|
|
Hintergründe und Ausblicke
|
|
|
 09 Jan 2007, 21:34
|

Heimspiel       
Punkte: 1310
seit: 05.11.2005
|
Zitat(SHARK @ 09 Jan 2007, 21:18) mensch Zitat Was ich aber gar nicht begriffen habe, was hat denn fleischlose Ernährung mit Intelligenz oder Leiter der Evolution bzw. Geist zu tun? da der mensch sich rein pfanzlich ernähren kann (wohl auch gesünder), stellt man darauf ab, dass es nicht notwendig ist tiere zu töten (hier sei auch auf die "qualität" und quantität bei der fleischindustrie hingewiesen). die tiere werden als mitgeschöpfe betrachtet und sind auch so zu behandeln! des weiteren ist es umweltschädlich fleischmassen zu erzeugen und ressourcen verschwendend. allein der ruf nach dem billig, billig in der nahrung und die sofamentalität des "mündigen" bürgers verhindert das umdenken. lippenbekenntnisse gibt es ja zu hauf...aber erstmal zu bürger king fahren, danach sieht man schon weiter. es wird allzu oft auf den geschmack des fleisches verwiesen und die auswirkungen des genusses sind dabei erstmal egal-man lebt ja gut. in erster linie, so glaube ich, liegt die krux in der bewertung des tiers als mitgeschöpf oder eben als produktionseinheit. das letztere halte ich für barbarisch ... Dieser Beitrag wurde von stay different!: 09 Jan 2007, 21:35 bearbeitet
--------------------
birth, school, stadium, death
|
|
|
|
|
|
|
 09 Jan 2007, 21:41
|

Vordiplom     
Punkte: 598
seit: 21.08.2005
|
also nochmal zu dem thema kinder vegetarisch ernähren. dürfte eigentlich kein problem sein. ich hab als kind auch nie fleisch gegessen (weil ich wortwörtlich zum kotzen fand), erst so mit 10 jahren, jetz bin ich wieder vegetarier (wobei ich ja vorher viell. auch nur einmal in 2 wochen fleisch gegessen hatte). schlimm finde ich auch menschen die sich über andere kulturen aufregen, dass diese Hunde und Katzen essen, man selbst aber am liebsten nen schnitzel futtert.. interessant auch das hier: http://www.welt.de/data/2006/12/15/1146864.html(ob man das jetzt ernst nehmen kann oder nicht) Dieser Beitrag wurde von Mrs. Spookiness: 09 Jan 2007, 22:01 bearbeitet
|
|
|
|
|
|
|
 09 Jan 2007, 21:44
|

Heimspiel       
Punkte: 1310
seit: 05.11.2005
|
die studie klingt lustig aber das hier Zitat Ein Drittel der Befragten in der aktuellen Studie beschrieben sich selbst als Vegetarier, essen aber Geflügel und Fisch. das scheinen die dummen zu sein (lt. studie) Dieser Beitrag wurde von stay different!: 09 Jan 2007, 21:45 bearbeitet
|
|
|
|
|
|
|
 09 Jan 2007, 21:59
|

.o0o.       
Punkte: 1331
seit: 20.01.2004
|
Zitat(Mrs. Spookiness @ 09 Jan 2007, 21:41) also nochmal zu dem thema inder vegetarisch ernähren.
ähm, wie hieß es so schön? kinder statt inder... hab den satz erstma zweimal gelesen *g
--------------------
° Wer will, findet Wege. Wer nicht will, Gründe! °
|
|
|
|
|
|
|
 09 Jan 2007, 22:05
|

Froschologe       
Punkte: 1018
seit: 19.06.2006
|
da der mensch sich rein pfanzlich ernähren kann - Stimmt wohl auch gesünder - nicht allgemein bewiesen neutral gesehen auch falsch - nix kommt an "misch"kost ran
, stellt man darauf ab, dass es nicht notwendig ist tiere zu töten (hier sei auch auf die "qualität" und quantität bei der fleischindustrie hingewiesen).
nur wenn es notwendig ist, sollte man tiere töten. sprich zum verzehr oder bei verletzung. die heutige fleischindustrie ist genauso wie die agrar- und alle anderen industrien nur ein spiegelbild der uferlosen gesellschaft. wer wirklich "konsequent" sein würde im verbrauch von ressourcen, könnte nicht mal in diesem forum sein.
die tiere werden als mitgeschöpfe betrachtet und sind auch so zu behandeln! bin zwar kein überragender tierfreund, versteht sich trotzdem von selbst. des weiteren ist es umweltschädlich fleischmassen zu erzeugen und ressourcen verschwendend. allein der ruf nach dem billig, billig in der nahrung und die sofamentalität des "mündigen" bürgers verhindert das umdenken. lippenbekenntnisse gibt es ja zu hauf...aber erstmal zu bürger king fahren, danach sieht man schon weiter. es wird allzu oft auf den geschmack des fleisches verwiesen und die auswirkungen des genusses sind dabei erstmal egal-man lebt ja gut. hat rein gar nix mit allesfresser oder pflanzenfresser zu tun, sondern ist in erster linie den auswirkungen kapitalistischer zivilisation geschuldet. abholzung des regenwaldes um manniok anzubauen ist auch nicht gerade umweltverträglich. und von der ganzen genscheiße möchte ich hier gar nicht anfangen. wir sind zu viele. wir sind zu raffgierig. und wir denken nicht an folgende generationen. ob nun vegetarisch oder mit eisbein im mund, umdenken ist keine frage der wahl zwischen pflanzlich oder tierisch.
in erster linie, so glaube ich, liegt die krux in der bewertung des tiers als mitgeschöpf oder eben als produktionseinheit. das letzere halte ich für barbarisch ... deswegen ißt du ja auch keine tiere. ich bewerte das anders. für mich sind tiere auch nahrung. mit anstand und respekt verwertet finde ich das legitim.
So wo ist nun die Antwort? Das Du Tiere sehr magst habe ich begriffen. Das Du die Haltung verabscheust auch (finde es vielfach auch nicht gerade prickelnd was da so abläuft, aber die Hoffnung auf Besserung stirbt zuletzt)! Aber warum steigt man nun auf der geistigen Leiter, wenn man kein Fleisch ißt?
Dieser Beitrag wurde von SHARK: 09 Jan 2007, 22:11 bearbeitet
--------------------
Everybody knows that the boat is leaking Everybody knows that the captain lied
|
|
|
|
|
|
|
 09 Jan 2007, 22:43
|

Vordiplom     
Punkte: 624
seit: 30.10.2003
|
liegt warscheinlich auch daran, das solche leute nie wirklich inn ihrem leben GUTES fleisch gegessen haben! Wenn ich den dreck hier im supermarkt oder zu 75% auch die fleischer sehe ..kommt es mir hoch! das zeuch kann keiner mit geschmacksnerven essen! da muss dann ketchup & Co. herhalten .. Aber wo ich herkomme werden die tiere noch frisch in kleinen metzgerbetrieben täglich geschlachtet ...das HACK kann man so roh essen! ohne probleme und der geschmacksunterschied zwischen diesem frischen und dem was es im laden gibt, ist RIESENGROß! Fleisch rulez
--------------------
|
|
|
|
|
|
|
 09 Jan 2007, 22:49
|

'The'-Bands suck     
Punkte: 524
seit: 28.02.2005
|
Zitat(SHARK @ 09 Jan 2007, 22:05) wer wirklich "konsequent" sein würde im verbrauch von ressourcen, könnte nicht mal in diesem forum sein.
da hast du recht. das problem is halt, dass es kein problem mehr darstellt uns nahrung zu beschaffen und wir es nicht (mehr) gewohnt sind, mal nix im bauch zu haben. wir bunkern heute schon das essen aus angst vor dem hunger, den wir morgen leiden könnten (ein löwe tötet nur eine gazelle. keine zweite um sich noch was warmzumachen. auch das reh frisst nur soviel gras wie es grad braucht und mäht nicht gleich die ganze wiese um es einzulagern). das führt zur grenzenlosen Überproduktion und Ressourcenknappheit. "Die Intensivierung der Produktion mit dem Ziel, eine noch größere Bevölkerung zu ernähren, führt zu einem noch stärkeren Wachstum der Bevölkerung" (Peter Farb) p.s. ein sehr interessanter Roman zu diesem Thema: Daniel Quinn: Ismael /T Dieser Beitrag wurde von Tavor: 09 Jan 2007, 22:58 bearbeitet
|
|
|
|
|
|
|
 09 Jan 2007, 22:51
|
3. Schein   
Punkte: 306
seit: 01.10.2003
|
Zitat(stay different! @ 09 Jan 2007, 21:34) aber erstmal zu bürger king fahren, danach sieht man schon weiter.  Immerhin gibt's bei Burger King noch fleischlose Burger. Bei McD dagegen ist der VegiMac aus dem Programm verschwunden. Und dem Vegetarier bleibt nur noch Pommes und Eis.
|
|
|
|
|
|
|
 09 Jan 2007, 23:12
|

~ Perle der Natur ~         
Punkte: 4967
seit: 25.01.2006
|
Zitat(stay different! @ 09 Jan 2007, 21:34) die tiere werden als mitgeschöpfe betrachtet und sind auch so zu behandeln!  wenn du es so willst, werden sie doch heute gleichberechtigter behandelt als früher: werden genauso abgeschlachtet wie die menschen sich gegenseitig abschlachten, müssen genauso elend zusammengepfercht leben wie ein großteil der weltbevölkerung in den slums und elendsvierteln (naja, eigentlich gehts den tieren schon fast besser, zumindest auf modernen bauernhöfen[da spricht die eigene erfahrung]) und dienen nur wenigen prozenten der menschheit. blöd, oder?
--------------------
We have enough youth, how about a fountain of smart? "Do you know what time it is? It's do-o'clock."
"Heut mach ich mir kein Abendbrot - heut mach ich mir Gedanken!"
|
|
|
|
|
|
|
 10 Jan 2007, 00:50
|

Straight Esh         
Punkte: 14030
seit: 01.10.2003
|
Boa habt ihr viel geschrieben, dazu einige Gedanken:
Gesunde Ernährung: Ich denke nicht, dass es abhängt, ob man Vegetarier ist, oder nicht, ob man sich gesund ernährt. Ein Vegetarier, der wirklich nachdenkt, wird sich vielleicht gesünder ernähren, als ein Carnivor, der nicht nachdenkt, aber das hat nichts mit dem Essen zu tun. Ein Carnivor, der nachdenkt kann sich auch gesünder ernähren, als ein Vegetarier der nicht nachdenkt. Es hat also mit dem Nachdenken zu tun. Wer sich gesund ernährt lebt gesund.
Colesterin: Tolles Schlagwort, nur leider unbrauchbar. Die Medizin kennt akutell 4 verschiedene Colesterinwerte im Menschen, 2 davon können in einigen Fällen von der Nahrung bestimmt werden. Zusammenhänge sind noch total unklar, da bei einigen Nahrungsmittel den Colesterinwert hochtreiben, die bei anderen denselben senken. Bei wiederum anderen hat die Nahrung überhaupt keinen Einfluss auf den Colesterinwert.
Tierhaltung: Wie kann man als Vegetarier, der keine Fleisch ist, weil er die Zustände bei Haltung und Schlachtung ablehnt ein Haustier besitzen? Die meisten Haustiere leben in einer Umgebung, die nicht für sie geschaffen ist. Hund und Katze in der Stadt zu halten zählt nicht zu besonders freundlichen Haltungsmethoden. Der Fisch im Glas oder der Vogel im Käfig sind auch nicht besser. Dass Essen was es gibt hat meistens mit der orginalen Nahrung eines Tieres nicht mehr zu tun, als das Bild, das oben drauf klebt. Meine Frage bleibt also: wie kann man sich als Vegetarier ein Haustier halten?
Behandlung (schon fast offtopic): Es ist ein Wahnsinn wie manche Menschen mit ihren Haustieren umgehen oder sich um Tiere sorgen. Wenn wir mit allen unseren Mitmenschen so liebevoll umgehen würden, wäre die Welt viel besser. Aber nein. Wiskas für die Katzen ins Töpfchen und danach gehts zur Schwarzarbeit. Dem Penner auf der Straße geben wir nichts, und wenn die Politiker Hartz4 kürzen ist das gut so, weil man als Arbeiter dann nicht so viele Abgaben zahlen muss und mehr im Geldbeutel übrig bleibt. Im Fernsehen schauen wir zu, wie Araber bombardiert und ehemalige Präsidenten gehänkt werden. Aber wehe man schneidet ein Paar Pferden den Schwanz ab oder versenkt ein paar Katzenkinder auf den Grund eines Teiches. Dann ist das Geheule groß.
--------------------
bonum agere et bonum edere, sol delectans et matrona delectans (Verlängere dein Leben indem du hier und hier und hier und hier klickst!)
|
|
|
|
|
|
|
 10 Jan 2007, 02:14
|

(i)         
Punkte: 3098
seit: 17.12.2005
|
Zitat(Tavor @ 09 Jan 2007, 22:49) ein löwe tötet nur eine gazelle. keine zweite um sich noch was warmzumachen. auch das reh frisst nur soviel gras wie es grad braucht und mäht nicht gleich die ganze wiese um es einzulagern). das führt zur grenzenlosen Überproduktion und Ressourcenknappheit.  Das Ding ist, ein Löwe hat immer frische Gazellen in seiner Nähe und kann sie auch roh essen. Beim Reh mit dem Gras ist es ebenso. Wir können nunmal nicht ein frisches Tier schlachten, oder sich mal eben schnell Käse aus der eigenen Kuh machen. Von daher ist das mit dem Bunkern eigentlich Quatsch. Lebensmittel für so viele Menschen müssen erstmal hergestellt werden und weil man nunmal nicht weiss wie viele Kunden jetz ganz genau wie viel kaufen muss man sich drauf einrichten genug zu produzieren..usw. Aber das nur am Rande. Ein bisschen Halb-offtopic: Zum Thema der Lebensmittelproduktion kann ich den Film We feed the World wärmstens empfehlen. Sehr interessant. Da wird zum Beispiel auch gezeigt was schon oben von Gizz erwähnt wurde. In Brasilien werden riesige Regenwaldflächen gerodet um Soja anzubauen, während direkt nebenan die Leute (Bauern!?) verhungern. Das sollten hier mal diejenigen bedenken die hier mit ihrer Fleischesser = Tiermörder-Logik ankommen. Im Regenwald leben ja bekanntlich unglaublich viele Arten von Tieren und die sind sogar meistens noch vom Aussterben bedroht. Könnte also genauso sagen: Vegetarier/Veganer = Sojaesser = Regenwaldroder = Tiermörder.
--------------------
Du sagst alle wolln in den Himmel. Alle wolln wie Könige agiern. Doch niemand will am Ende sterben und keiner will regiern. Puste was here
|
|
|
|
|
|
|
 10 Jan 2007, 06:50
|

NeoHippie    
Punkte: 456
seit: 11.09.2006
|
ich glaube, jetzt wurde alles einmal hin und her gekaut. -resourcenbewusster umgang und dieses forum. und da hat der antworter recht. -haustierhaltung als tierquälerei. da habt ihr natürlich recht, aber es gibt nun mal auch junge menschen (kinder), die sich sowas wünschen, und die das dann von ihren eltern erfüllt bekommen. was außer möglichst artgerechter haltung kann ich denn mit meiner katze machen? das tier kann draußen rumhüpfen und sich sachen selber fangen und bekommt drinnen halt frischfleisch. eine sache hab ich noch gefunden: -menschenfleisch: ich sag mal, ja, wenn ich es mir selber jage  natürlich auch zum zwecke der bestandesregulation. @fuchs: dann sag doch, welche argumente das sind, und warum du sie fragwürdig findest. die hab ich alle entweder aus mir selbst herausgeschnitten, oder aus zuverlässigen quellen. (wobei beim lesen der quellen zu beachten ist, was information und wie die färbung ist. aber das muss ich studenten wahrscheinlich nicht erzählen...) ich wünsche noch einen schönen tag fee
|
|
|
|
|
|
|
 10 Jan 2007, 07:40
|

Heimspiel       
Punkte: 1310
seit: 05.11.2005
|
Zitat Das Du Tiere sehr magst habe ich begriffen das hat nix mit mögen zu tun...wenn ich menschen nicht mag, dann kann ich sie auch nicht einfach schlachten! Zitat liegt warscheinlich auch daran, das solche leute nie wirklich inn ihrem leben GUTES fleisch gegessen haben! ich bin in einem elternhaus aufgewachsen, welches sehr auf die ernährung geachtet hat. deswegen gab es auch meist fleisch vom bio-bauern. so einfac h isses leider nicht Zitat das führt zur grenzenlosen Überproduktion und Ressourcenknappheit so siehts aus...und wenn zuviel gekauft wurde, dann fliegts einfach in die tonne. Zitat Immerhin gibt's bei Burger King noch fleischlose Burger. Bei McD dagegen ist der VegiMac aus dem Programm verschwunden. Und dem Vegetarier bleibt nur noch Pommes und Eis. einem veggi bleibt nur, diese beide konzerne zu meiden! Zitat wenn du es so willst, werden sie doch heute gleichberechtigter behandelt als früher: werden genauso abgeschlachtet wie die menschen sich gegenseitig abschlachten, müssen genauso elend zusammengepfercht leben wie ein großteil der weltbevölkerung in den slums und elendsvierteln (naja, eigentlich gehts den tieren schon fast besser, zumindest auf modernen bauernhöfen[da spricht die eigene erfahrung]) und dienen nur wenigen prozenten der menschheit. blöd, oder? blöder vergleich, ja! der mensch verschuldet alles selbst und bezeichnet sich nicht umsonst allzu oft als krone der schöpfung. das tier hat keine wahl...es duldet seine haltung, es kann sich nicht wehren. all deine beispiele verursacht der mensch ...auch den hunger! Zitat Wie kann man als Vegetarier, der keine Fleisch ist, weil er die Zustände bei Haltung und Schlachtung ablehnt ein Haustier besitzen? Die meisten Haustiere leben in einer Umgebung, die nicht für sie geschaffen ist. Hund und Katze in der Stadt zu halten zählt nicht zu besonders freundlichen Haltungsmethoden.
mein hund durchstreift 100m² wohnung und freut sich auf mindestens 1h wald am tag. den rest des gassi-gehens verbringt er mit mir im großstadtdschungel. er geht zum tierarzt wenn er krank ist, er geht ohne leine, er wird gut gefüttert...er wird nicht gequält, er liebt uns-und wir ihn, er ist ein teil unserer familie! du hingegegen wirst wohl auch in der mensa fleisch verdrücken. hossa...die meisten "nutztiere" leben nicht in einer umgebeung, die für sie geschaffen ist. "nutztiere" einzupferchen, zu quälen (käfig-boxen-binde-boden-haltung) zählt wohl nicht zu den besonders freundlichen haltungsmethoden. ihr fleisch zu essen scheint dir aber legitim Zitat Zum Thema der Lebensmittelproduktion kann ich den Film We feed the World wärmstens empfehlen. Sehr interessant. Da wird zum Beispiel auch gezeigt was schon oben von Gizz erwähnt wurde. In Brasilien werden riesige Regenwaldflächen gerodet um Soja anzubauen, während direkt nebenan die Leute (Bauern!?) verhungern. hey peat...das war kein unterhaltungsfilm! was wurde da über den sojaanbau gesagt?! es wurde gesagt, dass ca. 95% des dortigen sojaanbaus sofort als futtermittel in die "tierproduktion" verschwinden. wer lässt also bauern verhungern??!! von diesem soja wird das meiste nach europa verschifft und an hühner verfüttert! soja gibt es im übrigen als bioprodukt und gentechnikfrei und kostet trotzdem nicht die welt. Dieser Beitrag wurde von stay different!: 10 Jan 2007, 07:43 bearbeitet
|
|
|
|
1 Nutzer liest/lesen dieses Thema (1 Gäste)
0 Mitglieder:
|