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Krankenhäusern - Friedrichstadt&Neustadt
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 25 Jan 2012, 02:26
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versucht         
Punkte: 5424
seit: 21.10.2007
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Zitat(abadd0n @ 25 Jan 2012, 01:13) Wanda sagt nix
Wanda hat gesprochen, nur nicht hier.
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Weep not for roads untraveled Weep not for sights unseen May your love never end and if you need a friend, there's a seat here along side me.  
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 25 Jan 2012, 12:54
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glad to be death     
Punkte: 625
seit: 05.08.2007
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hab heute mit meiner hausärtzin mal palavert was sie so meint und es kam raus das viele aus der ärzteschaft für ein NEIN sind da durch die privatisierung schneller und effizienter modernisiert werdne kann und entsprechenden spezialisten das arbeitsumfeld zu schaffen welche sie an einen fortgang an andere kliniken hindert. auch sagte sie, dass es dadurhc natürlich zu stellenstreichungen kommen wird aber man als patient abwegen sollte lieber ein spezialisten als behandelnde arzt zu haben anstatt ein 3,0er doktor der zwar preisgünstig aber nicht gut arbeitet.
ich persönlich sehe das zweischneidig einerseits brauch man den wirtschaftlichen faktor u das krankenhaus attraktiv zu gestalten das es entsprechende gehälter bezahlen kann. anderseits bekomme ich bei dem gedanken daran das medizin immer mehr zum geschäft wird arge bauchschmerzen.
ich werde mit Nein stimmen da mir unterm strich eine gute wenn auch unpersönliche diagnose und behadnlung lieber ist als eine gutbetreute behandlung mit einer schlechten diagnose.
Dieser Beitrag wurde von HGAZIS: 25 Jan 2012, 14:43 bearbeitet
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1 tequila, 2 tequilas, 3 tequilias, 4 teklias, 5 telkiakas, 6 telquigas, 7 teqikigdas, 8 tikigsos, 9 tikigikadesras, 10 tequikadergeidetasotrekas....
[C11]
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 25 Jan 2012, 13:13
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Automatix         
Punkte: 5198
seit: 09.11.2005
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Was mich in dem Zusammenhang interessiert: Wo/Wie wird das Geld eigentlich ausgegeben? Die sitzen angeblich in einem millionentiefen Schuldenloch, da muss erstens wer für verantwortlich sein (der, der sagt, wohin das Geld fließt) und zweitens jemand offensichtlich was falsch gemacht haben (der, der vorschlägt, wie die Mittel zu verwenden sind). Natürlich kann ich das nicht beurteilen, jedoch kommt es für mich als Unwissenden gerade so rüber. Sind die Personalkosten so teuer? Was führt überhaupt dazu, dass jemand sagt, ein Krankenhaus sei zu teuer? Irgendwo ist zu lesen, dass die erst seit drei Jahren rote Zahlen schreiben, waren früher weniger Leute krank, weniger Leute beschäftigt, oder alles um Längen billiger? Kann ich mir bald nicht vorstellen.... Ich bin total ratlos, wie ich abstimmen soll.
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Barbarus hic ego sum, quia non intellegor ulli.
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 25 Jan 2012, 13:20
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.o0o.       
Punkte: 1331
seit: 20.01.2004
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Ich habe gerade einen langen Text, in dem ich mich für die Eigenbetriebe auspreche, wieder gelöscht weil ich dadurch, dass ich die Gegenargumente einzeln besprechen wollte, wieder ins Zweifeln gekommen bin. Kurz und gut - ich weiß es immernoch nicht.. Kredite halte ich für kein Argument FÜR eine GmbH, weil die Schulden wieder erwirtschaftet werden müssen. Allerdings spricht dafür, dass man zügig an Geld für Investitionen kommt. Das bessert, wie oft geschrieben, die Konkurenzfähigkeit, nutzt allerdings Zeit-, Personal- und Op-Resourcen, die schon ausgereizt sind. Wie schnell und schmerzhaft das gehen kann, haben Klinik und Haus, in dem ich arbeite, erlebt.. Wo außerdem der Unterschied zwischen den Schulden durch Kredite und den als "Defizite der Krankenhäuser" bezeichneten ist, sehe ich noch nicht. Dass es möglich sein muss, die Versorgung zweier nahe stehender Häuser zu optimieren, ist wohl schon erkannt und umgesetzt worden. Alles weitere wäre nur durch eine GmbH noch umzusetzen. Solche "Alternativlosigkeitsaussagen" kann ich nicht leiden. Siehe meine Signatur ^^ Die Chefärzte hätten da einen Plan.. Hoffentlich werden die von den Geschäftsführern dann besser angehört als in anderen Häusern. Vielleicht wird ja sogar tatsächlich die eine oder andere KLEINIGKEIT umgesetzt. Dass die Politiker im Moment nicht vom Verkauf reden ist ja wohl kein Argument. Heute Reden, morgen Handeln.. Am Ende meines Textes bin ich wieder gegen die GmbH-Bildung. Es soll zwar, obwohl sich mein Arbeitgeber auch GmbH nennt, nicht das selbe sein, wie hier zur Debatte steht. Aber ich sehe in den Pro-Argumenten schon zimliche Parallelen, die mich eher abschrecken. Soviel aus meiner Sicht. Viel helfen konnte ich vermutlich nicht. Muss mir aber bald klar werden, weil die Briefwahl raus muss ^^ Und Aeon, bitte poste hier nix. Ich will zu meinem Arbeitgeber nix öffentlich geschrieben haben
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° Wer will, findet Wege. Wer nicht will, Gründe! °
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 26 Jan 2012, 21:56
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chaos.         
Punkte: 9601
seit: 22.10.2004
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Zitat(Bambi @ 05 Jan 2012, 10:33) Kann mal jemand die zwei Blätter einscannen, oder so? - Danke.  Habe die beiden Dokumente bei einem guten alten Bekannten * gefunden. Weitere Links hier. #a
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..:: Wir sind gekommen Dunkelheit zu vertreiben, in unseren Händen Licht und Feuer ::..
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 27 Jan 2012, 09:22
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dLikP       
Punkte: 1497
seit: 06.10.2006
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Zitat(stabilo @ 26 Jan 2012, 22:51) Die Argumente der GRÜNEN lesen sich interessant. Da komme ich ins Wanken.  Schon lustig, dass es die Grünen auf die Reihe bekommen neben "Das ist so" auch "Warum ist das so" zu sagen. Sehr interessanter Artikel. Traurig allerdings, dass auch die Grünen auf den Kosten des Bürgerentscheides herumhacken. Hier soll wohl versucht werden, Bürgerentscheide und direkte Demokratie generell als kostentreibenden und unnützen Aufwand zu stigmatisieren. Dabei wird allerdings vergessen, dass zunächst mal viele Bürger Dresdens ihren Willen, über diese Frage abzustimmen, per Unterschrift kundtun müssen. Naja, die Grünen in Sachsen sind wohl eben auch "sächsisch". Dieser Beitrag wurde von Polygon: 27 Jan 2012, 09:31 bearbeitet
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flickrUnd wenn sie kommt, fährt sie an uns vorbei -RaT-
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 27 Jan 2012, 09:32
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... und der Rest ist Schweigen.         
Punkte: 4439
seit: 03.05.2005
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irgendwie hab ich grade den Eindruck, dass es den Bürgerentscheid nicht gibt, um zu tun, was "die Bürger" wollen, sondern um hinterher "den Bürgern" die Schuld geben zu können... vielleicht weil "die Politik" - was alles jenseits von Leitgedanken der Parteien angeht - genauso hin und her gerissen ist, wie Wanda und einige andere hier...
vgl. Zitat von der Piratenseite: "Alexander Brateanu:'Alle Dresdner sollten sich an diesem Instrument der Mitbestimmung beteiligen, schließlich wurde der Bürgerentscheid durch die Sammlung zahlreicher Unterschriften von den Bürgern selbst initiiert.'...Inhaltlich möchten die Dresdner Piraten keine Empfehlung für ein Ja- oder Nein-Votum geben, denn ein Parteitagsbeschluss steht zu dieser Frage noch aus."
zur Bemerkung, dass Argumente sich interessant läsen... naja, später vielleicht.
Dieser Beitrag wurde von Giovanni: 27 Jan 2012, 09:37 bearbeitet
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Ich bin nur noch bis 31.05.2017 in DD, danach weit weg... last orders please! #DDexit #nocheinstudentenclubsauftritt #bestelesung
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