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Protest gegen Naziaufmarsch
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 10 Feb 2012, 13:41
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Buchbindermeister    
Punkte: 464
seit: 03.12.2006
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wollen wir gegen griechenland demonstrieren?
Dieser Beitrag wurde von LuigiVieri: 10 Feb 2012, 13:41 bearbeitet
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 10 Feb 2012, 18:24
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Neuling
Punkte: 9
seit: 12.05.2011
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@dan jap zu allem, seit dem letztem jahr spielt das alles eine große rolle! aber da is die politik in sachsen selbst schuld und es ist auch gut so das das bündnis sich nicht nur auf die dummen nazis beschränkt sondern auch auf die willkür der politik in sachsen eingeht alles wird gut
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 10 Feb 2012, 19:23
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eXma Poltergeist         
Punkte: 6729
seit: 20.10.2004
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Mensch dan, mache doch mal de Ochn uff Mäkelein: Nasen am 13. Februar: Kernbereich der Nazi-Demos ist die Wilsdruffer Vorstadt, insbesondere der 26er-Ring zwischen Wiener Straße und Schweriner Straße. Es sind ein Neonazi-Aufzug sowie mehrere Protestdemonstrationen angemeldet. Dazu werden bis zu 2.000 Rechtsextremisten und bis zu 3.000 Teilnehmer an Gegenaktionen erwartet, sagte ein Polizeisprecher der Nachrichtenagentur dpa.Quelle: SZFalls dir dann immer noch langweilig ist, demonstrier doch einfach wegen diesem Scheiß hier (unvollständiger Griff in die Scheiße): Opas SkatclubOmas CanastarundeVerfolgungswahn 1Verfolgungswahn 2Verfolgungswahn 3Das haben wir schon immer so gemachtRealitätsverlust"Zu erinnern ist daran, dass schon die Benennung eines Platzes nach Jorge Gomondai* gegen die Stimmen der CDU durchgesetzt werden musste."Oder eben wegen den bekannteren Dingen wie Handygate, Durchsuchungen bei Lothar König und natürlich der Weltfrieden. Ist doch nun echt nicht so schwer Schatzerl. Idiologisches Futter: Alles LügeBlockieren ist erlaubt"An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern."
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 11 Feb 2012, 20:27
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i wish i could fly away        
Punkte: 1983
seit: 20.11.2003
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Zitat Dresdner Polizei setzt auf Deeskalation
Polizeipräsident Dieter Kroll: "Niemand will die Bilder von den Ausschreitungen 2011 in diesem Jahr wieder sehen. Der Schlüssel dafür ist eine direkte Kommunikation mit Anwohnern, Gewerbetreibenden und Demonstranten. Unsere Kommunikationsteams werden genau das tun. Sie werden sich als Gesprächspartner anbieten, offen auf die Demonstrationsteilnehmer zugehen und mit diesen selber das Gespräch suchen. Diese Form der Deeskalation funktioniert aber nur dann, wenn alle daran interessiert sind".
Die Polizei setzt dafür am 13. Februar erstmalig so genannte Kommunikationsteams ein. Durch ihre ständige Gesprächsbereitschaft wollen die Beamten Konflikten vorbeugen und dadurch letztlich deeskalierend wirken. Die Polizisten aus Berlin und Niedersachsen sind anhand ihrer neongelben und roten Westen leicht zu erkennen. Außerdem werden sie die weiße Rose, Symbol für die Überwindung von Krieg, Rassismus und Gewalt, an ihrer Uniform tragen.
Unter der Weste tragen die Beamten einen Einsatzanzug, jedoch keinerlei Schutzkleidung. Dieses Erscheinungsbild soll bereits optisch deeskalierend wirken und unterscheidet sich von den Uniformen der Einsatzhundertschaften.
In den Kommunikationsteams werden Polizeibeamte aus den verschiedensten Dienstbereichen eingesetzt. Sie üben die Tätigkeit zusätzlich zu ihrem regulären Dienst aus.
Durchlassstellen für Anwohner und Gewerbetreibende
Der polizeiliche Kerneinsatzbereich, und damit die meisten Absperrungen und Kontrollen, befindet sich im Stadtteil "Wilsdruffer Vorstadt" und insbesondere auf dem 26er Ring zwischen der Wiener Straße und der Schweriner Straße.
Dieter Kroll: "Die Absperrungen ziehen zwangsläufig Einschränkungen für Anwohner, Gewerbetreibende und Berufstätige nach sich. Um diesen Berechtigten den Zugang zu ihrer Wohnung oder ihrem Arbeitsplatz zu ermöglichen, werden wir am Einsatztag Durchlassstellen einrichten."
Die Durchlassstellen werden am 13. Februar veröffentlicht.
Sperrungen im Zusammenhang mit dem Polizeieinsatz
Im Zusammenhang mit dem Polizeieinsatz werden unter anderem folgende Straßen und Parkplätze für den Fahrverkehr gesperrt:
Parkplätze: Schießgasse, Hasenberg/ Steinstraße, Reitbahnstraße, Sarrasanistraße, Pirnaischer Platz, Ringstraße
Straßen: Bayrische Straße, Petrikirchstraße und die Roquettestraße (zwischen Ockerwitzer Straße und Mobschatzer Straße)
Bundesweite Unterstützung bei Einsatzbewältigung
Der Einsatz der Dresdner Polizei beginnt in den frühen Abendstunden des 12. Februars und dauert bis in den Morgen des 14. Februars an. In diesem Zeitraum werden insgesamt 4.500 Polizeibeamte verschiedene Aufgaben wahrnehmen.
Die meisten Einsatzkräfte werden ab Montagmittag im Stadtgebiet präsent sein. Dabei werden die sächsischen Beamten von Kollegen aus dem gesamten Bundesgebiet unterstützt.
Quelle
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Nicht durch unsere Entdeckungen, sondern durch unsere Ahnungslosigkeit bewegen wir uns sicher durch das Leben. Jean Giraudoux How come even in my fantasies everyone's a jerk?
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 12 Feb 2012, 19:13
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Anarchohedonist     
Punkte: 531
seit: 12.10.2008
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Zunächst mal stimmt es, dass auf viele deutsche Städte Luftangriffe durchgeführt wurden, aber Dresden unterschiedet sich in folgenden Punkten:
* Bis zu dem Luftangriff 45 (!) fanden kaum bedeutende Luftangriffe auf Dresden statt, dieser kam vollkommen überraschend * Es war ein besonders verheerender Amgriff inkl. Zerstörung der Frauenkirche * Neben strategischem Zielen war die Zivilbevölkerung ein Hauptziel (Bombenterror)
In Hamburg gab es einen größtenteils mit Brandbomben ausgeführter Luftangriff, der die Stadt auch sehr hart traf. Dort gibt's einmal im jahr eine Kranzniederliegung und meines Wissens wenig Nazis zu dem Datum.
Es ginge also auch beschaulich mit Kranz und stillen Gedenken, ohne Ringelpiez oder Nazis. Ich fände es auch schön wenn es möglich wäre, den Unschuldigen vom 13/14 zu gedenken, ohne das das Ganze instrumentalisiert wird.
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Fuchs: ich seh ganz schön agent orange aus
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