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VSR Verlagsservice Abofalle Tipps von Usern für User
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 06 Jan 2008, 21:39
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Straight Esh         
Punkte: 14030
seit: 01.10.2003
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Hier ist der Thread für alle, die von der Drückerbande des VSR Verlagsservice zu einem Abo überredet wurden und nun zur Kasse gebeten werden. Es gibt sogar schon eine passende Gruppe auf StudiVZ. Hier findet ihr einen Musterbrief. Wem das noch nichts hilft: Im Allgemeinen sind alle Antworten auf die Fragen in den ersten zehn Seiten dieses Threads zu finden.
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bonum agere et bonum edere, sol delectans et matrona delectans (Verlängere dein Leben indem du hier und hier und hier und hier klickst!)
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Antworten(825 - 839)
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 12 Sep 2008, 17:06
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1. Schein 
Punkte: 13
seit: 29.08.2008
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Zitat(Pusteblumenkohl @ 12 Sep 2008, 15:22) Ich möchte zu meiner Verteidigung sagen, dass ich mal in der 9. Klasse freundschaftkiche Beziehungen zu einem Reiterhofgör pflegte. Ich bitte das nach der Revolution zumeinen Gunsten zu vermerken.  Da ich selbst reite, pflege ich auch Kontakte zu anderen Leuten, die dem Hobby auch nachgehen, aber diese würde ich nie als "Gör" bezeichnen, da ich meist in diesem Freundeskreis die jüngste bin, obwohl ich 20 bin. Ich weiß auch nicht, was am Reiten so schlimm sein soll. Um mal zum Thema zurück zu kommen. Ich hatte einen netten Brief an die Firma in München geschickt und heute Atwort bekommen. Naja, ich hab eine ähnliche Antwort bekommen, wie so einige hier. Die in München hätten damit nix zu tun, ich solle mich an die Vermittler wenden, bah~ und die Rechnung kam heute auch. Allerdings können die lange drauf warten, dass ich irgendwas bezahle. Und sollten irgendwelche Inkasso-Leute bei mir vorbeikommen. Die können nix holen. Ich bin Azubi und verdiene keinen Cent und da ich über 18 bin, können die Leute meine Mum auch nicht belangen. Im übrigen sind wir nun zu hause auch stark am überlegen, ob ich Anzeige erstatten soll. Klar, viel bringen wird das nix, aber einfach um die Sache abzurunden
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 13 Sep 2008, 00:53
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try to live while god says no         
Punkte: 3321
seit: 14.10.2003
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bei mir is die Geschichte im Endeffekt so gelaufen, dass die Säcke das nem Anwalt überlassen haben und der das an n Inkassounternehmen weitergeleitet hat. Das war n Fehler, denn das zeigt einem, dass der Anwalt selbst nix machen kann und ein Inkassounternehmen kann noch weniger als n Anwalt und im Proinzip werden dann immer weiter Drohbriefe verschickt und Kosten gesteigert. Einfach zum Anwalt gehen und den demjenigen Unternehmen, das grade aktuell is, n Formbrief schreiben lassen. Bei mir sah die Antwort dann so aus:  Laut meinem Anwalt ist die Wahrscheinlichkeit, dass die "Gläubiger" noch was darauf schreiben, ziemlich gering, weil die dann wissen, dass sie schlechte Karten mit Drohungen auf fragliche Forderungen haben. Zu der o.g. Anwaltsgeschichte meinte mein Anwalt, wenn er als Anwalt n Fall hat, wo Gläubiger kommen und was fordern und die Rechtslage klar ist, dann schickt er ne Mahnung und wenn daraufhin nix passiert, geht er und holt sich n Mahnbescheid. Wenn ein Anwalt das nicht tut, sondern droht und dann an ein Inkassounternehmen weiterleitet, ist was an der Sache faul - und genau da is der Punkt, wo man sich einfach ma als Unbetuchter mit nem 10er zu nem Anwalt aufmacht (oder wie ich einen als Freund hat) und der dann dafür sorgt, dass man keine nervigen Briefe mehr kriegt. Der Satz "Als Inkassogesellschaft auch zum gerichtlichen Mahn- und Vollstreckungsverfahren zugelassen" ist laut meinem Anwalt ein Fake, um Zahlungsunwillige unter Druck zu setzen: Mahn- und Vollstreckungsbescheide kann jeder deutsche Bundesbürger beim Amtsgericht einholen. Dieser Beitrag wurde von Luzifer: 13 Sep 2008, 01:00 bearbeitet
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 13 Sep 2008, 07:22
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Neuling
Punkte: 5
seit: 02.09.2008
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Zitat Pressevertriebszentrale für Abonnenten Bahndamm 9 23617 Stockelsdorf
Abonnement: Stern Kunden-Nr.: **********
Kündigung der o. g. Bestellung
Sehr geehrte Damen und Herren,
bezugnehmend auf Ihr Schreiben vom 29.08.08, das ich am 02.09.08 erhalten habe, mache ich hiermit von meinem Widerrufsrecht innerhalb von 14 Tagen Gebrauch und kündige die o. g. Bestellung. Ich habe kein Abonnement der Zeitschrift ,,Stern“ bei Ihnen bestellt und auch keinen Vertrag von Ihnen ausgehändigt bekommen. Ich wurde lediglich vor einiger Zeit von 2Vertretern Ihres VSR-Verlagsservice auf der Strasse angesprochen und zu einem Probelesen einer Zeitschrift meiner Wahl überredet. Ich sollte diese Zeitschrift für 2 Monate kostenlos beziehen und könne danach entscheiden, ob ich die Zeitschrift weiterhin beziehen möchte. Laut Auskunft der Mitarbeiter der VSR wurde mir versichert, dass ich an keinen Vertrag gebunden bin. Sollten plötzlich andere Angaben auf dem Vertrag, den ich garnicht erst erhalten habe, enthalten sein, so hat dies nichts mit meiner Einwilligung zu tun. Nach Rücksprache mit der Verbraucherzentrale und unserem Rechtsanwalt sind von Ihnen dies- bezüglich genügend Fälle bekannt, wie Sie unschuldige Bürger mit Ihren Tricks abzocken. So sehe ich mich auch mit einem mutwilligen Betrug durch Ihre Mitarbeiter konfrontiert. Da dieser sogenannte Vertrag mir nicht ausgehändigt wurde, hatte ich keine Möglichkeit zur sofortigen Kündigung.
Von der Verbraucherzentrale wurde mir nun mitgeteilt, dass die Widerrufsbelehrung nicht den gesetzlichen Erfordernissen des § 312 Abs. 2 BGB und des § 355 BGB gerecht wird. Daher erlischt das Widerrufsrecht nicht ( § 355 Abs. 3 Satz 3 BGB ).
Aus diesen Gründen widerrufe ich die Abobestellung vom 29.08.08 (Datum Ihres Schreibens) Kunden-Nr. ********** und verlange die sofortige Löschung meiner Daten.
Wenn Sie dieser Forderung nicht nachkommen und Abbuchungen oder Zeitungslieferungen er- folgen, werden rechtliche Schritte gegen Sie eingeleitet. Gleichzeitig werde ich einen entspechenden Artikel über Ihre Betrügereien in der Tagespresse veröffentlichen, um weitere Opfer vor Ihnen zu schützen. Sollten mir durch diese Angelegenheit weitere Kosten entstehen, so werde ich Ihnen diese in Rechnung stellen.
Ich bitte um Bestätigung der Kündigung.
Mit freundlichen Grüße so das war mein erster brief an pvz und heute kam die stonierung....yeaaaaah!!! viel glück den anderen!
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 13 Sep 2008, 10:39
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1. Schein 
Punkte: 13
seit: 29.08.2008
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Ich bekam heute auch den Brief, das mein Abo storniert wurde. Ich hatte denen per Mail geschrieben, das ich gerne die Kopie von dem Vertrag haben will, den ich da auf der Straße unterschrieben haben soll. Und da ich statt der Kopie die Stornierung bekommen habe...hätt nich gedacht, dass ich doch so schnell rauskomme
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 13 Sep 2008, 15:33
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Neuling
Punkte: 2
seit: 13.09.2008
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Hallo alle zusammen!
Gestern wurde ich auch von den Leuten angesprochen. Normalerweise wimmel ich solche immer ab, aber diesmal war ich wirklich so dämlich und hab mir das Zeug andrehen lassen (2 Monate kostenlos; 12 bezahlen). Sie haben jetzt meinen Namen und meine Adresse, ich habe ihnen aber weder Telefonnummer noch Bankverbindung gegeben. Als Datum des Vertrages hat die Frau den 12.09.89 draufgepinselt.
Jetzt meine Frage: Ist der Vertrag dann überhaupt gültig und können die mir da was?? Am 12.09.89 war ich weder 18 Jahre alt, noch war ich zu diesem Zeitpunkt schon geboren! Soll ich trotzdem einen Widerruf abschicken?? Wenn ja, sollte ich doch sicherlich das falsche Datum mit reinschreibe, oder?? Sollte ich dann auch sagen, dass ich nicht 18 war??
Liebe Grüße!
Dieser Beitrag wurde von hauta: 13 Sep 2008, 16:20 bearbeitet
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 16 Sep 2008, 08:21
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Neuling
Punkte: 4
seit: 03.09.2008
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Die bei PVZ sind in letzter Zeit ganz schön fleißig, was die Stornierungen betrifft...gestern bekam ich auch meine  Sogar innerhalb der von mir gesetzten Frist
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 17 Sep 2008, 16:15
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Neuling
Punkte: 3
seit: 17.09.2008
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Hallo, jawoll, ich und eine Freundin sind auch drauf reingefallen... Und ich habe immer den Kopf geschüttelt über naive Leute, die einfach was unterschreiben... Habe jetzt aus den wirklich tollen Tipps hier im Forum etwas zusammengeschrieben. Ist das okay so? Hoffe, es ist okay, dass ich teilweise Passagen fast 1:1 übernommen habe... In der Uni bekomm ich für sowas Ärger... Plagiat und so...  Danke und viele Grüße!! Zitat Sehr geehrte Damen und Herren,
Am 21.8.08 wurden wir in der Essener Innenstadt von zwei Vermittlerinnen (Nummer 100/028 sowie 100/027 angesprochen, ob wir ein Hilfsprojekt für Kinder von Hartz 4 Empfängern unterstützen möchten. Es würde getestet, wie zuverlässig diese ihren Nebenjob als Zeitungsausträger ausführen und sie würden dadurch ein kleines Taschengeld verdienen. Wir müssten lediglich eine Zeitschrift zwei Monate Probelesen, durch was uns keine Kosten entstehen würden, und Rückmeldung geben, ob wir die Zeitungen termingerecht erhalten haben. Wir würden keinerlei Verpflichtungen eingehen.
Soeben erreichte uns eine Abobestätigung über 14 Monate für Frau X. Vorher erhielten wir weder einen Vertrag, noch die AGB noch eine erforderliche Widerrufsbelehrung.
Wir sind uns darüber im klaren, dass die 14-tägige Widerruftsfrist erloschen ist. Jedoch wurde uns von einem Rechtsanwalt bestätigt, dass die Widerrufsbelehrung nicht den gesetzlichen Erfordernissen des § 312 Abs. 2 BGB und des § 355 BGB gerecht wird. Daher erlischt das Widerrufsrecht nicht ( § 355 Abs. 3 Satz 3 BGB ).
Falls Sie sich auf die von uns unterschriebenen Zettel berufen möchten- Die Unterschrift kam unter Vortäuschung falscher Tatsachen zustande und ist somit nichtig gemäß §123 BGB.
De weiteren möchten wir auf §§16ff UWG hinweisen. Werbung ist strafbar wenn der Werbende damit absichtlich beim Verbraucher falschen Anschein weckt.
Wir möchten diesen Vertrag sowie das Probeabo mit sofortiger Wirkung widerrufen, sowohl X als auch Y. Zwischen uns und Ihrer Firma bestand zu keinem Zeitpunkt ein gültiger Vertrag.
Wenn Sie dieser Forderung nicht nachkommen und Lieferungen der Zeitungen erfolgen, werden rechtliche Schritte gegen Sie eingeleitet. Wir behalten uns außerdem sowohl eine Strafanzeige als auch eine Anzeige bei der Verbraucherschutzzentrale vor.
Sollten uns durch diese Angelegenheit weitere Kosten entstehen, so werden wir Ihnen diese in Rechnung stellen.
Wir bitten um schriftliche Bestätigung der Kündigungen.
Mit freundlichen Grüßen, X/Y
(oh, ich seh grad noch eine rechtschreib- und grammatikfehler... ist nur der erste entwurf. sorry!)
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 17 Sep 2008, 18:17
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Neuling
Punkte: 6
seit: 04.09.2008
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Ich bin auch endlich raus! Hatte zunächst erstmal wie der Threadstarter widerrufen, aber als dann nach 'ner Woche immer noch keine Antwort da war, hab ich's nochmal auf die "harte Tour" gemacht. Kam zwar dann einen Tag später die Antwort auf meine erste Mail, dass der Widerruf zu spät sei blablablubb, aber heute kam dann die Antwort auf mein zweites Schreiben mit der Stornierungsbestätigung. Man muss denen echt nur mit 'nem Anwalt drohen und gut is, die wissen halt, dass sie im Unrecht sind und denken halt die Leute lassen sich von großen Wörtern wie Inkasso etc. einschüchtern. Hier das Schreiben, dass ich hier ausm Thread habe: Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit teile Ihnen mit, dass unter der Kundennummer XXXXXXXXX meinerseits kein Vertrag (PCgo-ABO) eingegangen wurde. Sie berufen sich auf die Tatsache, dass Sie einen von mir unterschriebenen Zettel vorliegen haben. Diese Unterschrift ist unter Vortäuschung falscher Tatsachen zustande gekommen und somit nichtig. Ich berufe mich auf §123BGB und teile Ihnen mit, dass zwischen mir und Ihrer Firma zu keiner Zeit ein Vertragsverhältnis bestand oder noch besteht.
Ich berufe mich dabei auf das UWG §4 Abs. 3.1.1 sowie Abs. 3.1.3. Abs. 3.2 sowie UWG §7 Abs. 3.4 außerdem 357 Abs. 1 und 3 BGB, §§ 123 I, II S.2, 124 BGB, § 142 I BGB. Desweiteren weise ich Sie auf §§16ff UWG hin. Strafvorschriftenauszug: "ist Werbung strafbar, wenn der Werbende absichtlich durch unwahre Angaben beim Verbraucher einen falschen Anschein weckt; diese Werbung kann mit Freiheitsstrafe bis zu 2 Jahren oder Geldstrafe geahndet werden".
Weiterhin beziehe ich mich auf "Nichtigkeit und Anfechtbarkeit von Rechtsgeschäften". Rechtsgeschäfte, die gegen die guten Sitten verstossen, sind nichtig. Ich beziehe mich auch auf Rechtsgeschäfte die gegen gesetzliche Verbote verstossen wie oben aufgeführt dem BGB und UWG zu entnehmen weiterhin einbeziehen möchte ich den Punkt Arglistige Täuschung.
Desweiteren mache ich Gebrauch von der Generalklausel, welche Ihre AGB als unwirksamm betrachtet, da diese mir nicht zum Einsehen vorlag und auch nicht ausgehändigt wurde. Dieses verstösst gegen das BGB, welches sich hierbei auf das AGB-Gesetz bezieht.
Sollten Sie trotz dieser Reihe an Verstössen meinen Widerruf ablehnen oder abweisen, werde ich umgehend meinen Rechtsbeistand aufsuchen und Strafanzeige stellen.
Diese wird durch das StGB §263 "Betrug" begründet:
(1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. (2) Der Versuch ist strafbar. (3) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter 2. einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt oder in der Absicht handelt, durch die fortgesetzte Begehung von Betrug eine große Zahl von Menschen in die Gefahr des Verlustes von Vermögenswerten zu bringen,
Ich bitte um Antwort.
Hochachtungsvoll,
XXXXXXXXXXXXX Die haben mir jetzt halt die Stornierung bestätigt und gesagt, wenn ich doch noch was bekomme, dann soll ich das als kostenlose Werbeexemplare ansehen. Yeehaa, endlich hab ich die von der Backe! Ach ja, alles über Mail an info@pvz.de, also auch keinen Cent für die Post bezahlt!
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 18 Sep 2008, 09:50
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Neuling
Punkte: 2
seit: 18.09.2008
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Hallo alle zusammen, meine Freundin und ich sind auch auf die Bande reingefallen und haben gestern den "Vertrag" unterschrieben. Nun meine Frage, kann ich den Widerruf jetzt schon schreiben und losschicken, weil ich ja noch keine Kundennummer oder sonstiges habe? bzw reicht es wenn ich denen schreibe: Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit widerrufe ich das Abonnement der Zeitschrift "PC go" gemäß der Widerrufsbelehrung innerhalb der gegebenen Frist von 14 Tagen. Lieferadresse: xxxxxxx Ich bitte um Bestätigung des Erhalts dieser Nachricht. MfG, xxxxxx Schonmal vielen Dank... bin völlig durch den wind Dieser Beitrag wurde von x20011: 18 Sep 2008, 09:57 bearbeitet
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 18 Sep 2008, 11:15
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Neuling
Punkte: 1
seit: 18.09.2008
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Hallo und zwar hab ich selbst für solche Leute schon gearbeitet. Dort war es so wo ich angekommen bin das ich da schon beim "Chef" schulden hatte. für unterkunft, benzin, zugtickets. Nunja versuch das mal abzuarbeiten wenn man bedenkt das man wöchentlich ja auch noch benzingeld und die unterkunft bezahlen muss. Ist en tödlicher Kreislauf. Weil im endeffekt sucht man ja arbeit um von Hartz 4 weg zukommen und selbst Geld zu verdienen. Doch wie will man das bei diesen Tricks das schaffen. Zur Masche wars bei uns so das mit der Drogengeschichte zu erzählen. Ich hab von Anfang an Scheine geschrieben, mir so in meinen Augen einen guten Verdienst erabeitet. Doch das böse erwachen folgte als es zur ersten Abrechnung kommen sollte. Ich hab nämlich garnix bekommen. Aussage vom Chef: Meine Scheine seien nix wert. Das war mir dann zuviel. Nicht das man nur Leute verarscht sondern das man für seine Arbeit nicht mal bezahlt wird war dann der Grund zu sagen ich muss weg hier. Nur wie? Geld war ja keins vorhanden. Dann noch auf nem Nest zusein wo weder Bus noch bahn regelmäßig fahren um wegzukommen. Wenigstens hatte ich noch mein Handy! So hab ich ne Bekannte angerufen, ihr die situation erläutert und sie hat mir dann Geld überwiesen.War da noch das problem dort irgendwie wegzukommen. Hab dem Chef erzählt das ein Familienmitglied im Krankenhaus liegt und das er mich gehen lassen soll da er sowas bestimmt net verantworten kann. Nun nach einigen hin und her hat er sich bereit erklärt mich zum Bahnhof zu kutschieren und hat mir ans Herz gelegt wiederzukommen. Da ich noch Schulden bei ihm hätte und sie mich sowieso finden würden. Trotz diesen Drohungen hab ich mich nicht beeinflussen lassen. Denn zum einen sagt mein Herz mir Betrug ist das allerletze zum anderen jeder will doch nur leben! Da hab ich die 3 Monate Hartz 4 Sperre gern in Kauf genommen da es Amt es nicht eingesehen hat das ich keine Lohnbescheinigung noch Kündigung hatte. Es hatte auch nix gebracht dem Amt die ganzen Handynummern von den Chefs zu überlassen. Seitdem nehm ich die ganzen Videoring und VSR Leute aufs Korn. In der Hoffnung das sie es mal raffen das sie selbst nur von den Großen Tieren verarscht werden. PS. Ich werds nie wieder Tun solche dinge abzuziehen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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 18 Sep 2008, 19:18
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Neuling
Punkte: 9
seit: 10.07.2008
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So,
Meldung aus dem Osten:
Ich wurde heute wieder in Zittau belästigt:
6 junge, leich assozial anmutende Menschen mit westdeutschen Akzent und der diesbezüglichen "Gossensprach" störten mich heute auf meinem Botengang vom Zentrum (Marktplatz) zur Haltestelle "Töpferberg", vor der Deutschen Post Filiale. In Odins Namen niemals auf die reinfallen !!!!!!!
Ich hoffe, ich konnte helfen....
Der knusprigste
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