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>VSR Verlagsservice Abofalle Tipps von Usern für User

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post 06 Jan 2008, 21:39
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Straight Esh
*********

Punkte: 14030
seit: 01.10.2003

Hier ist der Thread für alle, die von der Drückerbande des VSR Verlagsservice zu einem Abo überredet wurden und nun zur Kasse gebeten werden.

Es gibt sogar schon eine passende Gruppe auf StudiVZ. Hier findet ihr einen Musterbrief.



Wem das noch nichts hilft: Im Allgemeinen sind alle Antworten auf die Fragen in den ersten zehn Seiten dieses Threads zu finden.


--------------------


bonum agere et bonum edere,
sol delectans et matrona delectans

(Verlängere dein Leben indem du hier und hier und hier und hier klickst!)
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Antworten(1035 - 1049)
post 20 Nov 2008, 17:35

Neuling


Punkte: 7
seit: 10.07.2008

Zitat(Sigurd @ 20 Nov 2008, 17:31)
Wenn der Anwalt das meint, dann sollte sie den wechseln. Im Gesetzestext steht schließlich, dass man eine eindeutige Belehrung erhalten muss, das ist hier offensichtlich nicht der Fall!
*

Doch weil auf dem Auftrag der am 1.10.2008 verwendet wurde ein ganz anderes Widderufsrecht steht als bei den Aufträgen die hier im Forum abgebildet sind. Ich hatte auch bislang nur die Aufträge die im Forum sind abgeschlossen für mich selbst.
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post 20 Nov 2008, 18:21
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Neuling


Punkte: 5
seit: 13.11.2008

Ich habe mehrmals an die PVZ E-Mails geschrieben und ein Einschreiben + Einwurf gesendet. Heute kam per Post und über E-Mail eine etwas milde zufrieden stellende Antwort. Da haben die aber auch erst reagiert, nachdem ich das Wort “Anwalt” erwähnte. Aber da gibt’s jetzt ein Problem..?


Auszug E-Mail (Ist im Brief so ähnlich):
------------------------------------------------------------------------------------------------
Sehr geehrte Frau H,

wir nehmen Bezug auf Ihre Mitteilung vom 18.11.2008.

Leider ist es uns mangels der Kundennummer nicht möglich,
das Schreiben zu bearbeiten. Die Kundennummer befindet sich
auf jeder Liefermitteilung, sowie auf allen Rechnungen.
Wir bitten um Mitteilung der Kundennummer oder Überlassung
eines der vorgenannten Schriftstücke. Sollte sich in der
Zwischenzeit die Anschrift geändert haben, bitten wir um Angabe
der alten Adresse.
Wir bitten Sie, sich gegebenenfalls an die rechnungsstellende
Firma zu wenden.

Mit freundlichen Grüßen
i.A.

- Frau M -
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Ich habe ja bis jetzt keine Rechnung und keine Zeitung bekommen, da die 2 Wochen nicht um sind. Mir ist das ja zum Glück am selben Tag noch aufgefallen. Von der VSR habe ich noch nichts gehört, weder per E-Mail noch mit der Post. Eben hab ich die selbe E-Mail mit dem netten erwähnten Anwalt noch an die VSR geschrieben. Da ich meine BLZ nicht angegeben hatte, als ich den versteckten Vertrag unterschrieb, können die mir eh nichts abbuchen… Frage ist nur, was soll ich jetzt machen?


LG Xara
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post 20 Nov 2008, 18:25
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Automatix
*********

Punkte: 5198
seit: 09.11.2005

Überlassung kommt schon mal nicht in Frage, durchsuch mal deine Sachen, die du hast, dort müssten evtl. Angaben (Kundennummer, o.ä.) zu finden sein. Falls nicht, dann würde ich die Sache als erledigt betrachten und allenfalls bei Erhalt einer Zeitschrift auf den halbherzig bestätigten Widerruf an die Absenderadresse der Zeitschrift antworten.

Dieser Beitrag wurde von Sigurd: 20 Nov 2008, 18:26 bearbeitet


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Barbarus hic ego sum, quia non intellegor ulli.
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post 20 Nov 2008, 18:48
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Neuling


Punkte: 5
seit: 13.11.2008

Zitat(Sigurd @ 20 Nov 2008, 18:25)
Überlassung kommt schon mal nicht in Frage, durchsuch mal deine Sachen, die du hast, dort müssten evtl. Angaben (Kundennummer, o.ä.) zu finden sein. Falls nicht, dann würde ich die Sache als erledigt betrachten und allenfalls bei Erhalt einer Zeitschrift auf den halbherzig bestätigten Widerruf an die Absenderadresse der Zeitschrift antworten.
*




Ich habe meine Unterlagen durchgesehen, da ist nichts bei. Ich habe ja auch nur die Kopie des Zettels den ich unterschrieben hatte. Ich weiß nicht ob ich jetzt einfach mal gar nichts tun soll. Da auf dem "neuem" Zettel in klein die Widerrufsbelehrung steht, werde ich wohl nicht so leicht aus der Sache rauskommen.
Den Brief habe ich mir noch mal durchgelesen. Ich stelle ihn auch mal hier rein.

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Sehr geehrte Frau H,

Ihr schreiben vom 14.11.2008 haben wir erhalten. Nach Durchsicht unserer Unterlagen konnten wir jedoch kein Abonnent unter Ihrer Anschrift feststellen. Zur Bearbeitung fehlt uns Ihre korrekte Kundennummer, die sich auf allen Schreiben bezüglich des Abonnements befindet Hierzu zählen Rechnungen bzw. Lastschriften oder gegebenenfalls auch der Zeitschriftenaufkleber.

Sind Ihre Zahlungen jedoch bisher an eine andere Firma erfolgt, so bitten wir Sie, sich mit den erforderlichen Unterlangen an diese Firma zu wenden

Mit freundlichen Grüßen
Pressevertriebszentrale
-Abonnementsverwaltung-
------------------------------------------------------------------------------------------------

ProfilPM
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post 20 Nov 2008, 18:52
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Automatix
*********

Punkte: 5198
seit: 09.11.2005

Die "kleine" Widerrufsbelehrung ist in dieser Form rechtswidrig, da sie nicht den Anforderungen genügt. Das steht hier auch schon mehrere Male und es gibt auch Erfolge zu verzeichnen, was diese Strategie betrifft. Wende dich notfalls an eine Verbraucherschutzzentrale in deiner Nähem, die können dir das auch bestätigen. Imho dürfen die Verbraucherschutzzentralen schon ausreichend Wind aus Richtung VSR- und PVZ-Humbug gehört haben.

Solche Schweine gehören echt in den Knast angry.gif

/edit: An der Kundennummer ziehen die sich sicherlich nur hoch, kann mir keiner erzählen, dass die in Verbindung mit selbiger nicht auch deinen Namen speichern. Die stellen sich nur taub!

Dieser Beitrag wurde von Sigurd: 20 Nov 2008, 18:53 bearbeitet
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post 20 Nov 2008, 19:27

2. Schein
**

Punkte: 62
seit: 21.05.2008

[quote=haudenlukas,20 Nov 2008, 17:19]
...VSR prüft derzeit alle Kündigungen. Bei einer Freundin wurde selbst die Kündigung des Anwalts abgelehnt, weil Sie ja den Durchschlag erhalten.....

@ HAUDENLUKAS warum erzählst du diesen Quatsch?
Scheinbar bist du geistig etwas verwirrt oder dein Arbeitsverhältnis mit dem VSR beeinträchtigt deine Objektivität. Hau blos ab!
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post 20 Nov 2008, 19:33

2. Schein
**

Punkte: 62
seit: 21.05.2008

wer mal sehen will wie Robert Ranke& Co aussieht:

http://pte.at/show_attach.mc?pte=020625009
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post 20 Nov 2008, 21:29

*********

Punkte: 4459
seit: 13.08.2007

​​

Dieser Beitrag wurde von Juri: 02 Oct 2018, 00:27 bearbeitet
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post 21 Nov 2008, 15:52

Neuling


Punkte: 1
seit: 21.11.2008

Hey,

ich bin auch reingefallen, und zwar letzten Freitag (14.11.), Prager Str.´!
Ich habe sofort samstags ein Einschreiben mit Rückschein an den VSR-Verlag geschickt. Die Frau von der Post meinte, der Brief könne erst montags losgeschickt werden, weil es jetzt schon zu spät sei. Aber selbst, wenn das Einschreiben erst am Montag (also 17.11.) losgeschickt wurde, müsste dann nicht heute, am 21.11. schon längst der Rüchschein wieder bei mir im Briefkasten gelandet sein? Bin etwas paranoid, glaub ich, weil ich nun soviel Schlechtes über diese betrügerische Bande gelesen hab und hab Angst, dass die irgendnen Weg gefunden haben, mein Einschreiben zu umgehen (geht das denn?!).
Außerdem bin ich stutzig, weil auf meinem Verlagsdurchdruck als Adresse, an die ich den Widerruf schicken soll, zwar Straße, PLZ und Ort mit der Adresse, die in Foren immer wieder genannt wird und auch auf der Internetadresse von VSR steht, übereinstimmt. Aber bei mir stand "VSR Verlag Service GmbH " als Name und nicht "VSR-Verlagsservice Ranke & Co." wie auf deren homepage. Könnte das deswegen jetzt nicht angekommen sein? Soll ich noch ein Einschreiben mit der anderen Verlagsbezeichnung schicken?
Is vielleicht ne doofe Frage, aber ich bin echt n bisschen durch den Wind (außerdem ärger ich mich über meine Dummheit!)

Und an PVZ oder wie das heißt muss ich auch schreiben? Die stehen bei mir nirgends auf dem Wisch, den ich bekommen hab. Soll ich mich trotzdem zur Sicherheit auch an die wenden?

Danke für die Hilfe!!!
ProfilPM
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post 21 Nov 2008, 16:11
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Automatix
*********

Punkte: 5198
seit: 09.11.2005

Erstmal runterkommen, dann nen Cappucino (am besten vor dem warmen Kaminfeuer) trinken und dann den Thread vielleicht einfach mal durchlesen. Sonst sind nämlich alte Hasen ständig dazu aufgefordert, den Senf doppelt und dreifach zu schreiben.

Die Post korrigiert Adressnamen gerne mal, solange Straße und Wohnort nebst Postleitzahl stimmen, kommt das Ding an, wenn Namensvergleiche gezogen werden können. Das ist hier der Fall.
So wie du es fabriziert hast, ist das schon gut. Nächstes Mal vielleicht den Kopf mitnehmen, wenn man über die Prager Straße läuft wink.gif und beim Wiederantreffen der VSR-Penner gleich die Polizei holen.
ProfilPM
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post 25 Nov 2008, 11:36

Neuling


Punkte: 7
seit: 12.11.2008

Ich bin auch drauf reingefallen, aber ganz gut raus gekommen.

Auch ich wurde in der Fußgängerzone angesprochen und mir wurde ein 2monatiges Probelesen angeboten, ohne Vertrag ohne Abo. Ich hab was unterschrieben aber keinen Durchschlag bekommen. Nach ca. 3 Wochen bekam ich Post von VSR mit folgendem Inhalt.
Abonnement: Glamour
Kundennummer:*********
Sehr geehrte Frau ...
vielen Dank für ihre Zeitschriftenbestellung.
Wir freuen uns Sie im Kreis unserer Leser begrüßen zu dürfen...
Vereinbarungsgemäß erhalten Sie ein Gutschrift in Höhe von 7,60 Euro. Dies entspricht einer Anzahl von 04 Ausgaben.
Anschließend wurde noch eine Bankverbindung aufgeführt vom welchem Konto die Rechnungen abgebucht werden sollten (Ich hab niemals Angaben über meine Bankverbindung gemacht, sie sind demnach auch nicht korrekt)

Auf diese Schreiben hab ich sofort geantwortet und zwar per Einschreiben an den
VSR Verlagsservice Ranke & Co, Kistlerhofstr. 170, 81379 München.
In diesem Schreiben hab ich das ganze geschildert wie es wirklich war, was mir von den Leuten auf der Strasse gesagt wurde, und dass es mir absolut schleierhaft ist wie sie an die absolut falsche Bankverbindung gekommen sind. Auch das 14tägige Widerrufsrecht hatte ich erwähnt da ich ja vorher nichts auf der Hand hatte.

Nach ein paar Tagen kam dann Antwort von VSR, mit dem Inhalt:
...leider können wir ihr Schreiben nicht weiterleiten da wichtige Vertragsbestandteile fehlen, z.B. Kundennummer (dabei stand die Kundennummer doch fett gedruckt auf meinem Schreiben)
Die ersten zwei Zeitschriften hab ich sofort wieder zurück geschickt.
Dann erreichte mich ein erstes Schreiben von PVZ mit folgendem Inhalt:
Sehr geehrte Frau ....
Sie erteilten uns ein Einzugsermächtigung zur Abbuchung der Bezugsgebühren für die von Ihnen bestellte Zeitschrift. Leider wurde die Ihrer Bank vorgelegte Abbuchung nicht eingelöst. Die Bezahlung der Bezugsgebühren ist demnach nicht erfolgt. Aus diesem Grund werden wir Ihnen eine Ersatzrechnung zustellen. Wir bitten Sie, den Rechnungsbetrag mit den dort angehändigten Zahlungsbelegen zu überweisen. Wir bitten Sie uns Ihre aktuelle Kontoverbindung schriftlich mitzuteilen.

2 Tage später erreichte mich eine Zahlungserinnerung:
Bezugsgebühr 1,90
Mahngebühr 4,92
Bankgebühr 3,15
Zahlbetrag 9,97

Mein letzter Brief ging an die Pressevertriebszentrale für Abonnenten, Bahndamm 9, 23617 Stockelsdorf
Abonnement: Glamour
Kundenummer: **********
Kündigung der o. g. Bestellung

Sehr geehrte Damen und Herren,
bezugnehmend auf Ihr Schreiben vom 11.11.08, das ich am 12.11.08 erhalten habe, mach ich hiermit von meinem Widerrufsrecht innerhalb von 14 tagen Gebrauch und kündige die o. g. Bestellung.
Ich habe kein Abonnement der Zeitschrift "Glamour" bei Ihnen bestellt und auch keinen Vertrag von Ihnen ausgehändigt bekommen. Ich wurde lediglich vor einiger Zeit von 2 Vertretern Ihres VSR - Verlagsservice auf der Strasse angesprochen und zu einem Probelesen einer Zeitschrift meiner Wahl überredet. Ich sollte diese Zeitschrift für 2 Monate kostenlos beziehen. Laut Auskunft der Mitarbeiter der VSR wurde mir versichert, dass ich an keinen Vertrag gebunden bin. Sollten plötzlich andere Angaben auf dem Vertrag, den ich garnicht erst erhlaten habe, enthalten sein, so hat dies nichts mit meiner Einwilligung zu tun.
Nach Rücksprche mit der Verbraucherzentrale und meinem Anwalt sind von Ihnen diesbezüglich genügend Fälle bekannt, wie Sie unschuldige Bürger mit Ihren Tricks abzocken. So sehe ich mich auch mit einem mutwilligen Betrug durch Ihre Mitarbeiter konfrontiert. Da dieser sogenannte Vertrag mir nicht ausgehändigt wurde, hatte ich keine Möglichkeit zur sofortigen Kündigung.
Von der Verbraucherzentrale wurde mir nun mitgeteilt, dass die Widerrufsbelehrung nicht den gestezlichen Erfordernissen der § 312 Abs. 2 BGB und des § 355 BGB gerecht wird. Daher erlischt das Widerrufsrecht nicht ( § 355 Abs. 3 Satz 3 BGB).
Aus diesen Gründen widerrufe ich die Abobestellung vom 11.11.08 (Datum Ihres Schreibens) Kundennummer: ******** und verlange die sofortige Löschung meiner Daten.
Wenn Sie dieser Forderung nicht nachkommen werden rechtliche Schritte gegen Sie eingeleitet. Gleichzeitig werde ich mich an das Fernsehteam Akte 08 wenden, um weitere Opfer vor Ihnen zu schützen.
Sollten mir durch diese Angelegenheit weitere Kosten entstehen, so werde ich Ihnen diese in Rechnung stellen.
Ich bitte um Bestätigung der Kündigung.
Freundliche Grüße
(das ganze per Einschreiben/Einwurf)

Genau eine Woche später kam die Antwort!

Sehr geehrte Frau ...
wir haben den Vertrag heute storniert. Gleichzeitig erklären wir, aus dem zugrundeliegenden Bestellvertrag keinerlei Rechte mehr herzuleiten. Sollten aus verlagstechnischen Gründen noch weitere Exemplare zugestellt werden, so bitten wir diese als kostenlose Werbeexemplare zu betrachten. Auf die Rücksendung gelieferter Hefte wird ausdrücklich verzichtet. Vorliegende sowie evtl. noch eingehende Rechnungen oder Mahnungen sind gegenstandslos. Sollten Sie uns eine Bankeinzugsermächtigung erteilt haben, widerrufen Sie bitte die Lastschrift bei Ihrem Kreditinstitut. Mit freundlichen Grüßen Kundenbetreuung

Mein Eintrag ist zwar etwas lang aber dafür sehr ausführlich, und ich hoffe, dass ich manchen Leuten die in die gleiche Falle getappt sind, mit diesem Beitrag helfen kann.

Gruß Robinaka
ProfilPM
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post 25 Nov 2008, 12:11
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Automatix
*********

Punkte: 5198
seit: 09.11.2005

Supi, dies ist praktisch mustergültig. Sollten sich alle anderen Leser und potentiellen "Hilfe ich war auch so dumm"-Schreiber erstmal durchlesen, bevor sie, wie schon vielmals geschehen, hysterische Fragen stellen, die schon dröfzighunsend Mal hier beschrieben wurden.

Mein Kompliment!
ProfilPM
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post 25 Nov 2008, 16:43
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Neuling


Punkte: 7
seit: 25.11.2008

Ok... ja, ich bin auch reingefallen - im Nachhinein fragt man sich da doch wirklich, was einen geritten hat. Der Thread hier gibt schon eine ganz gute Hilfe, allerdings habe ich noch eine Frage bei dem ganzen Verwirrspiel um die verschiedenen Adressen:
Sollte mein Widerruf nun an die VSR GmbH in Stockelsdorf oder an die Pressevertriebszentrale in Stockelsdorf oder an die VSR in München gehen? Nicht zu fassen, das alles... ich hoffe, was hier erwähnt wurde, klappt auch bei mir. *seufz*

edit:
Zitat
Der Bundesgerichtshof hat nun (Urteil vom 12. April 2007 – VII ZR 122/06) entschieden, dass eine Widerrufsbelehrung, die den Verbraucher lediglich über dessen Pflichten im Falle des Widerrufs, nicht jedoch über dessen wesentliche Rechte informiert, nicht den Anforderungen des Gesetzes genügt.

tongue3.gif

Dieser Beitrag wurde von yakidango: 25 Nov 2008, 16:56 bearbeitet
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post 25 Nov 2008, 19:37

Neuling


Punkte: 1
seit: 25.11.2008

Hallo Leute,

Mir ist genau das Gleiche in der Hamburger Innenstadt passiert.
Die Leute hängen da tagtäglich rum und ich denke ich werde der Polizei bescheid sagen, nachdem ich gestern auch einen Brief erhalten habe, dass ich ein 14 Monate-Abo für den Spiegel abgeschlossen habe!
Hab gleich bei der Hotline angerufen und wurde von so 'ner Pute beschimpft, dass ich wohl zu blöd sei, das Kleingedruckte zu lesen.
hab aber keinen Vertrag hier, also können die mir garnix.

Hoffe ich komm schnell aus der Nummer raus und hab an den 'echten' Spiegelverlag (an den mich die Hohle Nuss verwiesen hat) eine bitterböse E-Mail geschrieben, dass grade soetwas jawohl nicht im Sinne ihres Magazines sei.

Bis jetzt keine Antwort...ich bin gespannt nonono.gif
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post 25 Nov 2008, 20:37

Neuling


Punkte: 7
seit: 12.11.2008

Zitat(yakidango @ 25 Nov 2008, 16:43)
Ok... ja, ich bin auch reingefallen - im Nachhinein fragt man sich da doch wirklich, was einen geritten hat. Der Thread hier gibt schon eine ganz gute Hilfe, allerdings habe ich noch eine Frage bei dem ganzen Verwirrspiel um die verschiedenen Adressen:
Sollte mein Widerruf nun an die VSR GmbH in Stockelsdorf oder an die Pressevertriebszentrale in Stockelsdorf oder an die VSR in München gehen? Nicht zu fassen, das alles... ich hoffe, was hier erwähnt wurde, klappt auch bei mir. *seufz*

edit:

tongue3.gif
*


Meiner Meinung nach bringt ein Widerruf beim VSR Verlag gar nichts, denn die geben die Adressen nur weiter. Das Abo läuft über PVZ (Pressevertriebszentrale für Abonnenten GmbH & Co. KG, Bahndamm 9, 23617 Stockelsdorf.
In meinem Thread hab ich doch eine "Musterkündigung" geschrieben und es hat funktioniert. Wieso soll es bei dir dann nicht klappen?

Robinaka
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