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Was ist Musik?

Kann man heutige Musik noch Musik nennen?
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post 26 Aug 2009, 16:56
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Diplom
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Punkte: 1884
seit: 17.03.2009

Zitat(lovehina @ 26 Aug 2009, 17:49)
Solang die Gitarre rhytmisch zerdeppert wird, ist es ein organisiertes Schallereignis.
Dazu müssen nichtmal die gleichen Geräusche erzeugt werden. Der rhytmus bildet die Organisation und fertig ist das Ereignis.
*


wer sagt denn, dass der Rhythmus das organisatorische Element sein muss?

Btw. Gute Musik und schlechte Musik sind Antagonismen. Musik als solche ist zu sehr an die Sinne gekoppelt um sie mit Wertigkeiten zu versehen. Das ist wie, wenn man sagt, Ocker sei eine schlechte Farbe und mintgrün eine gute. SIcher gefällt den meisten mintgrün besser, aber kein Schwein würde deswegen auf die Idee kommen, Ocker als schlechte Farbe zu bezeichnen.

So.
Schluss jetzt,

Dieser Beitrag wurde von bunglefever: 26 Aug 2009, 17:02 bearbeitet


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wer braucht schon liebe, wenn man dinge mit käse überbacken kann


"Ihren Ansatz halte ich für interessant, aber irrelevant"


HäMa war hier!!!
Bernd auch...
aeon auch

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I.I
post 26 Aug 2009, 16:59
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Noch so einer, das Wort vorher noch nie benutzt aber hier diskutieren wollen? Es wird mit 2 h geschrieben ...

Dieser Beitrag wurde von I.I: 26 Aug 2009, 17:01 bearbeitet
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post 26 Aug 2009, 17:03
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Diplom
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Punkte: 1884
seit: 17.03.2009

Zitat(I.I @ 26 Aug 2009, 16:19)
ok ich schweige
*


Dann tu es bitte auch
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Proxima
post 26 Aug 2009, 17:16
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solange ihr euch über ihn aufregt, wird er auch nicht aufhören euch zu provozieren, schade dass ihr das nicht versteht
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post 26 Aug 2009, 17:40
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Knurrhähnchen
*********

Punkte: 7149
seit: 23.10.2004

ich will aber das letzte wort haben...


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Es genügt nicht, keine eigene Meinung zu haben. Man muß auch unfähig sein, sie zu artikulieren.
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post 26 Aug 2009, 23:22
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Ultimate Pirat
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Punkte: 1358
seit: 21.01.2004

Leute,

alleine, damit ich nicht jeden Tag 10 gemeldete Beiträge bekomme, die alle auf diesen Thread verweisen...

Erstens, ist es ein Beweis akuten Argumentmangels, wenn schon Orthografie und Grammatik als Nebenthema herhalten muss (wobei ich persönlich mangelnde Kenntnisse diesbezüglich durchaus auch verabscheue), zweitens ist es lächerlich wie manche hier versuchen sich ernsthaft böse über etwas zu streiten.

Musik ist und bleibt eine subjektive Angelegenheit und ist nun einmal nur schwer mit objektiven Kriterien zu messen (wobei man bei manchem Schlagergedudel bei dem Herstellungsaufwand und Umsatz in solch aberwitzigen Verhältnissen zueinander stehen, dass man das zumindestens objektiv als ziemlich clever bezeichnen muss).

Dies gesagt, rufe ich die erbitterten Fronten hier einfach mal dazu auf, ihrem Ärger doch mal bei einem persönlichen REALEN Treffen Luft zu verschaffen; ihr kennt euch doch eh fast alle; also nutzt doch mal einen der zahlreichen Studentenclubs um euch mal im wirklichen Leben an die Gurgel zu gehen und herzhaft zu streiten, als euch hier virtuell zu zerfleischen und diese virtuellen Gefilde zu verpesten. Denn lange im Internet wühlen und sich total tolle kongeniale Posts ausdenken ist viel leichter, als für seine Meinung mal im richtigen Leben geradezustehen.

Insofern hoffe ich, dass jetzt hier wieder erwachsene Töne angeschlagen werden.

C'ya,

Christian


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post 27 Aug 2009, 00:16

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seit: 03.04.2006

1. Bei diesem Thread ging es nicht um Musikgeschmack. Bitte Nachlesen!
2. Der Titel des Threads ist lausig.
3. Ich bin keineswegs der Ansicht, dass es keine schlechte Musik gibt. Es gibt schlecht Musik.
4. Ich bin der Ansicht, dass es keine schlechten Genre gibt.
5. Ich bin der Ansicht, dass kein Genre (auf einer Art `Werteskala' des Kunstgehalts) über einem anderen Genre steht.

Damit bin ich nun auch fertig - sozusagen meine Ansichten nochmal knackig auf diese 5 Punkte zusammengefiltert.


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post 27 Aug 2009, 02:41
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nütziger als nützig
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Punkte: 3176
seit: 07.03.2009

@julee: In meinemFall wäre sie es aber smile.gif Oder wo siehst du weitere organisatorische Aspekte? Wie würdest du Organisation eines Schallereignisses definieren?


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"ich begebe mich auf eine unklare reise in ein geheimnisvolles land. ich werde antworten finden auf fragen, die ich nicht erkenne. die sonne geht auf.

ich renne im dunkeln. auf weichen sohlen bewege ich mich durch die stadt, den kragen hochgestellt. die zerschrammten knie streichelt der wind. nachts gehe ich ans meer und höre ihm zu.

ich sehe mit meine händen, ich träume im licht, ich schreibe briefe von der erde."

-M.H.-
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post 27 Aug 2009, 02:57
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chaos.
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seit: 22.10.2004

Zitat(aktsizr @ 27 Aug 2009, 01:16)
2. Der Titel des Threads ist lausig.

Zustimmung. Das ist wohl der Tatsache geschuldet, dass er aus einem anderen Thema ausgegliedert wurde. Hast Du oder jemand anderes denn einen guten Vorschlag. (Bitte nur ernst gemeinte Zusendungen.)

Zitat
4. Ich bin der Ansicht, dass es keine schlechten Genre gibt.*

Hm, okay. Dann bitte begeistere mich mit Musik aus dem Genre Volksmusik i.S.v. Schunkelmusik, die heutzutage bei entsprechenden Bierzelt-Senioren-Veranstaltungen gespielt wird. Das sage ich, weil es ja auch Volksmusik i.e.S. gibt, also jene die die Wandervögel damals gesungen haben oder dergleichen. Ich meine hingegen aktuelle marktbeherrschende Volksmusik. (Du weißt, was ich meine.)

#a

P.S.: bunglefever: Das mit dem letzten Wort war wohl nix, he? ,)


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..:: Wir sind gekommen Dunkelheit zu vertreiben, in unseren Händen Licht und Feuer ::..
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post 27 Aug 2009, 07:25
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Diplom
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seit: 17.03.2009

Zitat(lovehina @ 27 Aug 2009, 03:41)
@julee: In meinemFall wäre sie es aber smile.gif Oder wo siehst du weitere organisatorische Aspekte? Wie würdest du Organisation eines Schallereignisses definieren?
*


Organisatorische Aspekte können m.E. auch bspw. Dynamik sein, allerdings nur, solange sie einer rhythmischen Struktur übergeordnet sind. Das Rhythmus als organisatorisches Element die Hauptrolle bei der Produktion von Schallerzeugnissen spielt, steht ausser Frage. Interessant wird Musik auch dann, wenn er in diesem Zusammenhang in den Hintergrund rückt.

@abd: überrascht dich das?

Dieser Beitrag wurde von bunglefever: 27 Aug 2009, 07:27 bearbeitet
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I.I
post 27 Aug 2009, 08:24
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Zitat(aktsizr @ 27 Aug 2009, 01:16)
1. Bei diesem Thread ging es nicht um Musikgeschmack. Bitte Nachlesen!
2. Der Titel des Threads ist lausig.
3. Ich bin keineswegs der Ansicht, dass es keine schlechte Musik gibt. Es gibt schlecht Musik.
4. Ich bin der Ansicht, dass es keine schlechten Genre gibt.
5. Ich bin der Ansicht, dass kein Genre (auf einer Art `Werteskala' des Kunstgehalts) über einem anderen Genre steht.

Damit bin ich nun auch fertig - sozusagen meine Ansichten nochmal knackig auf diese 5 Punkte zusammengefiltert.
*


Jo kann ich so unterstreichen wobei ich bei 4.) und 5.) anderer Meinung bin
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post 27 Aug 2009, 09:03
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Exmatrikulator
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Punkte: 2083
seit: 17.08.2006

Fein. Dann haben wir es jetzt ja endlich und das Ding hier kann zu. rolleyes.gif


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post 27 Aug 2009, 09:12
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nütziger als nützig
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Punkte: 3176
seit: 07.03.2009

Nein. Ich will noch Rumpöbeln.
Achtung:

Wer das liest ist doff!

ok.
jetzt kann er.
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post 27 Aug 2009, 09:55

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seit: 03.04.2006

Zitat(abadd0n @ 27 Aug 2009, 03:57)
Zustimmung. Das ist wohl der Tatsache geschuldet, dass er aus einem anderen Thema ausgegliedert wurde. Hast Du oder jemand anderes denn einen guten Vorschlag. (Bitte nur ernst gemeinte Zusendungen.)
Hm, okay. Dann bitte begeistere mich mit Musik aus dem Genre Volksmusik i.S.v. Schunkelmusik, die heutzutage bei entsprechenden Bierzelt-Senioren-Veranstaltungen gespielt wird. Das sage ich, weil es ja auch Volksmusik i.e.S. gibt, also jene die die Wandervögel damals gesungen haben oder dergleichen. Ich meine hingegen aktuelle marktbeherrschende Volksmusik. (Du weißt, was ich meine.)

#a

P.S.: bunglefever: Das mit dem letzten Wort war wohl nix, he? ,)
*


Naja, wenn du die guten Sachen die zu einem Genre gehören ausschließt, damit du mir beweisen kannst, dass es auch schlechte Genre gibt, beisst sich die Miez ins Schwänzl. Ich sag mal: Bayrischer Landler is eigentlich geil, wenner ordentlich gespielt wird. Was man noch so alles aus dem Genre rauskitzeln kann...:


p.s.: Im Übrigen war Goisern auch kommerziell extrem Erfolgreich...

Dieser Beitrag wurde von aktsizr: 27 Aug 2009, 09:59 bearbeitet
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I.I
post 27 Aug 2009, 10:41
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1 Minute 30 habe ich durchgehalten rolleyes.gif . Diese Egitarre(Distortion) in der Strophe auf 2 und 4 im Hintergrund ist einfach nur ...... im Refrain o. Bridge (das vor der Jodelszene ab 1:10) wird sie noch geiler und schlägt im Metrum des Gesangs mit. Wahrscheinlich wollen sie damit mehr Volumen reinbringen klingt aber wirklich unglaublich billig und einfach; wie ein Hintergrundrauschen ....

Dieser Beitrag wurde von I.I: 27 Aug 2009, 10:49 bearbeitet
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