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Waldschlösschenbrücke

Aberkennung Weltkulturerbe droht...
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post 22 Feb 2008, 17:56
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Zitat(Chris @ 22 Feb 2008, 17:49)
Doch, weil der Tunnel dort herauskommt, wo auch die Auffahrt auf die Brücke wäre. Es fällt nur nicht so
auf, dass es auch hier 10 Meter bis zur Elbe sind, weil sich diese 10 Meter auf die 50 Meter Elbwiesen
verteilen.
*

ja eben... ich kann mir nicht vorstellen, dass erst dort der tunnel die erdoberfläche erreichen soll... sonst
wäre das teil tierisch steil... die röhre kommt garantiert schon eher hervor... und liegt dann so flach auf
der wiese... ich kann es leider nirgends aufzeichnen...
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post 22 Feb 2008, 18:04
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Zitat(marco @ 22 Feb 2008, 17:56)
ja eben... ich kann mir nicht vorstellen, dass erst dort der tunnel die erdoberfläche erreichen soll... sonst
wäre das teil tierisch steil... die röhre kommt garantiert schon eher hervor... und liegt dann so flach auf
der wiese... ich kann es leider nirgends aufzeichnen...
*


Ich kann mir schon vorstellen was du meinst. Aber wie gesagt, Wiese drüber und man sieht nicht mehr als ein Hügelchen.


--------------------


bonum agere et bonum edere,
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post 22 Feb 2008, 18:21
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parse error
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die haben übrigens in den letzten zwei tagen n ordentlichen betonfuß auf die neustadt-seite gestellt. langsam wirds schwer, das alles rückgängig zu machen...
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post 22 Feb 2008, 18:52
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Zitat(marco @ 22 Feb 2008, 16:39)
du wirst es mir nicht glauben, aber genauso denke ich auch... halt nur andersrum...


Das ist zwar dein gutes Recht, aber wenn man meine gesammten Ausführungen dazu beachten würde, fällt mir es schwer, wirklich zu glauben, dass man zu so einem Schluss kommen kann.
Ich habe mein Schlussfazit stichhaltig (oder nicht?) begründet. Gegen diese Argumentation habe ich in der gesammten Diskussion nicht ein annähernd so stichhaltiges Gegenargument gehört, wegen dem man zum Umkehrschluss kommen sollte, so wie du.
Klar kann ich als Geisterfahrer auf die Autobahn fahren und einfach definieren, dass alle anderen falsch fahren. Ok, ist n bisserl übertrieben das Beispiel, aber wenn man auf der einen Seite Planungen sieht, die schon bei der Zusammensetzung des Entscheidungsgremiunms damals offensichtlich immer pro Brücke manipuliert worden sind und wo nach und nach immer mehr Ungereimtheiten heraus kommen, und auf der anderen mehrere (teilweise von in Dresden überhaupt nicht engagierten Unternehmen) unabhängige Gutachten die unabhängig von einander auf sehr ähnliche Ergebnisse kommen, dann fällt es mir nicht schwer zu sehen wer hier der Geisterfahrer ist.

Zitat
die edit meint dass ich nochmal ne frage zur hochwassersicherheit stellen soll...

wenn dir tunneleinfahrten alle oberhalb dieser hochwassermarke liegen, liegen dann auf den elbwiesen
die tunnelröhren rum?
*


Nein!
Von der Fetscherstrasse fährt (besser fuhr) man mit dem Rad ab dem Käthe-Kollwitz-Ufer erst einmal ca. 1 m hoch, dann auf dieser Höhe gute 50m Richtung Elbe. Dort erst beginnt der Abfall zum Fluss. Auf diesem Plateau (das durch die Bauarbeiten etwas flacher wurde) ist genug Platz um die Tunneleinfahrt locker unter zu bringen. Was man tatsächlich bauen müsste, ist ein Geländer um die Tunnelöffnung. Das kann man aber - denke ich - durchaus verträglich gestalten, z.B. hinter Büschen o.ä. verstecken.

Dieser Beitrag wurde von Hot Doc: 22 Feb 2008, 18:53 bearbeitet


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nichts wissen macht auch nix!
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post 23 Feb 2008, 11:25
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4. Schein
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Zitat(Hot Doc @ 22 Feb 2008, 18:52)
damals offensichtlich immer pro Brücke manipuliert worden sind

genau diese argumentation läßt mich daran glauben...
solche aussagen sind leider nicht stichhaltig...
und die untersuchungen sind sehr wohl von "parteiischen" instituten gemacht wurden...
das eine war "die grüne liga", die logischer weise den tunnel will und das andere war irgend ein pro-
brücken-insitut...
deshalb sind diese ganzen gutachten halt auch mit vorsicht zu genießen...

mein problem ist z.B. das, dass die tunnelbefürworter immer nur sagen, wie falsch doch die gutachten der
brückenbefürworter sind. aber keine eigenen bringen.

und das argument: die brücke ist machbar
weltraumtourismus ist auch machbar... aber für welchen preis...
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post 23 Feb 2008, 11:55
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gibt´s eigenlich irgendwo verlässliche zahlen für momentane elbquerungen und ne prognose für die nächsten jahre?

was/ wo ist eigentlich die brücke "erfurter straße"? siehe quelle
ne geplante elbquerung von pieschen zur messe?


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Nu, mir gönn!



"Ich bin Veganer Stufe IV. Ich esse nichts, was einen Schatten wirft."
Ich bremse auch für Hufeisennasen!
Was sich liebt, das neckt sich. – Was sich fickt, das fetzt sich.
Wer will Mädchen schon an den Hintern fassen? Da kommen doch nur Püpse raus!


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post 24 Feb 2008, 19:24
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Zitat(marco @ 23 Feb 2008, 11:25)
genau diese argumentation läßt mich daran glauben...
solche aussagen sind leider nicht stichhaltig...


Ich sags mal so, wenn man die Zusammensetzung des Entscheidungsgremiums damals anschaut, brauchte man kein Hellseher zu sein, um zu wissen, dass die Entscheidung pro Brücke schon verher feststeht.

Zitat
und die untersuchungen sind sehr wohl von "parteiischen" instituten gemacht wurden...
das eine war "die grüne liga", die logischer weise den tunnel will und das andere war irgend ein pro-
brücken-insitut...
deshalb sind diese ganzen gutachten halt auch mit vorsicht zu genießen...


Dass alle Gutachten mit Vorsicht zu geniessen sind, ist klar. Aber ich würde halt bei einem einzigen Gutachten noch mehr Vorsicht walten lassen als bei 3 unabhängigen Gutachten, die auf das gleiche Ergebnis kommen.
Die Gutachten sind übrigens nicht von der Grünen Liga gemacht worden. Eines von 3 Gutachten ist von der Grünen Liga in Auftrag gegeben worden und von einer örtlichen Bau- und Planungsfirma ausgearbeitet worden. (Meiner Meinung nach übrigens das, welches den Tunnel am skeptischsten betrachtet.)
Das Gutachten, das für mich die meiste Aussagekraft besitzt wurde von ILF erstellt, einem der erfahrensten und größten Planungsbüros für solche Vorhaben europaweit! (Auszug aus deren Referenzliste)
Ich wäre doch etwas vorsichtiger damit, einem Unternehmen mit einer solchen Erfahrung (übrigens auch mit Brücken) und einem extrem guten Ruf, parteilichkeit oder Fachinkompetenz vorzuwerfen.

Zitat
mein problem ist z.B. das, dass die tunnelbefürworter immer nur sagen, wie falsch doch die gutachten der
brückenbefürworter sind. aber keine eigenen bringen.


Was bringen? Gutachten oder Argumente?
Egal...Hab ich was verpasst? rofl.gif
Es liegen 3 Gutachten auf dem Tisch, die allesamt sagen, dass der Tunnel machbar ist. Wie man es anstellt, dass er nur unwesentlich teurer wird und trotzdem die gleiche Hochwassersicherheit hat, wie die Brücke.
Dass danch gefragt wurde, warum das erste Gutachten zu einem anderen Ergebnis kam, kann man schlecht anders beantworten, als dass wohl Fehler gemacht wurden. Dass man die Fehler im einzelnen benennen kann, zeugt eigentlich von sehr guter Planungsausführung, da es schon komisch wäre zu sagen "Wir schaffen das billiger, wissen aber nicht so genau warum..."
Es ist also keinenfalls so, dass "die tunnelbefürworter immer nur sagen, wie falsch doch die gutachten der brückenbefürworter sind", im Gegenteil, es wurden vollständige Planungen ausgearbeitet in denen sich die Möglichkeit eines Tunnels als gute Alternative darstellt, dass dabei Fehler in dem ersten Gutachten aufgedeckt werden liegt in der Natur der Sache.
Argumente gibts auch in Hülle und Fülle...bei Bedarf zählich ich auch nochmal gerne einige auf.

Zitat
und das argument: die brücke ist machbar
weltraumtourismus ist auch machbar... aber für welchen preis...
*


Von mir aus können wir beides lassen!

edit: Quotes repariert

Dieser Beitrag wurde von Hot Doc: 24 Feb 2008, 19:27 bearbeitet
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post 06 Mar 2008, 09:12
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Dresden kann nur ohne Brücke Welterbe bleiben
Selbst mit der neuen, schlanken Brückenversion verliere Dresden den Titel "definitiv", drohte die Unesco.

Zitat
Dresden/Paris - Die Hoffnungen auf einen Erhalt des Unesco- Welterbetitels für das Dresdner Elbtal schwinden. Bei einem Gespräch in Paris habe der Direktor des Welterbezentrums, Francesco Bandarin, klargestellt, dass Dresden den Titel bei einem Brückenbau definitiv verlieren werde, sagten Teilnehmer der Runde am der Deutschen Presse-Agentur dpa. "Wenn sich jetzt in Dresden nichts ändert, wird der Welterbe-Titel im Sommer aberkannt", betonte der SPD-Fraktionschef im Landtag von Sachsen, Martin Dulig. Diesen Fall hat es in der Historie des Unesco-Welterbes erst einmal gegeben. Grüne und Linke in Sachsen befürchten nun eine Blamage für ganz Deutschland. Arbeiten für den Brückenbau laufen bereits.

Dulig hatte gemeinsam mit der Bundestagsabgeordneten Marlies Volkmar (SPD), dem Dresdner Stadtrat Rainer Kempe (Linke) und dem Hochschullehrer Ralf Weber von Bandarin um Auskunft gebeten. "Es gibt eine klare Botschaft: Keine der bekannten Brücken-Alternativen ist welterbeverträglich", sagte Weber. Auch ein Tunnel stelle einen Eingriff dar, werde aber von der Unesco als Kompromiss akzeptiert. "Wir haben jetzt Klarheit", fügte Dulig hinzu. Es mache überhaupt keinen Sinn, noch auf Zeit zu spielen.

Die Stadt Dresden hatte im Januar einen neuen Entwurf für die Brücke vorgelegt. Nach den neuen Plänen ist die Waldschlösschenbrücke nicht mehr so wuchtig, sondern wirkt dynamischer. Sie soll sich damit harmonischer an die Landschaft anpassen. Mit dieser Initiative wollte Dresden den Welterbetitel retten.

Noch gestern hatten Vertreter der CDU im Landtag betont, dass es bei Modifizierungen am Brückenentwurf Hoffnung für den Unesco-Titel gebe. "Diese Illusion ist zerplatzt wie eine Seifenblase", sagte Dulig. Bandarin habe über den Bericht gesprochen, der erst nächste Woche veröffentlicht wird und dem Komitee als Grundlage für ein Votum dient. "Er hat uns den Hinweis gegeben, dass bisher noch keine Entscheidung von dem abgewichen ist, was in einem solchen Monitoring- Report drinsteht."

Dulig sieht jetzt den Dresdner Stadtrat in der Pflicht. "Die Frage wie es weitergeht, muss in Dresden geklärt werden - und zwar schnell." Der Stadtrat habe nun am 13. März die richtigen Entscheidungen zu treffen", sagte Dulig und sprach sich zugleich für den Bau eines Tunnels aus.

Inzwischen haben Brückengegner in Dresden nach eigenen Angaben rund 40 000 Unterschriften für ein Bürgerbegehren pro Tunnel gesammelt. Für kommenden Sonntag ist in eine weitere Demonstration für dieses Anliegen geplant. Das Dresdner Elbtal steht wegen der umstrittenen Waldschlösschenbrücke seit 2006 auf der Roten Liste gefährdeter Unesco-Welterbe-Stätten.


Quelle: spiegel.de

Dieser Beitrag wurde von sodi: 06 Mar 2008, 09:12 bearbeitet
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post 07 Mar 2008, 16:08
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Siehe dazu auch: SZ-Online

Daraus einen interessanten Auszug zur Machbarkeit und Bauzeit:
Zitat
Ein Tunnel ist auch nach Ansicht internationaler Fachleute vorzuziehen. Er sei, sofern der Stadtrat die entsprechenden Entscheidungen treffe, mit vertretbaren Kosten bis 2012 realisierbar, hieß es in einer Mitteilung nach einer Fachklausur an der TU Dresden.
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post 07 Mar 2008, 16:13
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Zitat(Hot Doc @ 07 Mar 2008, 16:08)
Siehe dazu auch: SZ-Online

Daraus einen interessanten Auszug zur Machbarkeit und Bauzeit:
*


natürlich ist es machbar, das ist es ja...!


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Gewohnheit ist auch nur ein faules Schwein.
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post 07 Mar 2008, 18:17
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Zitat(Donald82 @ 07 Mar 2008, 16:13)
natürlich ist es machbar, das ist es ja...!
*

das rathaus anzuzünden ist auch machbar...
warum haben wir es noch nicht gemacht???

es ist ein unterschied zwischen machbar und sinnvoll...
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post 07 Mar 2008, 18:19

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abgesehen davon, dass entweder tunnel oder brücke gebaut wird, ist es schon ziemlich fragwürdig von seiten der unesco, jeder inoffiziellen delegation auskunft zugeben.
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post 07 Mar 2008, 18:45
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"Gar nichts Neues. Ich sehe angesichts der Äußerungen keinen veränderten Stand. Das heißt, dass der Bau der Brücke weitergehen sollte. Ich bin darüber verwundert, dass ein Vertreter der Unesco solche Äußerungen gegenüber einer Gruppe trifft, die privaten Charakter hat.

Es war keine offiziell von der Stadt autorisierte Gruppe, die nach Paris gereist ist. Für mich ist ausschlaggebend, was das Welterbekomitee im Juli entscheidet."

Helma Orosz, OB-Kandidatin der CDU, zitiert in einer Zeitung


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Apprendre à chanter à un cochon, c'est gaspiller votre temps et contrarier le cochon.
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post 07 Mar 2008, 18:47

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seit: 01.03.2008

sag ich ja. steht übrigens in der sz ;-)
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post 07 Mar 2008, 19:10
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Zitat(marco @ 07 Mar 2008, 18:17)
das rathaus anzuzünden ist auch machbar...
warum haben wir es noch nicht gemacht???

es ist ein unterschied zwischen machbar und sinnvoll...
*


Naja, es wurde hier ja mehrfach die Machbarkeit (zumindest in Teilaspekten) bezweifelt (Hochwassersicherheit, Belüftung, Auffahrten). Alle diese "Probleme" wurden erneut, diesmal in einer Fachklausur der TU widerlegt und als ohne wesentlichen Mehraufwand lösbar beschrieben. Dass sogar in dieser Klausur der TU, deren Verkehrsplanerischer Professor einer der stärksten Verfechter der Brücke ist, heraus kommt, dass der Tunnel besser oder zumindest genau so gut ist, ist schon ein Zeichen...


Zitat
abgesehen davon, dass entweder tunnel oder brücke gebaut wird, ist es schon ziemlich fragwürdig von seiten der unesco, jeder inoffiziellen delegation auskunft zugeben.


Bullschit!
Die UNESCO hat nicht nur die Aufgabe Welterben zu ernennen oder abzuerkennen, sie soll auch Probleme mit den WKEs frühzeitig erkennen und wo immer möglich gegensteuern. Wenn ein Gegensteuern eben so ausschaut, im richtigen Moment noch einmal die Aberkennung zu betonen (egal gegenüber wem), dann ist das nicht nur das gute Recht, sondern sogar die Pflicht der UNESCO! (Außerdem hat die UNESCO bestimmt eine gewisse Auskunftspflicht, wie die meisten politischen Institutionen.)

Und jetzt habe ich noch einmal eine Frage, an alle die hier so vehement für die Brücke sind: Welche Gründe sprechen denn jetzt für die Brücke und gegen den Tunnel?
Einen schieb ich schonmal vor: Die Fußgänger und die Radfahrer. Ich meine das ist ein kleiner Wehrmutstropfen, den man zum Erhalt des WKEs hinnehmen kann...abgesehen davon, dass auch auf den anderen Elbbrücken (ausgenommen Augustusbrücke) der Fußgänger- und Radfahrerverkehr eine extrem geringe Rolle spielt, und das nach allen Prognosen auf dieser Brücke auch nicht anders wird.
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