsextremisten in Dresden
Dresden (AP) Bei einer Demonstration von Rechtsextremisten ist es am Wochenende in Dresden zu Krawallen gekommen. Nach Angaben eines Polizeiführers vom Sonntag wurden zehn Polizisten leicht und ein weiterer schwer verletzt. Dem Beamten wurde Pfefferspray ins Gesicht gesprüht. 36 Personen seien vorläufig festgenommen worden. Wie die Polizei mitteilte, waren 1.500 Polizisten aus Sachsen, Brandenburg, Hessen und dem Bundesgrenzschutz im Einsatz, um eine Konfrontation zwischen 280 Rechtsextremisten und 1.100 Gegendemonstranten - unter ihnen 800 gewaltbereite Linksautonome, zu verhindern. Dabei hätten die Sicherheitskräfte auch Schlagstöcke eingesetzt. Die Rechtsextremisten hätten sich am Samstag zu einer angemeldeten Demonstration versammelt und seien auf ihrer Strecke auch durch die Dresdner Neustadt gekommen. Linke Gegendemonstranten hätten immer wieder versucht, den Durchzug der Rechten mit Barrikaden aus Sperrmüll und Sitzblockaden zu verhindern, sagte der Polizeiführer. Bei den gewalttätigen Auseinandersetzungen seien auch Flaschen und Steine gegen Polizisten geworfen worden. |
alles in allem eine sehr einseitig betrachtete berichterstattung in der mit keinem wort erwähnt wurde das demonstranten geprügelt und beschimpft wurden... jetzt schalte man sein gehirn ein..lege die didaktik-cd ein..installiert das ganze und kann sich durch betrachtungsweise beider seiten ein hoffentlich gutes urteil bilden was denn hier nun falsch gelaufen ist Dieser Beitrag wurde von nappunk: 24 Mar 2005, 01:57 bearbeitet
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 24 Mar 2005, 10:32
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∴~∇~∞~Δ~Ξ         
Punkte: 7060
seit: 01.10.2003
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.. wir reden anneinander vorbei. Schön das ihr friedlich auf der Demo der Antifa wart, da sagt ja auch keiner was gegen. Ich hab was gegen Antifa-Gewalt-Propaganda und das was "einige, die sich der Antifa zugehörig fühlen," tun und verbreiten. Und ich kann nicht verstehen, wie ihr eine Organisation, die zu Gewalttatet gegen andere Menschen aufruft, so zu schützen versucht. Aber vieleicht sind Polizeibeamte in euren Augen keine Menschen. Mehr nicht. Über den Sinn solcher Gegendemos hab ich mich noch gar nicht ausgelassen. Das ist wie wenn man Fussballfan ist und den gegnerischen Fan ins GEsciht sagen will, dass ihr Club scheiße ist. Das Ergebniss ist dabei immer das gleiche ach und womme, vergleich mal die Definition von Faschismus, mit dem was die Antifa tut und verbreitet, oder sagen wir, duldet und gut heißt.
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 24 Mar 2005, 15:27
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Hockeyprophi         
Punkte: 2765
seit: 22.01.2005
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ich habe gerade etwas auf der seite von nappis link ( nip.systemli.org) gefunden: | QUOTE | | Tausende Menschen demonstrierten am 13. Februar in Dresden gegen einen Aufmarsch der Jungen Landsmannschaft Ostpreußen (JLO) und zündeten Kerzen an, welche den Schriftzug "Diese Stadt hat Nazis satt!" ergaben. Doch nur wenige junge Menschen versuchten sich den Neonazis wirklich in den Weg zu stellen. |
| QUOTE | | Nach ihrer Demonstration versuchten mehrfach einzelne große Gruppen von Neonazis eine linke Kundgebung an der Synagoge gewaltsam anzugreifen. |
weil hier irgendwann mal laut gedacht wurde, dass nazis ihre demos stets friedlich abhalten... aber das schönste ist immer noch, wenn man an einem nazidemo-tag unglücklicherweise mit dem zug fahren muss. wer nicht wie einer von denen aussieht und sich so verhält, der hat eine sehr lange zugreise vor sich.
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Nichts ist schöner als der eigene Geist!
Sp..T...A...Ges 8 .. 6.. 6 .. 12
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 24 Mar 2005, 17:24
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Straight Esh         
Punkte: 14030
seit: 01.10.2003
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Nicht im Zug. Zu Zeiten von Naziaufmärschen und Dynamospielen bewegt man sich lieber nicht mit demselbigen fort. Das ist auf jeden Fall ekelhaft, wenn es nicht gar ins Auge gehen kann.
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bonum agere et bonum edere, sol delectans et matrona delectans (Verlängere dein Leben indem du hier und hier und hier und hier klickst!)
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 24 Mar 2005, 17:30
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Froschologe         
Punkte: 5016
seit: 01.10.2003
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| QUOTE (Chino @ 24 Mar 2005, 10:32) | | ach und womme, vergleich mal die Definition von Faschismus, mit dem was die Antifa tut und verbreitet, oder sagen wir, duldet und gut heißt. |
ich denke mal, daß dieser post wirklich mir gilt. ich weiß was faschismus bedeutet und was antifa ist. bloß weil du denkst, daß luzifer der einzige in diesem ganzen forum ist, der davon ahnung hat, muß das noch lange nicht die ganze wahrheit sein. mich als dumm hinzustellen, finde ich schon sehr schwach, da hier glaube ich keiner weiß, auf welchen tatsachen meine meinung beruht. gefragt hat auch keiner, denn die fronten sind klar. du hast deine meinung und die ist richtig Punkt[/kritik] die demo war von der pds angemeldet und auf der antifa seite stand nur ein aufruf dazu. auf http://frieden-dresden.de/ stand übrigens auch ein aufruf. das die dresdner friedensbewegung wohl keine steineschmeissende autonomengruppe ist mir wohl als tatsache zu glauben. mir geht es hier nicht um nappunks antifa aufruf, den er einfach von der örtlichen antifa seite kopiert hat. mir geht es darum, daß in diesem thread viele dresdner bürgerInnen in eine ecke gedrängt werden, wo sie nicht hingehören. sie sind allesamt aufgestanden und haben friedlich gegen faschismus protestiert. ihr habt KEIN gesicht gezeigt und einzig und allein das lege ich euch zur last!
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 24 Mar 2005, 17:36
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∴~∇~∞~Δ~Ξ         
Punkte: 7060
seit: 01.10.2003
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.. ich hab kein Gesicht gezeigt, weil ich das nicht für die richtige Art und Weise halte, gegen Rechtes-Gedankengut vorzugehen.
Ich geh auch nicht zum Bayern Fanblock und sage den ins Gesicht, dass ich den Verein nicht mag, denn das bringt nichts, nur mehr Hass und vieleichtt sogar Gewalt.
Ich stell mich auch nicht vor einen Nazi und sag ihm, dass ich seine Gesinnung scheiße finde, denn auch das bringt nichts -> nur mehr Hass und vieleicht sogar Gewalt.
Das ist für mich ein Versuch die Symptom zu bekämfen und das bringt in meinen Augen gar nichts. Man muss das Problem da bekämpfen wo es entsteht, das würde, meiner Meinung nach, was bringen und daran würde ich mich ohne weiteres beteiligen.
Wenn man ein Raucherbein hat kann man die Symptom bekämpfen und es abschneiden oder die Ursache suchen und aufhören zu rauchen. Was macht deiner Meinung nach mehr Sinn?
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